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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 11.01.2004

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling

Seit Weihnachten werden Computer-Nutzer wieder massiv mit Mail-Attacken konfrontiert. Und zwar gefährlichen Mails, denn im Gepäck haben diese elektronischen Botschaften fast immer einen Virus, einen sogenannten „Wurm“ mit Namen Sober.C1, der sich in das Mailprogramm einschleicht und von dort sein Unwesen treibt.

Vorsicht ist also angeraten beim Mailempfang. Aktuelle Virenscanner sind ein guter Schutz, besondere Aufmerksamkeit eine zusätzliche Sicherheit. Denn ein gesunder Menschenverstand und eine nicht übertriebene Skepsis sorgen dafür, dass die Viren-Mails schon bald als solche erkannt werden. Sofortiges Löschen ohne Anklicken des Anhangs verhindert üblicherweise weiteren Schaden.

Wenn es nicht so unangenehme Folgen hätte, dann wäre es wirklich spaßig, den Ideenreichtum der Viren-Versender näher zu verfolgen. Seit Weihnachten tummelt sich beispielsweise eine angebliche Mail des Landeskriminalamtes Düsseldorf im Netz, in der der Empfänger eines Urheberrechtsverstoßes bezichtigt wird. Es gibt ein Aktenzeichen, angebliche Beweise und einen Anhörungsbogen (die Anlage) - was fehlt, ist die persönliche Ansprache. Das Fehlen dieser Anrede ist in den meisten Fällen ein untrügliches Zeichen dafür, dass eine Virus-Mail schlichtweg an das gesamte Adressbuch eines verseuchten Computers verschickt wurde. Und im Falle des „LKA“ sollte sich ohnehin niemand ins Bockshorn jagen lassen. Glauben Sie wirklich, eine Ermittlungsbehörde würde Ihnen einen solchen Vorwurf per Mail schicken?

Doch es gibt andere, banalere und deshalb gefährlichere Mails. Da ist vom Klassentreffen die Rede („Foto anbei“), von Informationen und Umfragen zur Steuer und Rentenpolitik oder von der einmaligen Chance, bei „Deutschland sucht den Superstar“ in die Jury zu kommen.

Eine Variante zielt auf die Neugierde der Menschen. Eine Frau Meyer oder ein Herr Müller werden von der Bank angeschrieben, weil die letzte Überweisung nicht geklappt hat. Oder es gibt noch eine Nachfrage zu internem Schriftverkehr. Wer dann zu neugierig ist, hat sich binnen Sekunden den Virus eingefangen.

Was ist zu tun? Zunächst einmal ist immer Vorsicht geboten. Und selbst sollte man grundsätzlich Mails mit einer persönlichen Ansprache kenntlich machen. Es muss ja auch nicht immer eine Datei angehängt werden.

Einen schönen Sonntag ohne Virenmails wünscht Ihre „HamS“.

Uwe Warnecke

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