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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 08.07.2007

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling Foto: DH
Edda Hagebölling

Guten Tag

Mittwoch um 6 Uhr in der Frühe am Nienburger Bahnhof: 25 überwiegend junge Leute treffen sich in der Halle, um gemeinsam für zwei Tage nach Köln zu fahren. Minden, Hamm, Köln-Deutz heißen die Stationen, die an diesem Morgen anzusteuern sind. Gegen 10.30 Uhr soll das Ziel erreicht sein. Und ob man’s glauben mag oder nicht: es hat geklappt. Püntklich um 10.34 Uhr standen alle auf dem Bahnsteig des Domstadt-Vorortes. Jeder der ausgewiesenen Anschlusszüge war gefahren – und das nicht nur pünktlich, sondern auch noch mit der Möglichkeit, bequem sitzen zu können. „Wie langweilig“ mag jetzt der eine oder andere Bahnreisende denken. „Was soll ich denn nun zu Hause erzählen?“ Schon fast vergessen scheint da der Kulturtripp nach Hamburg am Sonntag zuvor, als man mit dem Wochenendticket solide zwölf Stunden unterwegs war, um die Nachmittagsvorstellung in der „Neuen Flora“ besuchen zu können. Um wenigstens ein wenig Zeit zu sparen, war man in Eystrup eingestiegen. Natürlich in der festen Überzeugung, von dort zwölf Stunden später auch wieder den Heimweg antreten zu können. Aber da hatte man die Rechnung dann doch ohne die Bahn gemacht. Sie verschaffte den Hamburg-Reisenden zum Abschluss des Tages den zweifelhaften Genuss, doch wieder durch den teuer sanierten Tunnel des Nienburger Bahnhofs schlendern zu dürfen. In Eystrup hatten sich schlicht und einfach die Türen des Regionalexpresses nicht geöffnet.

Allerdings wurden auch die Köln-Kurzurlauber für die unspektakuläre Bahnfahrt entschädigt: Kaum in der Jugendherberge angekommen, musste man diese auch schon wieder verlassen. Die Polizei hatte die Räumung der Einrichtung verfügt, weil bei Bauarbeiten am benachbarten Deutzer Bahnhof eine Fliegerbombe gefunden worden war.

Gut, dass das die Eltern erst erfuhren, als die lieben Kleinen wieder wohlbehalten und ebenso pünktlich wie auf der Hinfahrt am Nienburger Bahnhof eintrafen.

Allen Leserinnen und Lesern einen schönen Sonntag.

Edda Hagebölling

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