DIE HARKE - Ihre Zeitung für den Landkreis Nienburg - Nachrichten für die Mittelweserregion seit 1871

Nienburger Zeitung von 1871

aktuelle Ausgabe: Nr. 16 von Donnerstag, 19. Januar 2017

Lokalnachrichten

  • Traurige Gewissheit: der vermisste Andreas Ballweg ist tot.
    Lo­ka­les

    Ver­mis­s­ter tot im Meer­bach ge­fun­den

    18.01.2017, 21:00 Uhr - 46-Jäh­ri­ger wurde ges­tern in der Nähe der Al­phei­de­schule ent­deckt / Moun­tain­bike wird noch ge­sucht . Der seit dem ver­gan­ge­nen Frei­tag als ver­misst ge­mel­dete 46-jäh­rige An­dreas Ball­weg aus Ni­en­burg wurde ges­tern tot im Meer­bach auf­ge­fun­den. „­Die Um­stän­de, die zu sei­nem Tod ge­führt ha­ben, sind nun Ge­gen­stand der po­li­zei­li­chen Er­mitt­lun­gen“, teilte die Po­li­zei­in­spek­tion Ni­en­burg-Schaum­burg mit. In die­sem Zu­sam­men­hang sucht die Po­li­zei das von Ball­weg zu­letzt be­nutzte schwarze Moun­tain­bike der Marke KTM. Hin­weise wer­den an die Po­li­zei Ni­en­burg, Te­le­fon (05021) 9778-0, er­be­ten. Die Lei­che des 46-Jäh­ri­gen ist ge­gen 13 Uhr in Höhe der Al­phei­de­schule ge­bor­gen wor­den. Ball­weg war seit Frei­tag­mor­gen 2 Uhr ver­misst. Zu­letzt wurde er an der Han­no­ver­schen Straße ge­se­hen. Zu die­sem Zeit­punkt war er mit sei­nem Moun­tain­bike un­ter­wegs. Sonn­tagnach­mit­tag hatte ihn die Po­li­zei per Hub­schrau­ber ge­sucht.


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  • Arne Hildebrandt
    Ko­lum­nen

    Hilfs­be­rei­ter Ta­xi­fah­rer

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Gu­ten Tag. „Ich hatte so einen schö­nen Tag“, sagt Ma­ri­anne Kunz. Doch dann kam das di­cke En­de. Die 60-Jäh­rige aus Erichs­ha­gen stürzte Mon­tag­abend kurz nach 23 Uhr bei Eis­glätte mit dem Fahr­rad, ver­letzte sich am Kopf. Zum Glück half ein Ta­xi­fah­rer, brachte sie ins Kran­ken­haus. „Das ist nicht selbst­ver­ständ­lich“, sagt Kunz und be­dankt sich ü­ber die HARKE bei Olaf. So heißt der Ta­xi­fah­rer. Seit 40 Jah­ren ar­bei­tet Ma­ri­anne bei VW in Han­no­ver in der Lo­gis­ti­k­ab­tei­lung. Zur Ar­beit fährt sie mit dem Zug, und die kurze Stre­cke vom Bahn­hof zu ih­rer Woh­nung mit dem Rad. „­Gut ge­launt fuhr ich nach Hau­se“, erzählt sie. Dann pas­sierte es: Als sie in die Cel­ler Straße ein­bog, rutschte ihr Rad weg, Ma­ri­anne fiel mit dem Kopf auf eine Mau­er. Olaf kam mit sei­nem Taxi ge­rade vor­bei, half ihr hoch, brachte sie ins Kran­ken­haus und hielt di­rekt vor der Not­auf­nah­me.“ Dort wurde ihre Platz­wunde ü­ber ih­rem rech­ten Auge genäht. Ma­ri­anne hatte kein Geld da­bei, doch Olaf fragte auch gar n


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  • Blättern im Gästebuch anlässlich der Umbenenung der Hindenburgschule in Marion-Dönhoff-Gymnasium am 8. Mai 2006: Prominente Teilnehmer der Veranstaltung waren ZEIT-Herausgeber Dr. Theo Sommer, ZEIT-Vize-Chefredakteur Haug von Kuenheim und Friedrich Dönhoff, Neffe von Marion Gräfin Dönhoff, langjährige Chefredakteurin und Mitherausgeberin der ZEIT.
    Lo­ka­les

