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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 28.03.2004

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Edda Hagebölling
Edda HageböllingFoto: DH

Eigentlich haben es (fast) alles erwartet, aber ein Schock war es für die Region dennoch: Das endgültige "Aus" für die Fachhochschule ist ein herber Schlag für Nienburg und den Landkreis.

Gekämpft, gehofft und doch verloren - so kann das Eintreten von Verantwortlichen für die Fachhochschule umschrieben werden. In der Region herrschte Einigkeit; über Parteigrenzen hinweg wurde versucht zu retten, was längst nicht mehr zu retten war.

Die Landespolitik hat sich alles andere als mit Ruhm bekleckert, da helfen auch beste Umfragewerte nichts. Am Beispiel der Fachhochschule Nienburg wurde ziemlich deutlich unter Beweis gestellt, dass objektive Kriterien das eine und tatsächliche Entscheidungen das andere sind.

Zugegeben, alle Gutachten und Bewertungen wurden in Nienburg zweifellos mit einer rosaroten Brille betrachtet. Das dürfte andernorts ebenso gewesen sein. Aber selbst unter Berücksichtigung dieser gehörigen Portion Lokalpatriotismus blieb ein wahrlich gutes Zeugnis für die Arbeit der FH und ihre Zukunftsaussichten übrig - jetzt bleibt nur noch ein bitterer Beigeschmack.

Schon im Herbst war ziemlich schnell deutlich geworden, dass Nienburgs mangels geeigneter Lobby in Hannover wohl den Kürzeren ziehen würde. Kein Minister, keine anderen hochkarätigen Fürsprecher in der Landeshauptstadt. Da war nichts mehr zu retten, weil andere Standorte einfach bessere Beziehungen in die Waagschale werfen konnten.

Das Versprechen, nun ein Regierungsbüro nach Nienburg zu vergeben, kann die Enttäuschung nicht schmälern. Besser als gar nichts, so wird zumeist argumentiert, aber eigentlich ist es doch nur ein weiteres Zeichen für das schlechte Gewissen der Landesregierung. Und überhaupt: Was ist das für eine Farce, wenn noch am Montag Abend von der Verlegung des Landesamtes für Denkmalschutz an die Weser die Rede ist und schließlich die von den Grünen "Grüßaugust-Büro" getaufte Einrichtung - vermutlich mit lauter Pendlern - nach Nienburg verlegt wird.

Nein, ein Ruhmesblatt war diese Angelegenheit nicht, und es dürfte auch noch nicht das Letzte sein, was an negativen Auswirkungen der Verwaltungsreform im Kreis zu spüren sein wird. Da heißt es, die Daumen zu drücken, damit nicht noch mehr passiert.

Einen schönen Sonntag wünscht Ihre „HamS“.

Uwe Warnecke

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