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Erschienen in der HARKE von Montag, dem 11.06.2018 auf Seite 15

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Heuschrecke im Speckmantel

Heidi Reckleben-Meyer
Heidi Reckleben-MeyerFoto: DH

Der Bereich der Lebensmitteltechnologie der Uni Osnabrück bot jetzt bei einem Aktionstag an, einmal auszuprobieren, wie Lebensmittel schmecken, in denen Insekten verarbeitet sind. Auch auf der diesjährigen Grünen Woche in Berlin Anfang dieses Jahres wurde bereits zum Insekten-Probe-Essen eingeladen.

Buffalo-Würmer in Kartoffelpuffer oder Heuschrecke im Speckmantel? Insekten als Nahrungsmittel – kann sich das durchsetzen?

Fachleute gehen davon aus, dass es eine Nahrungsquelle der Zukunft sein könnte, um eine stetig wachsende Weltbevölkerung versorgen zu können. Zudem bieten Insekten einen hohen Nährwert. Im asiatischen Raum stehen sie schon lange auf dem Speiseplan. Wer in unseren Breitengraden derzeit kleine Würmer in Plastikschälchen kauft, plant damitzum Angeln zu gehen und nicht etwa, Freunde zum Grillen einzuladen.

Dennoch scheinen die Vorteile auf der Hand zu liegen: Insekten produzieren weniger Treibhausgase und Ammoniak als Kühe und Schweine und benötigen deutlich weniger Wasser und Land als die Viehzucht. Ob sich Insekten als eine Nahrungsquelle durchsetzen, ob sie eine skurrile Besonderheit auf der Speisekarte darstellen werden oder nur eine „Dschungelcamp“-Prüfung bleiben, werden die Verbraucher entscheiden.

Wer sich bei dem Gedanken ekelt, wo diese Tiere womöglich vorher unterwegs waren, sollte sich fragen, ob er ganz normale Hühnereier auch unter dieser Fragestellung betrachtet!?

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