    Als Schul­lei­ter viele Ak­zente ge­setzt

    18.01.2017, 21:00 Uhr - MDG-Ober­stu­di­en­di­rek­tor Eck­hard Hell­mich wird am Diens­tag fei­er­lich in den Ru­he­stand ver­ab­schie­det. Sei­ner Ver­ab­schie­dung am kom­men­den Diens­tag sieht er mitt­ler­weile ganz ge­las­sen ent­ge­gen. Was da­nach kommt? „Ich warte erst­mal ab.“ Im Ge­spräch mit der HARKE blickt Ober­stu­di­en­di­rek­tor Eck­hard Hell­mich zurück auf eine Zeit, in der er viel ge­lernt, ebenso viele Ak­zente ge­setzt, aber auch Mord­dro­hun­gen be­kom­men hat. Be­vor Eck­hard Hell­mich 2004 die Lei­tung des heu­ti­gen Ma­rion-Dön­hoff-Gym­na­si­ums ü­ber­nahm, war er stell­ver­tre­ten­der Lei­ter des Gym­na­si­ums Su­lin­gen. Seine ers­ten be­ruf­li­chen Er­fah­run­gen sam­melte er an Ni­en­burgs Al­bert-Schweit­zer-Schu­le. „Nach mei­nem Re­fe­ren­da­riat an der Schil­ler­schule in Ha­meln hatte ich mich zunächst an der da­ma­li­gen Hin­den­burg­schule be­wor­ben, doch Herr Pit­tius konnte mich mit mei­ner Fächer­kom­bi­na­tion Ma­the und Phy­sik nicht ge­brau­chen“, er­in­nert sich Eck­hard Hell­mich noch gut. An­ders da­ge­gen der da­ma­lige ASS-Chef Weh­ren­berg. „‚Fah­ren S


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  • Karl-Thomas Rohdy aus der Nienburger Lehmwandlung zeigt das verkokelte Kirschkernkissen – er hatte es in der Mikrowelle aufgewärmt.
    Lo­ka­les

    Kirsch­kern-Kis­sen-Ko­ke­lei

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Feuer in der Mi­kro­welle ei­nes 69-jäh­ri­gen Ni­en­bur­gers – jetzt warnt er: Vor­sicht beim Er­hit­zen!. Mit ei­nem Glas Was­ser hat Karl-Tho­mas Rohdy (69) einen Brand in der Küche sei­nes Hau­ses ver­hin­dert. Der Ni­en­bur­ger wollte am Diens­tag­abend ein Kirsch­kern-Kis­sen für seine 92 Jahre alte Mut­ter in der Mi­kro­welle er­hit­zen. Plötz­lich fing das Kis­sen, das er in eine Plas­ti­kab­deck­haube ge­legt hat­te, Feu­er. „Das ist eine echte Ge­fahr“, sagt Rohdy – eine Ge­fahr, vor der er jetzt an­dere Mi­kro­wel­len-Nut­zer war­nen möch­te. „Ich habe das Kis­sen zunächst für zwei, drei Mi­nu­ten er­wärm­t“, sagt Roh­dy: „Dann war es noch nicht rich­tig warm, und ich habe es noch ein­mal rein­ge­tan. Ins­ge­samt war das Kis­sen etwa fünf Mi­nu­ten lang drin.“ Dann be­gann es zu bren­nen. „Das darf doch nicht sein“, sagt Roh­dy: „Da muss man doch drauf hin­ge­wie­sen wer­den, dass das pas­sie­ren kann.“ Eine große Ge­fahr sind Mi­kro­wel­len aus Sicht der Feu­er­wehr nicht – zu­min­dest nicht sta­tis­tisch. Im Stadt­ge­biet ist Feuer


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  • Kurzfristige Maßnahmen zur Stärkung des Ortskerns in Stolzenau sind nicht in Sicht. Erst soll ein neues Gutachten her, das den gesamten Ort beleuchtet.
    Süd­kreis

    Sie­mann wirft der CDU Blo­ckade vor

    18.01.2017, 21:00 Uhr - An­sied­lung ei­nes Voll­sor­ti­men­ters wird zunächst nicht wei­ter­ver­folgt / Schrö­der stimmt ge­gen ei­ge­nen An­trag. Das An­sin­nen, im Orts­kern Stol­zen­aus einen Voll­ver­sor­ger an­zu­sie­deln, wird fürs Erste nicht wei­ter­ver­folgt. Der Ge­mein­de­rat hat sich am Diens­tag vor mehr als 30 Zuhö­rern ge­gen das Nah­ver­sor­gungs­kon­zept – das eine sol­che An­sied­lung zur Stär­kung des Zen­trums be­für­wor­tet – aus­ge­spro­chen. Ins­be­son­dere die CDU-Frak­tion ist der Auf­fas­sung, zu viele Aspekte (Non-Food-Ein­zel­han­del, die klei­nen Le­bens­mit­tel­ge­schäfte im Orts­kern, Ver­kehrs­s­trö­me, his­to­ri­sche Bau­sub­stanz, Park­si­tua­tion) seien nicht berück­sich­tigt wor­den, und brachte einen Abän­de­rungs­an­trag ein, der mehr­heit­lich be­schlos­sen wur­de. Dem­nach soll nun ein Kon­zept für das Grund­zen­trum Stol­zenau – nicht nur für den Orts­kern – er­stellt wer­den, „dass die At­trak­ti­vität stei­gert, den In­nen­stadt­be­reich be­lebt und an­dere als bis­he­rige Nut­zun­gen er­mög­licht und för­dert, ge­ge­be­nen­falls un­ter not­wen­di­ger Abän­de­rung


