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Veröffentlicht am

Rubrik: Blaulicht

Quelle: www.presseportal.de

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Nienburg

Unbekannter entreißt Seniorin Handtasche

Ein Unbekannter hat einer 87-jährigen Nienburgerin... Foto: Št?pán Kápl / Fotolia Ein Unbekannter hat einer 87-jährigen Nienburgerin am Freitagmittag die Handtasche entrissen. Foto: Št?pán Kápl / Fotolia
Ein Unbekannter hat einer 87-jährigen Nienburgerin am Freitagmittag die Handtasche entrissen. Foto: Št?pán Kápl / Fotolia
Ein Unbekannter hat einer 87-jährigen Nienburgerin am Freitagmittag die Handtasche entrissen.

Am Freitagmittag entrissen zwei Unbekannte einer 87-jährigen Nienburgerin die Handtasche am Bürgermeister-Stahn-Wall.

Die Frau hatte sich gegen 12.40 Uhr auf den Weg durch den Park gemacht. Als sie sich in Höhe der Ruhebänke auf der Rückseite des Sparkassenparkplatzes befand, fielen ihr zwei dort sitzende Männer auf. Kurz nachdem sie die Bank passiert hatte, näherte sich einer der beiden Männer von hinten an und entriss der 87-jährigen Frau die Handtasche, teilte die Polizei mit. Der Täter habe ein Fahrrad geschoben, mit welchem er direkt nach der Tat geflüchtet sei. Auch der zweite Mann, welcher sich zuvor auf der Bank befunden habe, flüchtete unmittelbar nach der Tat.

Die Polizei in Nienburg bittet mögliche Zeugen des Raubes, sich unter der Telefonnummer 05021-97780 bei der Polizeidienststelle am Amalie-Thomas-Platz 1 zu melden.

Der Polizei liegt folgende Täterbeschreibung vor:

Die Täterbeschreibung der Polizei deutet auf einen männlichen, etwa 20-25 Jahre alten, rund 160 Zentimeter großen Mann hin, der bei dem Raub eine helle Jacke und eine braune Schirmkappe getragen hat. Er benutzte zur Flucht ein altes Fahrrad. Eine Beschreibung des zweiten Tatverdächtigen liegt der Polizei zurzeit noch nicht vor.

Die weitestgehend leergeräumte Handtasche wurde am Samstagmittag von Fußgängern im Meerbach unterhalb der Brücke am "Berliner Ring" aufgefunden. Auch hier werden Zeugen gebeten die Polizei unter der oben angegebenen Nummer zu benachrichtigen.

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Bereits abgegebene Kommentare:
  • Oliver Müller
    Oliver Müller am 19.08.2019 um 21:14 UhrDiese Überfälle lassen sich nie ganz verhindern. Das Risiko für die Täter wäre aber bei einer Präsenz der Polizei bedeutend größer. Vor Jahren wurden die Fahrradstreifen der Polizei gelobt und bejubelt - von der Polizei selbst. Heute- Fehlanzeige. Polizei sieht man, wenn überhaupt mal mit dem Auto durch die Fußgängerzone fahren. Das man im Auto so gut wie nichts von draußen mitbekommt, weiß jeder selber. Einen Beamten sieht man ab und zu mal auf dem Wochenmarkt. Fußstreifen wie früher, absolute Fehlanzeige. Kann man es den heutigen Beamten nicht mehr zumuten, mal zu Fuß eine Streife durch zuführen. Dieses ganze Gerede, mehr Beamte auf die Straße zu bringen ist nichts als Beruhigung für das Volk. Wenn die Menschen im LK Nienburg wüßten, wie viel, oder besser wie wenig Streifenwage in der Nacht unterwegs sind, sie würden nicht mehr so ruhig schlafen können. Weite Anfahrtswege und langes Warten ist so die Folge.