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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 22.02.2004

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling

„Gewalt an Schulen? Das ist bei uns eigentlich kein Thema“ Unter dieser Überschrift berichtete die HamS in der vergangenen Woche über die Diskrepanz zwischen dem, was der Polizei offiziell gemeldet wird und dem ernüchternden Ergenis, das sich bei der Umfrage von nienburg-online.de abzeichnet. 88 Prozent derjenigen, die sich bisher an der Befragung beteiligten, gaben an, schon einmal derartigen Erfahrungen bzw. Beobachtungen gemacht zu haben. Ebenso erschreckend die Kommentare, die zu diesem Thema schriftlich hinterlegt wurden. Verdeutlichen sie doch das ganze Ausmaß der Ohnmacht, dem die Opfer und ihre Vertrauten ausgesetzt sind. (Eine Auswahl finden Sie auf der Seite 6 dieser Ausgabe.) Zum einen der Vater, der seinem Sohn versprechen muss, mit niemandem über die Erniedrigungen und Demütigungen zu sprechen, zum anderen, der Lehrer, der sich sicherlich ebenfalls aus gutem Grund lieber nur anonym äußern möchte. Und genau das ist das Problem. Solange der Polizei nichts Konkretes angezeigt wird, hat sie keinerlei rechtliche Handhabe. Kriminalhauptkommissar Reinhard Krüger appelliert dennoch erneut an alle, die irgendetwas beobachtet haben, dies auch zu melden. Möglicherweise ließe sich dennoch ein Weg finden, dem Vorfall nachzugehen, ohne dass das Opfer die Rache seiner Peiniger fürchten müsse. Eine Gratwanderung, wie er betont. Doch ohne die viel beschworene Zivilcourage ist diesem Problem mit Sicherheit nicht beizukommen. Solange die Täter in der Gewissheit leben können, dass ihnen die Einschüchterungen absolute Narrenfreiheit verschaffen, lässt sich der Teufelskreis der Ohnmacht garantiert nicht durchbrechen. Dass der Schule dabei eine besondere Aufgabe zukommt, liegt auf der Hand. Schulleitungen, die das Problem aus Bequemlichkeit lieber unter den Teppich kehren als sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein und die Thematik offensiv anzugehen, machen sich mit schuldig.

Edda Hagebölling

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