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  • „Ärztlich Willkommen“ heißt die gemeinsame Werbekampagne zur Gewinnung von Hausärzten im ländlichen Raum. Dahinter stehen (von links): Hoyas Samtgemeindebürgermeister Detlef Meyer, der Geschäftsführer der Kassenärztlichen Vereinigung, Michael Schmitz, und Hoyas Wirtschaftsförderer York Schmelter.
    Nord­kreis

    „In Eys­trup brennt die Hüt­te“

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Ärzt­li­cher Not­stand nach Schließung der Pra­xis Trit­tel­vitz / KVN und Kom­mune su­chen nach Lö­sung. „In Eys­trup brennt die Hüt­te“, so be­schreibt Hoyas Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter und Eys­trups Ge­mein­de­di­rek­tor Det­lef Meyer die me­di­zi­ni­sche Lage in Eys­trup. Hin­ter­grund: Der All­ge­mein­me­di­zi­ner Al­brecht Trit­tel­vitz hat seine Pra­xis aus ge­sund­heit­li­chen Grün­den ge­schlos­sen. Bleibt nur noch des­sen Kol­lege Axel Kuhl­mann , der sich al­ler­dings schon län­ger bemüht, einen Nach­fol­ger zu fin­den, aber auch be­reit ist, mit­zu­wir­ken. „­Die Kas­senärzt­li­che Ver­ei­ni­gung sieht sich für die Si­cher­stel­lung der am­bu­lan­ten Ver­sor­gung ver­ant­wort­lich. Der Stand­ort Eys­trup ist be­triebs­wirt­schaft­lich durch­aus at­trak­ti­v“, sagte Ge­schäfts­füh­rer Mi­chael Schmitz von der Be­zirks­stelle Ver­den der Kas­senärzt­li­chen Ver­ei­ni­gung Nie­der­sach­sen in ei­nem Pres­se­ge­spräch im Rat­haus Hoya. Die Be­zirks­stelle ist zu­stän­dig für die Kreise Ni­en­burg, Die­p­holz, Ver­den und den Hei­de­kreis. Nach Ein­schät­zung der


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  • Lo­ka­les

    In­for­ma­tio­nen zur Strom­trasse

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Ver­lauf der Lei­tung Stade-Lan­des­ber­gen: Ten­net lädt am 25. Ja­nuar nach Holte ein. Der Ü­ber­tra­gungs­netz­be­trei­ber „Ten­neT“ in­for­miert in der kom­men­den Wo­che die Bür­ger ü­ber den vor­aus­sicht­li­chen Ver­lauf der An­tragstrasse beim Er­satz­neu­bau der Strom-Lei­tung Stade-Lan­des­ber­gen. Nach zwei Ver­an­stal­tun­gen in Ze­ven (am Mon­tag) und Sott­rum (Diens­tag) kön­nen sich die Kreis-Ni­en­bur­ger Bür­ger am Mitt­wo­ch, 25. Ja­nu­ar, in der Zeit von 15 bis 20 Uhr in Wiet­zen im Dorf­ge­mein­schafts­haus Holte in­for­mie­ren. Einen wei­te­ren so­ge­nann­ten „­In­fo­mark­t“ spe­zi­ell zum neu ge­plan­ten Um­spann­werk in der Samt­ge­meinde Graf­schaft Hoya gibt es am 16. Fe­bruar von 16 bis 20 Uhr im Gast­haus „­Zum gol­de­nen Krug“ in Hil­ger­mis­sen. Laut Pres­se­mit­tei­lung von „Ten­neT“ soll die neue Pla­nung „­deut­li­che Ent­las­tun­gen für An­woh­ner ent­lang der Tras­se“ zei­gen. Eine Kar­te, auf der Ge­nau­e­res zu se­hen wäre, will Ten­net erst am Mon­tag ver­öf­fent­li­chen. Ge­plant ist ein Er­satz­neu­bau der 220-kV-Lei­tung von Stade nach Lan


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  • Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Friedrich Rothschild.
    Lo­ka­les

