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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE von Donnerstag, dem 12.07.2018

Rubrik: Kolumnen

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Nicht nur eine hohle Phrase

Guten Tag

Manon Garms
Manon GarmsFoto: DH

Es ist ein Satz, der für fast jeden Arbeitgeber inzwischen zum Standard-Repertoire gehört: „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat bei uns einen hohen Stellenwert.“ Dass der dann aber doch gar nicht so hoch ist, müssen viele Eltern schnell feststellen.

Die Stadt Nienburg leitet gerade vieles in die Wege, damit Versprechungen zur Familienfreundlichkeit keine hohle Phrase bleiben: Eine Verwaltungsmitarbeiterin bringt ihr Baby mit ins Büro, im Rathaus ist eine Betriebs-Tagespflege geplant sowie ein Eltern-Kind-Büro.

„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist wichtig“, sagt der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Jan Wendorf. Bei ihm klingt es eben nicht nach einer hohlen Phrase, sondern durchaus ernst gemeint – was die aktuellen Planungen beweisen. Natürlich gibt es Bereiche, in denen es zum Beispiel aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist, ein Kind mit zur Arbeit zu bringen. „Es muss dienstlich vereinbar sein“, sagt Wendorf.

Es ist wichtig, dass gerade eine Kommune auf diese Weise mit guten Beispielen vorangeht – gelten Gemeinde-, Stadt- und Kreisverwaltungen doch häufig als langsam und schwerfällig. Und was beim Arbeitgeber Stadt Nienburg funktioniert, könnte sicher auch bei anderen funktionieren – wenn die das denn wirklich wollen. Natürlich dürfen Ideen wie die, dass eine Mutter ihr Baby mit zur Arbeit bringt, nicht von vornherein mit einem „Das geht hier nicht.“ abgebügelt werden. Wendorfs Empfehlung lautet: Man muss Fantasie haben.

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