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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 13.11.2005

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling

Lob und Anerkennung wurde in den letzten Tagen den Wahlberechtigten im Landkreis Lüchow-Dannenberg zuteil. Der Grund: Sie hatten sich mehrheitlich für eine Auflösung des Landkreises und die Aufgabe der Selbstständigkeit der vorhandenen Kommunen sowie die Schaffung einer kreisfreien Samtgemeinde ausgesprochen.

Zweifellos haben die Menschen der Region damit ein Zeichen gesetzt. Sie haben sich anders entschieden, als zuvor einige örtliche Politgrößen. Ob allerdings die von manchen Beobachtern betriebene Schwarz-Weiß-Darstellung berechtigt ist, darf wirklich bezweifelt werden.

Zugegeben: Die Zahlen gerade in Lüchow-Dannenberg sprechen für sich. Schließlich haben auch die Kommunen im Kreis Nienburg erkannt, dass sich manche Aufgabe gemeinsam besser erfüllen lässt. Der viel gelobte Zweckverband zwischen Steyerberg, Liebenau und Marklohe ist sicherlich ein Weg in die richtige Richtung.

Grundsätzlich sollte aber mit wachem Auge darauf geachtet werden, dass bei allen Sparzwängen die Vorteile überschaubarer Einheiten nicht auf der Strecke bleiben.

Schon jetzt lässt sich in vielen Dingen erkennen, wie schwerfällig und im Detail auch sachfremd Entscheidungen der EU sein können. Je größer Organisationseinheiten werden, umso schwieriger wird es, auf unterschiedliche Voraussetzungen zu reagieren. Dies gilt nicht nur für Politik und Verwaltung, man erlebt es auch in Sportverbänden oder anderen Organisationen.

Nicht jede Reform bringt die erwarteten Ergebnisse. Denn allzu oft werden gute Ansätze und Ziele auf dem Weg dahin mehr oder weniger zwangsläufig über Bord geworfen oder beispielsweise personellen Zugeständnissen geopfert.

Zumindest hinter vorgehaltener Hand berichten Eingeweihte, dass beispielsweise die Verwaltungsreform in Niedersachsen mehr Probleme aufgeworfen als beseitigt habe.

Allen, die vornehmlich aus Kostengründen in den nächsten Jahren kommunale Reformen anpacken müssen, darf man zwei Dinge wünschen: Den Blick dafür, dass nicht alles zentral besser zu regulieren ist, und den Mut, beschlossene Reformen dann auch konsequent und ohne verfälschende Zugeständnisse durchzuziehen.

Einen schönen Sonntag wünscht Ihre „HamS“.

Uwe Warnecke

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