    Ü­ber 300 Mil­lio­nen Euro Um­satz

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Raiff­ei­sen-Wa­ren­ge­nos­sen­schaft Nie­der­sach­sen Mitte freut sich ü­ber ein gu­tes Jah­res­er­geb­nis. Die Raiff­ei­sen-Wa­ren­ge­nos­sen­schaft Nie­der­sach­sen Mitte hat ih­ren Mit­glie­dern auf der Ge­ne­ral­ver­samm­lung am Mon­tag im Thea­ter auf dem Horn­werk in Ni­en­burg wie­derum ein gu­tes Jah­res­er­geb­nis prä­sen­tiert. Das ge­nos­sen­schaft­li­che Un­ter­neh­men ist nach ei­ge­ner Mit­tei­lung im Ein­zugs­ge­biet zwi­schen Riede und Reh­burg, zwi­schen Barn­storf und Schwarms­tedt für seine 2617 Mit­glie­der und Kun­den tätig. 361 Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen, da­von 36 Aus­zu­bil­den­de, gehören dem Un­ter­neh­men an. Mit ei­nem Um­satz von 305 Mil­lio­nen Euro gehöre die RWG Nie­der­sach­sen Mitte zu den größten Ge­nos­sen­schaf­ten in Deutsch­land und zu den größten Ar­beit­ge­bern in der Re­gion. Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der Hans-Fried­rich Roth­schild be­rich­tete von ei­ner po­si­ti­ven Um­sat­z­ent­wick­lung, die im We­sent­li­chen das Er­geb­nis der Er­trags­pla­nung für das Jahr 2015/2016 wi­der­spie­ge­le. Im Ge­schäfts­jahr wur­den 1148000 Tonn


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  • Geehrte Mitglieder und Offizielle der Landesberger Schützen.
    Lo­ka­les

    Lan­des­ber­ger Schüt­zen ste­hen ohne Vor­sit­zen­den da

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Für Cord Mül­ler konnte kein Nach­fol­ger ge­fun­den wer­den / Auch der Pos­ten der Schrift­füh­re­rin bleibt un­be­setzt. Kürz­lich fand die Jah­res­haupt­ver­samm­lung des Schüt­zen­ver­eins Lan­des­ber­gen im Ge­mein­de­zen­trum statt. Der bis­he­rige Vor­sit­zende Cord Mül­ler stand für eine Wie­der­wahl nicht zur Ver­fü­gung. Sein Pos­ten ist va­kant, da sich kein Nach­fol­ger fand. Das glei­che Pro­blem be­steht bei den Schrift­füh­rern. Ina Sie­ker legte nach neun Amts­jah­ren ih­ren Pos­ten nie­der. Auch hier fand sich kein Nach­fol­ger, und so­mit gibt es mo­men­tan kei­nen Schrift­füh­rer, da der Pos­ten des Stell­ver­tre­ters be­reits seit län­ge­rem va­kant ist. Ina Sie­ker wurde ein­stim­mig für drei Jahre als Ju­gend­lei­te­rin wie­der­ge­wählt. Horst Mül­ler stand als 1. Or­ga­ni­sa­ti­ons­wart nicht wei­ter zur Ver­fü­gung. Sein Nach­fol­ger wurde für drei Jahre Hans Joa­chim Mar­tin. Wolf­gang Lühring wurde als 2. Schießs­port­lei­ter für die kom­men­den drei Jahre bestätigt. Des Wei­te­ren wur­den fol­gende Er­nen­nun­gen für ein Jahr aus­ge­sproc


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  • Der neue Vorstand (hinten, von links): Schießmeister Torsten Jüttner, Schriftführerin Sabrina Böckmann, 2. Schriftführerin Katrin Böckmann, 2. Schießmeister Fabian Wöhl sowie (vorne von links) 2. Vorsitzender Alfred Lüdtke, 2. Jugendleiterin Inka Hittmeyer-Köhnemann, 2. Damenleiterin Gabriela Precht, 1. Damenleiterin Antje Lüdtke, 1. Jugendleiterin Diana Kumme und 1. Vorsitzender Ulrich Böckmann.
    Nord­kreis

