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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 05.02.2006

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling

Das Thema Arbeitszeit beschäftigt derzeit in doppelter Hinsicht die Menschen. Einerseits geht es um die verlängerte Lebensarbeitszeit, andererseits um die Rückkehr zu mehr Arbeit pro Woche.

Mit dem Beschluss des Bundeskabinetts zur vorzeitigen Erhöhung des Rentenalters kann sich nunmehr ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung darauf einstellen, über das Erreichen des 65. Lebensjahres hinaus zu arbeiten, um die vollständigen Rentenansprüche zu erhalten. Bedenkt man, dass noch vor wenigen Jahren Programme aufgelegt wurden, um möglichst viele Menschen frühzeitiger aus dem Arbeitsleben ausscheiden zu lassen, dann macht dies ein wenig den Eindruck von „‘rin in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln“.

Jene, die die Vorruhestandsregelungen genutzt haben, sind jedenfalls in den allermeisten Fällen mit der Entscheidung auch nachträglich vollauf zufrieden, ließ sie doch Raum für eine andere, ebenso ausgefüllte Lebensgestaltung.

Im öffentlichen Dienst steht derzeit die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche zur Debatte. Was zahlreiche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer davon halten, wurde durch die Streiks in dieser Woche deutlich.

Die Positionen sind klar:Einerseits erhoffen sich die Befürworter durch die Mehrarbeit ohne Lohnausgleich letztlich niedrigere Kosten für jede einzelne erbrachte Dienstleistung. Andererseits führen die Gegner ins Feld, dass durch mehr Arbeit pro Person unter dem Strich mehr Stellen gestrichen werden. Beide Positionen sind logisch und nachvollziehbar – und eigentlich nur auf den ersten Blick völlig konträr.

Stark vereinfacht ausgedrückt haben beide Seiten in ihren theoretischen Betrachtungen die „weichen“ Faktoren ausgeblendet. Die Arbeitgeber gehen einfach davon aus, dass mehr wöchentliche Arbeitszeit automatisch auch mehr bewältigte Arbeit mit sich bringt. Wer jedoch aufmerksam in Verwaltungen und auch privatwirtschaftliche Unternehmen blickt, erkennt schnell, dass Effizienz von Arbeitnehmern eher durch Kriterien wie Engagement oder Können bestimmt wird.

Die Gewerkschaften hingegen tun so, als sei das Ganze eine simple Rechenaufgabe:Weniger Zeit pro Kopf schaffe mehr Arbeitsplätze. Die Rechnung geht allerdings nur auf, wenn jede Arbeitsstunde unverändert viel kosten darf. Doch genau dies geht eben angesichts leerer Kassen heute nicht mehr. Einmal ganz abgesehen davon, dass sich immer noch manche Arbeitnehmer fragen lassen müssen, ob sie ihre Arbeitszeit wirklich effizient ausnutzen.

Einen schönen Sonntag wünscht Ihre „HamS“.

Uwe Warnecke

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