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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 09.10.2005

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling

Plötzlich entdecken sie viele Gemeinsamkeiten und gleiche Ziele _ und das, obwohl bis vor drei Wochen die eine Seite kein gutes Haar an der anderen ließ. Aber so ist das wohl heute in der großen Politik. Erst viel Theaterdonner und hinterher fast schon übertriebener Pragmatismus.

Natürlich muss Deutschland möglichst bald eine handlungsfähige Regierung bekommen. Darin sind sich (fast) alle einig. Aber immer mehr Stimmen gibt es auch, die mehr oder minder scherzhaft feststellen, dass es so – also mit einer de facto nur noch amtierenden Regierung – doch auch ganz gut laufe. Eigentlich genießen viele Menschen derzeit, dass wenig über mehr oder minder wichtige Inhalte gestritten wird.

Auffällig ist schon, wie die Parteispitzen, allen voran Gerhard Schröder und Angela Merkel, in der zurückliegenden Woche inhaltliche Gemeinsamkeiten entdeckten, von konstruktiven Gesprächen berichteten und rundherum Zuversicht ausstrahlten. Und das, obwohl der eine an der anderen noch vor wenigen Wochen kein gutes Haar ließ - und umgekehrt ebenfalls. Von Unfähigkeit war da beiderseits die Rede, von der Gefährdung des sozialen Friedens auf der einen und vom Untergang der deutschen Wirtschaft auf der anderen Seite.

War das alles Theaterdonner? Oder ist die neue Sachlichkeit plötzlich einfach nur eine notgedrungene Zurückhaltung? Geht es allein u Regierungsbeteiligung oder wirklich um eine gute Zukunft für Deutschland?

Leider mag man an die ausschließlich guten und uneigennützigen Beweggründe kaum mehr glauben. Dazu ist die Politik viel zu sehr zum Spektakel geworden. Und man mag nicht entscheiden, was denn nun eigentlich besser ist oder war: Die Politik von heute, oder die früherer Jahrzehnte, als die Konturen gerade der großen politischen Parteien noch erkennbar waren?

In jedem Fall dürfen wir gespannt abwarten, wann die Große Koalition steht und die Rangeleien um Posten und Positionen entschieden sein werden. Und danach? Hoffen wir darauf, dass dann vieles besser wird.

Einen schönen Sonntag mit einem angenehmen Bummel durch die „Autostadt“ Nienburg wünscht die HamS.

Uwe Warnecke

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