    Ader­lass im Vor­stand der Gan­des­ber­ger Schüt­zen

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Die bei­den Schatz­meis­ter-Pos­ten konn­ten nicht be­setzt wer­den / Lang­jäh­rige Mit­glie­der wur­den ge­ehrt. Kürz­lich fand die Jah­res­haupt­ver­samm­lung des Schüt­zen­ver­eins Gan­des­ber­gen im Ju­gend- und Frei­zeit­heim statt. Im Mit­tel­punkt stan­den die Aus­zeich­nun­gen für lang­jäh­rige und ver­diente Mit­glie­der und die tur­nus­mäßi­gen Neu­wah­len zum Vor­stand. Schatz­meis­ter Sieg­fried Wät­zold ging in sei­nem Be­richt auf die ge­sunde fi­nan­zi­elle Lage des Ver­eins ein und zog, trotz ste­ti­ger Neu­an­schaf­fun­gen, eine po­si­tive Bi­lanz. Ge­rade im Hin­blick auf das in 2019 an­ste­hende 100-jäh­rige Ju­biläum sei das von be­son­de­rer Be­deu­tung. Bei den Neu­wah­len zum Vor­stand gab es ei­nige Ver­än­de­run­gen. Vor­sit­zen­der Ul­rich Böck­mann und sein Stell­ver­tre­ter Al­fred Lüdtke wur­den in ih­ren Äm­tern bestätigt. Schatz­meis­ter Sieg­fried Wät­zold lehnte ü­ber­ra­schend seine Wie­der­wahl ab und steht nur noch kom­missa­risch für das Amt zur Ver­fü­gung. Auch der stell­ver­tre­tende Schatz­meis­ter konnte aus der Ver­samm­lung nicht


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  • Bürgermeister Henning Onkes (links) überreich dem neuen Ortsvorsteher Waldemar Klein die Ernennungsurkunde und bedankt sich bei Rolf-Peter Schmoranzer, der das Amt abgibt, mit dem „Bierseidel“.
    Lo­ka­les

    „­Die De­mo­kra­tie lebt von Men­schen“

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Wal­de­mar Klein ist jetzt of­fi­zi­ell neuer Orts­vor­ste­her der Ort­schaft Schä­fer­hof-Kat­trie­de. Die Ni­en­bur­ger Ort­schaft Schä­fer­hof-Kat­triede be­kommt nach 15 Jah­ren einen neuen Orts­vor­ste­her. Wal­de­mar Klein wurde am Diens­tag von Bür­ger­meis­ter Hen­ning On­kes in das Amt ein­ge­führt und löst da­mit Rolf-Pe­ter Schmo­ran­zer ab, der von 2002 bis 2016 als Orts­vor­ste­her tätig war. „Ich freue mich, wenn wir et­was er­rei­chen. Wenn man sich ein­bringt, möchte man auch Er­folge se­hen“, freut sich Klein auf seine künf­ti­gen Auf­ga­ben. Dazu wird wohl auch die Dis­kus­sion um die Bahn­stre­cke zwi­schen Ni­en­burg und Min­den gehören, die durch die Ort­schaft führt. Durch den wach­sen­den Zug­ver­kehr, der ü­ber diese Stre­cke ge­lei­tet wer­den soll, sei laut On­kes ein ver­bes­ser­ter Lärm­schutz ein wich­ti­ges The­ma. Die Ort­schaft, die seit der Ge­biets­re­form 1974 in die­ser Form be­steht, zählt zur Zeit 395 Ein­woh­ner, wächst al­ler­dings bestän­dig. „Es ent­wi­ckelt sich ein Wohn­ge­biet, das Qua­litäten auf­weist“, f


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  • Drei Freunde am Rande des Wahnsinns: in der Komödie „Kunst“.
    Kul­tur

    Freund­schaft im Här­te­test

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Kon­flik­trei­che Komö­die „­Kunst­“ bot an­spruchs­volle Un­ter­hal­tung im Thea­ter. Eine kon­flik­trei­che Komö­die vol­ler Es­prit, drei pro­mi­nente Prot­ago­nis­ten und ein aus­ver­kauf­tes Haus, das wa­ren die Zuta­ten für die­sen höchst un­ter­halt­sa­men und an­spruchs­vol­len Abend im Thea­ter Ni­en­burg . Yas­mina Reza , in Pa­ris ge­bo­rene Au­to­rin zahl­rei­cher li­te­ra­ri­scher Welter­fol­ge, schrieb ih­ren preis­ge­krön­ten Büh­nen­klas­si­ker „­Kunst­“, der in­zwi­schen in 40 Spra­chen ü­ber­setzt wur­de, be­reits An­fang der 90er-Jahre und re­flek­tiert in ihm die trü­ge­ri­sche Dis­kre­panz zwi­schen Schein und Sein und seine Wech­sel­wir­kung auf die emo­tio­nale Be­find­lich­keit des Men­schen. Ein Bild 1,60 mal 1,20 Me­ter, in jung­fräu­li­chem Weiß ge­malt, ent­zün­det einen ve­he­men­ten Streit un­ter den vom Kauf, dem hor­ren­den Preis und dem künst­le­ri­schen Ein­druck des Bil­des ü­ber­wäl­tig­ten Freun­den. Ser­ge, der kli­ni­sches Weiß und zeit­genös­si­sche Ma­le­rei lie­bende Der­ma­to­lo­ge, hat in Luc Feit einen ra­san­ten Ver­fech­ter sei­ner ver­stieg


