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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 20.11.2005

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling

„Bist Du nicht für mich, dann bist Du gegen mich“ – diese manchmal eher scherzhaft gebrauchte Lebensweisheit trifft leider häufiger zu, als viele es wahr haben wollen.

In der Politik wird im Großen wie im Kleinen allzu häufig deutlich, dass diese Art von Polarisierung offenkundig zum Tagesgeschäft gehört. Dies trifft bei Sachentscheidungen ebenso zu wie bei Wahlkämpfen.

Sehr schnell kann solches Schwarz-Weiß-Denken eskalieren. Der Wahlkampf um das Amt des Steyerberger Bürgermeisters ist ein Beispiel. Ob mit oder ohne Zutun der Kandidaten – die Emotionen kochten dort genauso hoch wie bei vielen anderen Bürgermeister- und Landratswahlen zuvor.

Aus (mehr oder minder guten) Argumenten werden in den Augen der Andersdenkenden schnell Attacken, die „unter die Gürtellinie gehen“. Dabei ist auch diese Bewertung immer subjektiv.

Es gibt einige Punkte, die sich offensichtlich landauf, landab in den Köpfen vieler Menschen festgesetzt haben. Dazu gehört das Schwarz-Weiß-Bild vom „schlechten Parteikandidaten“ und dem „guten Parteilosen“. Selbst eine Empfehlung von politischen Parteien kann da schon von besonders kritischen Beobachtern als „Bevormundung“ deklariert werden.

Ebenso tief sitzt das Vorurteil, Verwaltungsleute seien bessere Bürgermeister als Politiker. Die Realität hat gezeigt, dass solche Verallgemeinerungen gefährlich sind, weil letztlich immer die persönliche Qualifikation des Gewählten entscheidet.

Der Wahlkampf in Steyerberg mag emotional eskaliert sein. Aber im Grunde ist es gut, wenn die Bürgerinnen und Bürger die Wahl zwischen mehreren Kandidatinnen und Kandidaten haben. Dies festigt auch die Position des Gewählten, was bei Allein-Kandidaten nun wahrlich nicht der Fall ist.

Es wäre gut, wenn gerade nach Bürgermeisterwahlen nicht die Schwarz-Weiß-Sicht von Gewinner und Verlierer herauskäme, sondern sich die Kandidierenden nach der Wahl als Sieger und Platzierte fühlen könnten. Dann wäre ein gemeinsames Angehen von Zukunftsaufgaben um ein Vielfaches einfacher.

Schließlich haben auch die Wählerinnen und Wähler nur eine Stimme. Wenn sie diese einem Bewerber geben, dann heißt das lange noch nicht, dass sie den oder die andere(n) Kandidierenden für schlecht halten. Sie müssen sich entscheiden - und tun dies vielleicht nur wegen eines kleinen Pluspunktes.

Einen schönen Sonntag wünscht Ihre „HamS“.

Uwe Warnecke

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