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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 18.06.2006

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling

Jetzt ist es also amtlich: Ab dem 1. Januar 2007 gibt es Elterngeld. Ein Jahr lang, wenn sich nur die Mutter und zwei Monate länger, wenn sich auch der Vater um den Nachwuchs kümmert. Das Bemühen von Frau von der Leyen in allen Ehren, sie meint es sicherlich gut. Aber ist es wirklich der finanzielle Anreiz, der die Geburtenrate in Deutschland so Besorgnis erregend in den Keller gehen lässt? Wurden nicht gerade die geburtenstarken Jahrgänge in einer Zeit geboren, in der das Kindergeld gerade für die Monatsration Pampers reichte? Die Väter sollen wieder mehr mit einbezogen werden. Vom Ansatz her ebenso lobenswert. Aber völlig realitätsfern. Welcher berufstätige Mann kann es sich leisten – oder wagen – bei seinem Arbeitgeber eine mehrmonatige Babypause zu beantragen? Aber gesetzt den Fall, es würde wegen des Elterngeldes tatsächlich ein Kind mehr geboren: Was dann? Wartelisten für Kindergartenplätze, Klassenräume mit 32 Kindern, die aber nur für 25 konzipiert sind, zu wenig Lehrer, 390 arbeitslose Jugendliche allein im Bereich der Arbeitsagentur Nienburg, 500 Euro Studiengebühr, aber zu wenig gut ausgebildete Fachleute in Niederachsen... Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Auch sind die Schlagzeilen, die allein am Donnerstag in der Tageszeitung zu lesen waren, nicht gerade dazu angetan, an der Geburtenrate etwas ändern zu wollen. „20 000 Arbeitsplätze zuviel bei VW“, „TUI Deutschland streicht bis 2009 jede fünfte Stelle“, „Die Zeche durch die Abzockerei von Merck bei der Übernahme von Schering zahlen die Arbeitnehmer“... Angeblich klagt man ja in Deutschland zu gerne auf zu hohem Niveau. Aber komischerweise kommen zu dieser Feststellung auffallend häufig gerade diejenigen, die auch wahrlich keinen Grund zur Klage haben. Wie schön einfach das Leben für berufstätige Mütter sein kann, stellte beispielsweise fest, wer am vergangenen Wochenende auf Einladung des heutigen Dönhoff-Gymnasiums die Mitschülerinnen und Mitschülern wiedertraf, mit denen man sich vor 25 Jahren durch das Abitur gekämpft hatte. Natürlich landete man in trauter Runde irgendwann auch bei „den lieben Kleinen“. Da war zum einen Ilona. Als Ärztin in Lübeck kann sie ihren Beruf nur ausüben, weil sie ein Netz von Tagesmüttern und Babysittern aufgebaut hat. Und zum anderen Frauke, Deutschlehrerin in der Nähe von Paris. „Ich habe in meinem Beruf nach der Geburt der Kinder immer nur kurz ausgesetzt, weil ich sie in die Krippe geben konnte“, erzählt sie. Und das, ohne als Rabenmutter oder Emanze zu gelten. Die qualifizierte Betreuung auch von Kleinkindern ist in Frankreich das normalste von der Welt.

Mal schauen, was sich Frau von der Leyen als nächstes überlegt...

Einen schönen Sonntag wünscht Ihre „HamS“.

Edda Hagebölling

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