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Veröffentlicht am

Rubrik: Blaulicht

Quelle: www.presseportal.de

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Nienburg

Kreisverkehr - Verkehrssicherheit für Radfahrer in Serie

Nordring-Kreisel
Nordring-Kreisel
Nordring-Kreisel

Im Kreisgebiet Nienburg werden vermehrt Kreisverkehrsplätze, im Volksmund "Kreisel", gebaut. Hierbei handelt es sich nach Aussage der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr um eine sichere Straßenverkehrsanlage für alle Verkehrsteilnehmer. Im Gegensatz zu Kreuzungen oder Einmündungen hat ein Kreisel weniger Konfliktpunkte, an denen sich Wege der Verkehrsteilnehmer überschneiden. Außerdem ist das Geschwindigkeitsniveau deutlich geringer. Wird der Radverkehr im Kreisel über die Fahrbahn geführt, ist dies, wegen der annähernd gleichen Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer untereinander, besonders sicher. Leider wird diese Verkehrsführung häufig von den an der Planung Beteiligten und den Verkehrsteilnehmern als gefährlich angesehen und abgelehnt.

Bei der Führung des Radverkehrs über umlaufende Radwege entstehen durch die notwendigen Querungen in den Knotenpunktsarmen zusätzliche Konfliktstellen. Aber auch diese werden durch eine entsprechende Gestaltung verkehrssicher ausgebildet.

"Am neugebauten Nordring-Kreisel haben wir eine Radfahrer- und Fußgängerführung im Nahbereich (bis fünf Meter) direkt am Kreisverkehr und so die Möglichkeit, diesen Verkehrsteilnehmern den Vorrang vor dem ein- und ausfahrenden Kraftfahrzeugen einzuräumen.", unterstreicht Friedhelm Meyer-Leseberg von der Stadt Nienburg. Durch Markierung und Beschilderung von Füßgängerüberwegen und der Markierung einer Radfahrerfurt ist dies deutlich gemacht. Die Verkehrszeichen "Vorfahrt achten" stehen vor den Querungen. Zusätzlich sind die Radfahrerfurten rot eingefärbt und eine, in Richtung Celler Straße, sogar mit einer Erhöhung versehen.

Problematisch am Nordring sind die althergebrachten Regelungen für die Radwegbenutzung, die nicht von heute auf morgen akzeptabel geändert werden können. Derjenige, der auf der Verdener Landstraße Jahrzehnte linksseitig in Richtung Innenstadt gefahren ist, lässt sich nicht ohne Weiteres auf die rechte Seite bewegen. Dazu bedürfe es neben der Aufklärung auch eine konsequente Überwachung oder sogar bauliche Maßnahmen.

"Der ADFC begrüßt hier die Regelung für Radfahrer. Jedoch stellt sich für uns der weitere Verlauf der Verdener Landstraße in Richtung Innenstadt sowohl vor als auch nach dem Kreisel als unbefriedigend dar. Hier sind bauliche Maßnahmen erforderlich, um den Radfahrer, zum Beispiel auf Schutzstreifen, sicher zu führen. Das Einräumen eines Benutzungsrechtes auf dem rechten Gehweg auf der Verdener Landstraße, vom Holtorfer Kreisel kommend, reichen meiner Meinung nach nicht aus. Der Gehweg hat nicht überall die erforderliche Breite und ist auch in keinem guten Zustand, der einem das Radfahren dort sicher ermöglicht.", so Berthold Vahlsing.

Radfahrer am Nordring-Kreisel sollten den Kreisverkehr rechtsherum im ausgewiesenen Fahrradbereich auf der Hochbordanlage benutzen, langsam fahren und auf andere Verkehrsteilnehmer achten. Die Besonderheit an dieser Anlage ist die aufgepflasterte Fahrradfurt an der Ausfahrt in Richtung Celler Straße, die in beiden Richtungen befahren werden darf. Die Aufpflasterung führt in diesem Fall zu einer deutlichen Geschwindigkeitsreduzierung der ein- und ausfahrenden Pkw und zur verbesserten Wahrnehmung der Fußgänger und Radfahrer. Damit kann der Radfahrer aus Holtorf in Richtung Innenstadt, wie bisher auch, linksseitig bis zur Gabel Celler Straße/Verdener Landstraße fahren und dort an der Querungsampel zum neuen Schutzstreifen auf der rechten Straßenseite wechseln.

Autofahrer sollten an diesem Kreisel das Tempo deutlich reduzieren und auf querende Fußgänger und Radfahrer achten. Beide haben Vorrang. Der Radfahrer hat auf der Furt Vorfahrt. Beim Einfahren muss nicht geblinkt werden, aber beim Verlassen des Kreisverkehrs. Fußgänger queren die Äste des Kreisverkehrs nur an den "Zebrastreifen" und haben hier immer Vorrang.

Für weitere Informationen stehen einschlägige Internetseiten zur Verfügung: www.adfc-nienburg.de www.bussgeldkatalog.org www.landesverkehrswacht.de/wissenswertes/fuer-radfahrer www.udv.de/de/verkehrsteilnehmer/radfahrer

Kommentare

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Bereits abgegebene Kommentare:
  • Heinrich Eggers
    Heinrich Eggers am 19.05.2015 um 14:50 UhrDer aufgepflasterte Fahrradweg ist nicht optimal angelegt. Er liegt zu dicht an der Fahrbahn des Kreisels. Autofahrer - aus der Celler Straße kommend - müssen sich vor dem Überqueren davon überzeugen, dass weder aus der Richtung Holtorf noch aus der Richtung Nienburg ein Radfahrer naht. Erst dann kann er die aufgepflasterte Fläche überqueren und in den Kreisel einfahren. Da das Überqueren wegen der starken Aufpflasterung sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, ist in der Regel der Kreisel wieder "besetzt". Dann wird der Fahrradweg durch das darauf stehende Fahrzeug blockiert. Zwischen der Fahrbahn des Kreisels und der des Radweges müsste mehr Platz gegeben sein, um den Autos eine "Wartezone" zu bieten. Außerdem wäre es wünschenswert, dass die Radfahrer trotz ihrer "Vorfahrt" auf erhöhte Geschwindigkeiten verzichten.