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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 20.05.2007

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling

In Nienburgs Innenstadt und im Stadtgebiet wurden Anfang der Woche tote Ratten gesichtet (Bericht auf Seite 2). Aufmerksame Nienburgerinnen und Nienburger informierten die Redaktion der HARKE am Sonntag. Ein Anruf bei der Stadtverwaltung brachte Klarheit: In Nienburg ist alles in Ordnung, und eine Rattenplage sei in keinster Wiese zu erwarten. In Hamburg, so wurde berichtet, stieg nach dem milden Winter die Zahl der Nagetiere besonders stark. Die Tiere leben üblicherweise in Gruppen, die durch ein sozial-hierarchisches System geprägt sind. Durch den Umstand, dass die Nager sehr fruchtbar sind, kann ein Rattenpaar in einem Jahr bis zu 500 Junge bekommen. Weltweit existieren mehr als 50 Arten der Gattung „Rattus“. In Deutschland sind die Wanderratten und die Hausratten am häufigsten anzutreffen. Insbesondere der Umstand, dass die Nagetiere als Krankheitsüberträger in Verruf geraten sind, erzeugt bei vielen Menschen Ekel und Gefühle der Abneigung. Obwohl - ist die Ratte nicht nur eine zu groß geratene Maus - zumindest rein optisch? Viele Menschen geben einem nahestehenden Partner den Kosenamen „Maus“. Man stelle sich vor, ein Ehemann würde zu seiner Gattin sagen: „Hallo, meine Ratte“. Und um genau zu sein: Die Ratte gehört ebenso wie die Maus zur Unterfamilie der „echten Mäuse“. Zudem wird der Ratte eine hohes Maß an Intelligenz nachgesagt. Das schnelle Anpassen an wechselnde äußerliche Bedingungen und die Neugierde, gepaart mit der entsprechenden Vorsicht, lassen ein Aussterben dieser Tierart nicht vermuten. Nichtsdestotrotz - Ratten genießen im allgemeinen keinen guten Ruf. In Nienburg sorgte das zufällige Auftauchen der Nager für Verwirrung und Aufklärungsbedarf. Erst kürzlich wurde durch das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelhygiene in Nienburg eine Kontrolle durchgeführt. Das Ergebnis: Es ist alles in Ordnung. Hansjörg Haase von der Stadt Nienburg macht jedoch darauf aufmerksam: Wenn jemand eine Ratte sieht, sollte die Stadtverwaltung informiert werden. Allen Leserinnen und Lesern einen schönen Sonntag.

Michael Duensing

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