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Rubrik: Blaulicht

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Dichter Qualm drang aus dem Haus am Heidberg.
Sieben Ortswehren kamen zum Einsatz.
Die Drehleiter half beim Zugang zum Obergeschoss.

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Stöckse/ Wenden

Wohnhausbrand in Wenden

Gebäude war stark verraucht

Dichter Qualm drang aus dem Haus am Heidberg.
Dich­ter Qualm drang aus dem Haus am Heid­berg.Foto: Feuerwehr

In Wenden hat am gestrigen Mittwochmorgen ein Haus am Heidberg gebrannt, Personen kamen dabei aber nicht zu Schaden. Kurz vor 7 Uhr wurden die Feuerwehren aus Wenden, Nienburg, Linsburg, Stöckse, Wendenborstel und Steimbke alarmiert.

Am stark verqualmten Gebäude, das zur Zeit des Brandes unbewohnt war, kam auch die Drehleiter aus Nienburg zum Einsatz. Über diese schafften die Einsatzkräfte im Obergeschoss des Hause zunächst Entlüftungsöffnungen. Unter schwerem Atemschutz gelang ein Trupp schließlich über die Drehleiter in das Gebäude. Mehrere Zugänge machten das endgültige Löschen des Feuers möglich. Insgesamt waren 65 Einsatzkräfte vor Ort.

„Über die Brandursache können wir noch nichts sagen“, erklärte Nienburgs Polizeipressesprecher Axel Bergmann auf Nachfrage der HARKE. Das Brandobjekt sei nun beschlagnahmt worden und stünde den Beamten für weitere Ermittlungen zur Verfügung. „Wir gucken erstmal, was es nicht gewesen sein kann“, so Bergmann weiter. Damit würden die Spuren zunächst eingeschränkt. Geschätzt wird der entstandene Schaden auf 200 000 Euro.

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