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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 16.11.2003

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling

Tilly-Festspiele in Nienburg - wenn es nach den Plänen von Bürgercapitän Hinrich Rübenack geht, dann ist dies in wenigen Jahren eine Attraktion mit Anziehungskraft weit über die Grenzen des Landkreises hinaus.

Schon seit Monaten beschäftigt sich der höchste Repräsentant des Offizier- und Unteroffizierkorps der Nienburger Bürgerkompanien („Blaue Garde“) mit diesem Vorhaben. Längst hat er weitere Nienburgerinnen und Nienburger von der Idee begeistert, ein Schauspiel schreiben und inszenieren zu lassen, das sich rund um Nienburgs Geschichte, den 30-jährigen Krieg, um den Feldherrn Tilly und natürlich um das Wählige Rott drehen soll. Anlass ist die 350. Wiederkehr des ersten Nienburger Scheibenschießens.

Natürlich wird es Stimmen geben, die für solchen „ollen Kram“ nichts übrig haben. Andere hingegen sind jetzt schon begeistert. Das liegt sicherlich in der Natur der Sache und vor allem auch in der jeweiligen Person begründet – Interesse an Geschichte ist schließlich kein Muss.

Chancen bestehen zweifellos, dass sich die Tilly-Festspiele überregional etablieren. Dann wären sie eine kräftige Unterstützung bei den Bemühungen, den Tagestourismus in Nienburg und Umgebung anzukurbeln. Doch das ist Zukunftsmusik. Zunächst einmal gilt es, das Konzept auf gesunde finanzielle Beine zu stellen.

Niemand wird eine Voraussage wagen, wieviele Besucher pro Jahr ein solches Schauspiel anlocken kann. Von 16000 pro Jahr wird gemunkelt – eine wahrlich stolze Zahl. Erreicht man diese Zahl auch nur annähernd, dann ist auch der wirtschaftliche Erfolg gesichert, zumal die Menschen zusätzliches Geld in der Region ausgeben werden. Wird das Ziel allerdings verfehlt, dann bleibt ein gehöriges Defizit, das im Vorfeld abgesichert werden muss.

An dieser Absicherung wird derzeit gearbeitet. Das ist kein leichtes Unterfangen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Denn auch das muss bedacht sein: Jeder Euro für die Tilly-Festspiele wird an anderer Stelle nicht ausgegeben, ob als Spende für gemeinnützige Zwecke, als Unterstützung für die Vereine der Region oder auch für Investitionen.

In den Köpfen vieler potentieller Sponsoren werden eben diese Argumente derzeit gegeneinander abgewogen. Man darf gespannt sein, wie schließlich entschieden wird.

Einen schönen Sonntag wünscht Ihre „HamS“.

Uwe Warnecke

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