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  • Alexey Chernov spielt am Samstag in der „Romantik Bad Rehburg“.
    Kul­tur

    Schu­mann und Rach­ma­ni­now

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Mos­kauer Pia­nist Ale­xey Cher­nov zu Gast. Auch im Neuen Jahr setzt die Reihe „Welt­klas­sik am Kla­vier!“ ihre Kla­vier­kon­zerte in der Wan­del­halle der „Ro­man­tik Bad Reh­bur­g“ fort. Mit preis­ge­krön­ten Pia­nis­ten und Pia­nis­tin­nen und Pro­gram­men, die die Seele be­flü­geln, er­war­tet die Gäste an je­dem drit­ten Sams­tag des Mo­nats ein klas­si­sches Kon­zert der Ex­tra­klas­se. Auch in die­sem Jahr stel­len die Or­ga­ni­sa­to­ren – ne­ben schon be­kann­ten „Hän­den“ – wie­der viele aus­ge­wähl­te, be­gna­dete „­neue Hän­de“ vor. Den Be­ginn macht am Sams­tag, 21. Ja­nu­ar, um 17 Uhr der re­nom­mierte rus­si­sche Pia­nist Ale­xey Cher­nov . Sein fa­cet­ten­rei­ches Pro­gramm mit den ers­ten So­na­ten von Schu­mann und Rach­ma­ni­now könnte tref­fend auch mit Fausts Aus­spruch „Zwei See­len woh­nen, ach! in mei­ner Brust…“ – und manch­mal auch drei – cha­rak­te­ri­siert wer­den. Ale­xey Cher­nov ist ein rus­si­scher Pia­nist und Kom­po­nist. Er wurde 1982 ge­bo­ren und gra­du­ierte 2008 im Mos­kauer Kon­ser­va­to­rium so­wie 2011 am Royal Col­lege in Lo


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  • Solist Martin Kratzsch, Ulrich Semrau und das Orchester baden im Applaus.
    Kul­tur

    Wun­der­ba­res Neu­jahrs­kon­zert

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Klas­si­sche Phil­har­mo­nie Nord-West mu­si­zierte in der Hoyaer Grund­schul-Au­la. Ein wun­der­ba­res Neu­jahrs­kon­zert er­klang jetzt in der Aula der Grund­schule in Hoya . Es spiel­ten die „­Klas­si­sche Phil­har­mo­nie Nord­West“ und der Kla­ri­net­tist Mar­tin Kratz­sch. Die Lei­tung hatte Ul­rich Sem­rau . Die strah­len­den Höhe­punkte wa­ren zwei Kom­po­si­tio­nen von Mar­tin Kratz­sch. Die erste war „O­dessa“. Das Werk greift die Klänge der Kletz­mer-Mu­sik auf, die die tra­di­tio­nelle mu­si­ka­li­sche Äuße­rungs­form der ost­eu­ropäi­schen Ju­den war. Der Sitz im Le­ben die­ser Mu­sik wa­ren Fa­mi­li­en­fes­te, vor al­lem Hoch­zei­ten. Lei­den­schaft­li­che Tän­ze, aus­ge­las­sen fröh­li­che Can­ti­le­nen, de­ren sich stei­gern­den Wie­der­ho­lun­gen nar­ko­ti­sie­rende Wir­kun­gen aus­lö­sen, me­lan­cho­li­sche Wen­dun­gen und ein wir­beln­der Stampf­tanz am Ende brach­ten eine ei­gentüm­li­che Mi­schung aus sprühen­der Le­bens­freude und ver­hal­te­ner Trau­rig­keit her­vor. Die Kla­ri­nette ge­fiel an den Höhe­punk­ten mit gleich­sam la­chen­den Klän­gen. Das zweite High­lig


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  • Die erfolgreichen Hasseler Schützen.
    Lo­kal­sport

    Has­sel nach star­ker Sai­son am Ende auf Rang drei

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Schießen: In der Lan­des­liga sind nur Je­ver­sen und Wath­lin­gen bes­ser. Große Freude beim Has­se­ler Schüt­zen­ver­ein : Mit Platz drei in der Luft­ge­wehr-Lan­des­liga Nord konn­ten die Has­se­ler nach Rang zwei in der Vor­sai­son nun er­neut eine starke Runde krö­nen. In der End­ab­rech­nung wa­ren nur die Mann­schaf­ten des SV Je­ver­sen und SV Wath­lin­gen er­folg­rei­cher. Ge­schos­sen wurde mit dem Luft­ge­wehr 40 Schuss ste­hend frei­hän­dig. Pro Mann­schaft tre­ten in der Liga je­weils fünf Schüt­zen ge­gen fünf der geg­ne­ri­schen Mann­schaf­ten an, ent­schie­den wird dann nach den je­wei­li­gen Ge­winn­punk­ten. Mit fünf ge­won­ne­nen Wett­kämp­fen und zehn Punk­ten konnte sich Has­sel am Ende deut­lich von Rang vier ab­set­zen. So­mit si­cherte sich die junge Has­se­ler Mann­schaft in dem mit acht Mann­schaf­ten stark be­setz­ten Feld wie­der einen vor­de­ren Platz.


