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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 23.11.2003

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Edda Hagebölling
Edda HageböllingFoto: DH

Diesen Schock müssen zahlreiche Menschen im Kreis Nienburg erst einmal verdauen: Mit großer Wahrscheinlichkeit werden die Müllgebühren erneut steigen.

Wer erinnert sich nicht an die schier endlosen Diskussionen rund um die Einführung der Restmülltonne. Bis heute sind längst nicht alle Bürgerinnen und Bürger überzeugt, dass diese Einführung im Verbund mit dem gewählten Gebührensystem die beste Lösung war.

Viel schlimmer noch: Politik und Verwaltung hatten versprochen, die Gebührenordnung nach ersten brauchbaren Erfahrungswerten auf den Prüfstand zu stellen. Wer dachte dabei nicht daran, die Gebühren würden noch etwas gesenkt werden können.

Und jetzt sieht alles ganz anders aus: Die durchschnittliche Zahl der Leerungen liegt niedriger als kalkuliert. 19 Leerungen je Tonne waren Basis für das Gebührenmodell, voraussichtlich werden es nur 17 sein. Das ist kein Wunder, denn 16 Leerungen sind in der Grundgebühr inklusive, und alles andere als ein sorgsames Achten darauf, dass diese Zahl möglichst nicht überschritten wird, wäre nicht typisch deutsch.

Es ist eine wahrlich verfahrene Situation: Reduzieren wir die Restmüllmengen, dann bringt dies nicht wirklich eine Einsparung. Denn die Müllentsorgung kostet nun einmal viel Geld. Und das ist offensichtlich so gut wie gar nicht abhängig von der tatsächlichen Menge. Es wäre also nur logisch, gar kein von Mengen abhängiges Gebührensystem für die Bürgerinnen und Bürger zu entwickeln. Das wiederum wäre allerdings eine umweltpolitische Bankrotterklärung.

Was bleibt? Vermutlich nur der Weg, das Übel an der Wurzel zu packen; sprich: die Kosten für die Müllentsorgung müssen insgesamt gesenkt werden. Das ist leider deutlich leichter gesagt als getan.

Vorschläge, beispielsweise die kostenlose Sperrmüllabfuhr wieder abzuschaffen, gehören wohl eher in die Schublade „schnell vergessen“. Damit hat der Landkreis bereits vor einigen Jahren eine gehörige Bruchlandung gemacht. Die Kehrtwende kam schnell, als überall in der Natur Sperrmüll landete - nur nicht auf den Deponien.

So traurig es sein mag, die Entscheider sollten eines nicht vergessen: Wilde Müllentsorgung sehen viele Menschen leider als Kavaliersdelikt an. Kleinstes Sparpotential setzt allzu schnell umweltschädlichste Energien frei.

Einen schönen Sonntag wünscht Ihre „HamS“.

Uwe Warnecke

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