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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 01.07.2007

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling

Guten Tag

Es gibt Menschen, die sortieren ihren Müll fein säuberlich. Für jedes Material, das dem Recycling-Kreislauf wieder zugeführt werden kann, gibt es eine extra Tonne oder einen extra Sack. Leere Flaschen werden pflichtbewusst zum Altglascontainer gebracht, das Altpapier kommt in dem Altpapiercontainer oder in die Papiertonne, und alte Kleidung wird zum Altkleidercontainer gebracht. So weit, so gut. Doch scheint es in Nienburg immer wieder Zeitgenossen zu geben, die die öffentlichen Recyclingstationen zum Entladen des Rest-, Haus- und Sperrmülls nutzen (siehe Artikel auf Seite 2). Neben Altpapiercontainern tummeln sich dann Styroporblöcke, die sich in guter Gesellschaft mit einer noch in Folie verschweißten Mettwurst und Holzbrettern unterschiedlichster Größen befinden. Vor dem Glascontainer ziert eine schicke Dekokeramik den Boden, daneben warten zahlreiche Scherben von Auflauf- und Glasbackformen darauf, von einem Kind, seinen Eltern oder einem Hund umgetreten zu werden, um dem gemeinen Übeltäter aus Rache eine Schnittwunde zukommen zu lassen. Doch schaut man hinter den Glascontainer, dann erspäht der neugierige Beobachter achtlos weggeworfene Plastiktüten: gefüllt mit Hausmüll. Auf der Internetseite des Landkreises Nienburg gibt es Hilfestellungen zur korrekten Entsorgung von Restmüll und Co.: Zum Restmüll gehören nicht verwertbare Abfälle wie beispielsweise Aktenordner, Fensterglas, Knochen, Gummi, Steingut, Teppichreste oder Zahnbürsten. Diese Dinge sind „reif für die Tonne“. Altpapier gehört in die getrennte Altpapiererfassung. Dazu zählen nicht: Fotos, Milchkartons, Saftkartons, verschmutzte Papiere oder Tapetenreste. Was gehört in den Altglascontainer? Feuerfestes Glas kommt in den Restmüll, Getränkedosen mögen den „Gelben Sack“, kaputte Glühbirnen brennen auch im Restmüll nicht mehr, Kunststoffflaschen kommen in den „Gelben Sack“, Porzellan wird im Restmüll enstorgt, ebenso wie Steingut oder Tongefäße. Grundsätzlich gilt: Einwegglas gehört nach Farben sortiert in den Altglascontainer. Ausführliche Informationen sind auf der Internetseite des Landkreises Nienburg unter www.lk-nienburg.de erhältlich.

Einen schönen Tag wünscht Ihnen die HARKE am Sonntag.

Michael Duensing

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