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Walsrode

Kolibrijunges ist so groß wie eine Ein-Cent-Münze

Nachwuchs im Vogelpark Walsrode – Adoptivmutter und Parkteam ziehen Jungvögel auf

Kaum zu erkennen: Der Kolibri ist in etwa so groß ... Foto: Vogelpark WalsrodeKaum zu erkennen: Der Kolibri ist in etwa so groß wie eine EinCent-Münze. Foto: Vogelpark Walsrode
Kaum zu erkennen: Der Kolibri ist in etwa so groß wie eine EinCent-Münze.
Kaum zu erkennen: Der Kolibri ...(mehr) Foto: Vogelpark Walsrode

Erstmals ist im Vogelpark Walsrode die Nachzucht der Veilchenohrkolibris gelungen – und das gleich zweifach. Nach der Eröffnung des Kolibrihauses 2012 gab es erstmals Nachwuchs. Doch der Bruterfolg stand auf Messers Schneide: Die Kolibrieltern wollten die Eier nicht ausbrüten. Allerdings adoptierte eine andere Kolibriart, die Rostbauchamazilie, die Eier und zieht nun unter Aufsicht die winzigen Küken auf.

Nun sind in erster Nachzucht zwei Veilchenohrkolibriküken geschlüpft, die zusammen von Rostbauchamazilien und einem dreiköpfigen Pflegerteam aufgezogen werden. Mit der Arbeit im Kolibrihaus erhalten die erfahrenen Tierpfleger nicht nur die Veilchenohrkolibris, sondern auch viele weitere Kolibriarten, die in ihrer Heimat durch den Klimawandel und die Zerstörung der Natur bedroht sind. „Wir sind unglaublich stolz auf unsere Nachzucht der Kolibris“, sagt Janina Ehrhardt, Pressesprecherin des Weltvogelparks.

Der Weg hierhin sei eine große Herausforderung gewesen, da die meisten Kolibriarten Einzelgänger sind. Der Zeitpunkt, an dem das Weibchen paarungsbereit ist, müsse genau abgepasst werden, denn erst dann werde es mit dem Männchen zusammengelassen. „Nach der Paarung verjagt das Weibchen das Männchen wieder, da es allein für die Brut und Aufzucht verantwortlich ist“, erklärt Ehrhardt. Durch Temperaturanpassung in den Kolibrivolieren und eine höhere Luftfeuchtigkeit gelinge es dem Team, die Bedingungen aus Peru, der Kolibriheimat, nachzustellen. Jüngst gab es auch Nachwuchs bei den Veilchenohrkolibris. Das Weibchen hatte sie zunächst gegen die Ausbrütung der Eier geweigert, deshalb hatte das Team in die Trickkiste greifen müssen.

„Es sind noch andere Kolibriarten im Vogelpark beheimatet; deshalb haben wir zwei erfahrene Kolibrimamas als Ersatz gesucht, von denen jede eines der Eier ausgebrütet hat. Das hat gut funktioniert, und dank der liebevollen Pflege der Adoptivmütter sind zwei putzmuntere Küken geschlüpft“, freut sich Ehrhardt. Nach 15 Tagen Brutzeit wiegen die Küken beim Schlüpfen noch nicht mal ein Gramm und damit in etwa so viel wie eine Büroklammer. Nach zehn Tagen wiegen sie das Sechsfache und unternehmen zwei Wochen später die ersten Flugversuche.

Die Kolibrigeschwister sind nun die neuesten Bewohner des Kolibrihauses. Die neue Saison beginnt im Vogelpark am 23. März.

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Erschienen in der HARKE von Freitag, dem 15.03.2019 auf Seite 16

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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