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Erschienen in der HARKE von Mittwoch, dem 14.03.2018 auf Seite 19

Rubrik: Kolumnen

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Gestiegene Ansprüche

Guten Tag

Manon Garms
Manon GarmsFoto: DH

Wann gehen Sie, liebe Leser, eigentlich zum Arzt? Nur dann, wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie Ihre Beschwerden nicht mehr aushalten? Oder sofort, wenn Sie sich nicht wohlfühlen?

Laut Mark Barjenbruch, Vorstandsvorsitzender Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN), hat sich das Verhalten der Patienten verändert. „Der Behandlungswunsch der Bevölkerung ist intensiver geworden“, sagte Barjenbruch am Montag bei einer Podiumsdiskussion zum Thema Ärztemangel.

„Früher ging man zum Arzt, wenn man nicht mehr anders konnte, heute auch bei niedrigschwelligen Befindlichkeiten. Die Bevölkerung erwartet mehr von den Ärzten“, betonte Barjenbruch. Ganz besonders deutlich werde das übrigens immer dann, wenn gewisse Fernsehformate oder medizinische „Risiko-Blätter“ über bestimmte Krankheiten berichtet hätten. „Diese Krankheiten müssen dann in den Arztpraxen abgearbeitet werden“, so der KVN-Vorstandsvorsitzende mit ironischem Unterton.

Das veränderte Verhalten der Patienten ist natürlich nicht schuld am Ärztemangel. Es verstärkt aber die Auswirkungen des Mangels, weil sich mehr Patienten mit häufigeren Anliegen auf weniger Mediziner verteilen. Die Folgen hat sicher jeder Patient schon zu spüren bekommen: langes Sitzen im Wartezimmer und dann eine „Abfertigung“ durch den Arzt in gefühlten fünf Minuten.

Rechnung getragen werden kann den gestiegenen Patienten-Ansprüchen nur, wenn genug Ärzte da sind. Und dafür müssen ausreichend Mediziner ausgebildet werden.

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