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  • Staatssekretär Norbert Barthle, überreichte den Förderbescheid an Heinz-Jürgen Weber, Maik Beermann, Sabine Schröder und Walter Eisner.
    Süd­kreis

    55000 Euro für die E-Mo­bi­lität

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Fle­cken Steyer­berg, Samt­ge­meinde Lie­benau und Pro­jekt­part­ner aus Sae­r­beck be­kom­men För­der­mit­tel. Der Fle­cken Steyer­berg, die Samt­ge­meinde Lie­benau und ihre Pro­jekt­part­ner­ge­meinde Sae­r­beck (N­RW) er­hal­ten För­der­mit­tel für den Auf­bau der Elek­tro­mo­bi­lität vor Ort. Das geht aus ei­ner Mit­tei­lung des Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­ums her­vor. Staats­se­kretär Nor­bert Barthle ü­ber­reichte jetzt die För­der­be­scheide aus dem För­der­pro­gramm zur bat­te­rie­elek­tri­schen Elek­tro­mo­bi­lität an Sa­bine Schrö­der und Bür­ger­meis­ter Heinz-Jür­gen We­ber vom Fle­cken Steyer­berg so­wie Lie­ben­aus Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter Wal­ter Eis­ner . „Das In­ter­essante und Be­son­dere an die­ser Kon­stel­la­tion ist, dass sich drei klei­nere Kom­mu­nen, zu­dem noch aus un­ter­schied­li­chen Bun­des­län­dern, zu­sam­men­ge­schlos­sen ha­ben, um die För­de­rung zu er­hal­ten. Schließ­lich muss­ten laut För­der­auf­ruf min­des­tens drei Fahr­zeuge be­schafft wer­den, was von ei­ner klei­nen Kom­mune schwer zu stem­men ist, denn die För­de­rung er­folgt an­tei­lig“,


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  • Polizeipresse
    Blau­licht

    Ver­mis­s­ter Ni­en­bur­ger tot auf­ge­fun­den

    18.01.2017, 16:01 Uhr - Der seit dem letz­ten Frei­tag, 13.01.17, als ver­misst ge­mel­dete An­dreas Ball­weg aus Ni­en­burg wurde heu­te, Mitt­wo­ch, 18.01.17, tot im Meer­bach auf­ge­fun­den. Die Um­stän­de, die zu sei­nem Tod ge­führt ha­ben, sind nun Ge­gen­stand der po­li­zei­li­chen Er­mitt­lun­gen. In die­sem Zu­sam­men­hang sucht die Po­li­zei das von Ball­weg zu­letzt be­nutzte schwarze Moun­tain­bike der Marke KTM. Hin­weise wer­den an die Po­li­zei Ni­en­burg, Tel. 05021/9778-0, er­be­ten.


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  • Der 23 Meter hohe Mammutbaum im Garten des Quaet-Faslem-Hauses in Nienburg ist eine Gefahr und muss weichen.
    Lo­ka­les

    Mam­mut­baum muss ge­fällt wer­den

    17.01.2017, 21:00 Uhr - Ge­spal­te­nes Rie­sen­ge­wächs im Bie­der­mei­er­gar­ten des Quaet-Fas­lem-Hau­ses ist zur Ge­fahr ge­wor­den. Im Bie­der­mei­er­gar­ten des Quaet-Fas­lem-Hau­ses steht eine un­be­queme Ak­tion an: Der Mam­mut­baum muss ge­fällt wer­den. Der Baum­riese ist etwa 23 Me­ter hoch und ein „­Zwil­ling“ mit ge­spal­te­ner Kro­ne. Das macht ihn ge­fähr­lich, denn die bei­den Baumstämme wach­sen quasi ge­gen­ein­an­der und drän­gen sich so aus­ein­an­der. Beim nächs­ten Sturm schon könnte ei­ner der mäch­ti­gen Stämme bre­chen und die Ge­bäude des Mu­se­ums be­schä­di­gen. Oder, noch schlim­mer: „­Nicht aus­zu­den­ken, wenn Men­schen dar­un­ter ste­hen“, sagt Mu­se­um­lei­te­rin Dr. Kris­tina No­wak-Klim­scha . Ihr und Wer­ner von Behr , Prä­si­dent der Hoya-Die­p­holz­schen Land­schaft und so­mit Haus­herr im Quaet-Fas­lem-Haus, tut es leid um den großen, mar­kan­ten Baum. Doch der macht schon seit zwei Jah­ren Pro­ble­me: Seine weit­rei­chen­den, kräf­ti­gen Wur­zeln „­sind mitt­ler­weile in den Ab­was­ser­roh­ren“, er­klärt Mu­se­um­sas­sis­tent Vol­ker Roh­ner . Das Re­genw


