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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 09.11.2003

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Edda Hagebölling
Edda HageböllingFoto: DH

Viren verbreiten sich häufig mit rasanter Geschwindigkeit, vor allem, wenn es sich nicht um jene handelt, die Lebewesen befallen, sondern wenn es die üblen Ergebnisse von Programmierern sind, die Millionen von PC-Nutzern allzu gerne einen gar nicht witzigen Streich spielen.

Immer wieder neue Arten machen sich breit, da helfen die besten Virenschutzprogramme manches Mal nicht.

Ganz besonders lästig sind jene Viren, die sich in den Adressbüchern und Mailprogrammen der PCs einnisten und dann ständig die digitale Umwelt bombardieren. Das Gemeine an diesen Computer-Quälgeistern: Ihre geistigen Väter (oder Mütter) haben ihnen ein paar Bösartigkeiten mit auf den Weg gegeben, die schon vielen Menschen zum Verhängnis wurden.

Da wird sich beispielsweise darüber aufgeregt, dass jemand „ständig von Ihnen Spam-Mails bekommt - mit einem Virus im Gepäck“. Und dann folgt der vermeintlich gute Rat, sich das angehängte Dokument durchzulesen, bevor man angeblich weiter andere Mailboxen sprengen würde.

Oder man warnt vor einer neuen Variante eines bekannten „Wurms“ im Internet. Oder es wird mit knappen Worten die Neugierde geweckt: „Ich hoffe sehr, dass Du weißt, wer ich bin. Wenn nicht, dann lösche am besten diese Mail, bevor ich mich zu Tode blamiere.“ Wer dann seiner Neugierde freien Lauf lässt und den Anhang öffnet, ist schon auf der Verliererseite.

Zweite Bösartigkeit: Die Viren nutzen eine beliebige Adresse aus dem Adressbuch des befallenenen PC, um an alle anderen vermerkten Nutzer eine solche Mail zu schicken. Wer sich dann zu unkritisch über eine Nachricht von einem Freund oder Bekannten freut, hat ebenfalls schon verloren.

Neben guten Virenscannern hilft gegen diese Art der boshaften Verseuchung des Netzes nur eines: Äußerste Vorsicht und ständige Skepsis bei Mail-Anhängen.

Einen schönen Sonntag wünscht Ihre „HamS“.

Uwe Warnecke

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