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Hoya

Chlorgasaustritt im Freibad Hoya

Polizei vermutet technischen Defekt eines Überdruckventils der Gasleitung

Durch den ABC-Zug wurden regelmäßig Messungen durchgeführt.
Durch den ABC-Zug wurden regelmäßig Messungen durchgeführt.Foto: Thiermann
Insgesamt waren 70 Feuerwehrleute mit rund zwanzig Fahrzeugen an dem Einsatz beteiligt.
Insgesamt waren 70 Feuerwehrleute mit rund zwanzig Fahrzeugen an dem Einsatz beteiligt.Foto: Thiermann
Die Gaswolke wurde mit einem Düsenschlauch niedergerückt.
Die Gaswolke wurde mit einem Düsenschlauch niedergerückt.Foto: Thiermann
Die Kanalisation wurde gespült und mit einem Messgerät auf Chlorgas überprüft.
Die Kanalisation wurde gespült und mit einem Messgerät auf Chlorgas überprüft. Foto: Thiermann
Zum Einsatz kamen auch mehrere Lüfter.
Zum Einsatz kamen auch mehrere Lüfter.Foto: Thiermann

Veröffentlicht am

Rubrik: Blaulicht

Quelle: www.presseportal.de

Ein Gefahrgutalarm löste am frühen Dienstagmorgen beim Freibad in Hoya einen Feuerwehrgroßeinsatz aus, bei dem etwa 70 Kräfte mehrere Stunden im Einsatz gewesen sind. Grund war austretendes Chlorgas, welches einer der Bademeister direkt zum Arbeitsbeginn wahrgenommen hatte. Er setzte den Notruf ab und wurde anschließend vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht, da er das Gas eingeatmet hatte.

Zunächst wurden die Freiwillige Feuerwehr Hoya, der Einsatzleitwagen aus Bücken und der ABC-Zug aus Nienburg um 6.41 Uhr zum Freibad an der Rudolf-Harbig-Straße gerufen. Kurz nach 7 Uhr erfolgte die Nachalarmierung der Gefahrstoffgruppen, kurz GSG, aus Eystrup und Hoya, zu denen die Wehren Hassel, Gandesbergen, Bücken, Helzendorf-Nordholz, Schweringen und Hoya gehören.

Die beiden benachbarten Kindergärten „Tausendschön“ und „Familienzentrum“ sowie die „Weserschule“ mussten geschlossen und geräumt werden. Das Leck der Leitung wurde vom ABC-Zug durch Messungen ausfindig gemacht, der Technikraum und der Kellerbereich wurden unter Atemschutz mit Lüftern be- und entlüftet und die Gaswolke mit einem Düsenschlauch niedergedrückt. Da durch die Messungen Entwarnung gegeben werden konnte, konnte die GSG Eystrup ihre Anfahrt abbrechen.

Mit einem weitaus größeren Problem hatten die Einsatzkräfte dennoch zu kämpfen: Durch Abwasserschächte war das Gas auch in die Umkleideräume und die Kanalisation gelangt. Die Polizei bat die Bevölkerung mittels Radio, das Anwohner der Stadt Hoya Fenster und Türen geschlossen halten soll. Die Einsatzstelle wurde in zwei Abschnitte unterteilt, in Teil 1 wurde sich auf das Freibad konzentriert, in Teil 2 auf die Kanalisation.

Aus Wechold und Hassel wurden zudem Atemschutzgeräteträger nachgefordert. Vor Ort waren außerdem ein Mitarbeiter für Chlorgastechnik, die Abwasserbeseitigung der Kläranlage Hoya, ein Rettungswagen der Johanniter-Unfallhilfe, Brandmeister vom Dienst aus Nienburg Harald Ellermann, Brandabschnittsleiter Nord Volker Brinkmann, sowie Gemeindebrandmeister Carsten Meyer und sein Stellvertreter Georg Bühmann.
„Da Chlorgas wasserbindend ist, wurde die Kanalisation zwischen dem Freibad und der Pumpenstation an der Kreuzung Rudolph-Harbig-Straße/Kiebitzstraße gespült um Wasser anzustauen, die dadurch hergestellte Bindung löst den Gasgeruch auf“, heißt es seitens der Feuerwehr. In den Umkleideräumen wurde das Gas mit Wasser niedergedrückt.

Immer wieder erfolgten Messungen durch den ABC-Zug, bis um 11.45 Uhr dann endgültig Entwarnung gegeben und der Einsatz nach fünf Stunden beendet werden konnte. Zwischenzeitlich hatte sich das Fitnessstudio „Invivo“, neben dem Freibad gelegen, gemeldet, dass sie einen leichten Gasgeruch im Gebäude wahrgenommen hätten. Auch hier wurde gemessen, ein Eingreifen letztlich aber nicht erforderlich.

Insgesamt waren 70 Einsatzkräfte mit rund zwanzig Fahrzeugen an dem Gefahrguteinsatz beteiligt, zur Stärkung der zahlreichen Kräfte wurden Brötchen und Kaffee von einer ortsansässigen Bäckerei organisiert. Badegäste waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr, da das Austreten des Chlorgases noch vor der Öffnungszeit des Freibades festgestellt wurde.

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