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  • Die Hofstelle Windhorst 29 in der Gemeinde Warpe wurde gestern ein Raub der Flammen.
    Lo­ka­les

    Wohn­haus ist nicht mehr zu ret­ten

    17.01.2017, 21:00 Uhr - Groß­brand in Wind­horst / 150 Feu­er­wehr­leute im Ein­satz / Schlechte Lösch­was­ser­ver­sor­gung. Die Hof­stelle Wind­horst 29 ist ges­tern ab­ge­brannt. Wie die Po­li­zei mit­teil­te, ge­riet kurz vor 11 Uhr zunächst ein Schup­pen in Brand. Die Flam­men grif­fen dann auf das be­nach­barte Wohn­haus ü­ber. „Ein Funke setzte zunächst den Schup­pen in Brand, die Mit­ar­bei­ter und die alar­mier­ten Feu­er­weh­ren konn­ten ein Aus­brei­ten des Feu­ers auf das Wohn­haus nicht ver­hin­dern.“ „­Mit­ar­bei­ter ei­ner Wiet­ze­ner Firma schweißten im di­rekt an das Wohn­haus an­gren­zen­den Schup­pen an ei­nem Kes­sel. Ein Funke setzte zunächst den Schup­pen in Brand, die Mit­ar­bei­ter und die alar­mier­ten Feu­er­weh­ren konn­ten ein Aus­brei­ten des Feu­ers auf das Wohn­haus nicht ver­hin­dern“, heißt es im Po­li­zei­be­richt. Der Be­sit­zer des Hau­ses und seine Mut­ter konn­ten sich un­ver­letzt ret­ten. Der Sach­scha­den be­trägt rund 250000 Eu­ro. Nach An­ga­ben der Feu­er­wehr ge­stal­tete sich der Ein­satz schwie­rig, weil Lösch­was­ser fehl­te. Die Hofs­tel


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  • Dieses Schild informiert über das Naturschutzprojekt an der Alpe. Ehler Poppe, Verbandsingenieur des Unterhaltungsverbandes Alpe-Schwarze Riede, Anke Willharms, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Aktion Fischotterschutz, Samtgemeindebürgermeister Knut Hallmann, Bürgermeistern Katharina Fick, Friedrich Andermann, Vorsitzender des Unterhaltungsverbandes Alpe-Schwarze Riede, und Bauamtsleiter Kai Ohlendorf stellten es gestern auf.
    Lo­ka­les

    In­fo­ta­fel stellt Um­welt­pro­jekt vor

    17.01.2017, 21:00 Uhr - Ein klei­ner Teil der Alpe ist na­tur­nah her­ge­rich­tet wor­den / Ta­fel klärt ü­ber Ziele auf. Die Alpe war aus­ge­baut, jetzt ist ein klei­ner Teil der Alpe am Zin­geldamm in Ro­de­wald wie­der na­tur­na­her. Ge­mein­sam mit an­de­ren Ak­teu­ren hat die Ak­tion Fischot­ter­schutz im Som­mer ver­gan­ge­nen Jah­res die Na­tur­schutz­maß­nahme an der Alpe in der Ge­meinde Ro­de­wald am Zin­geldamm um­ge­setzt. Nun wurde noch ein In­for­ma­ti­ons­schild er­ar­bei­tet und an­ge­fer­tigt, das die Öf­fent­lich­keit ü­ber die Ziele und Maß­nah­men in­for­mie­ren soll. Ges­tern wurde es zu­sam­men mit dem Vor­sit­zen­den des Un­ter­hal­tungs­ver­ban­des Alpe-Schwarze Rie­de, Fried­rich An­der­mann , Samt­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter Knut Hall­mann , Ro­de­walds Bür­ger­meis­te­rin Ka­tha­rina Fick , Bau­amts­lei­ter Kai Oh­len­dorf , Eh­ler Pop­pe, Ver­band­s­in­ge­nieur des Un­ter­hal­tungs­ver­ban­des Alpe-Schwarze Rie­de, und Anke Will­harms, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin der Ak­tion Fischot­ter­schutz, am Zin­geldamm an­ge­bracht. Rund 18.000 Euro wur­den in die Um­ge­stal­tung de


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