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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 05.08.2018

Rubrik: Kolumnen

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Nienburg

Kein Wasser

Edda Hagebölling
Edda HageböllingFoto: DH

Wie gewohnt zwei leere Kisten an der Pfandrückgabe vorne rechts abgeben, durch den Gang zur gegenüberliegenden Seite schieben und dann: nichts. Dort, wo sich die gut gefüllten Wasserkisten normalerweise zumindest gefühlt auf einer Länge von 100 Metern bis zur Decke stapeln herrschte absolute Leere. Wie unheimlich. Kein Wasser.
„Eigentlich sollte die Lieferung gestern Abend kommen, jetzt hoffen, dass wir heute Abend Nachschub bekommen“, so der junge Mann an der Kasse.

„Bei euch in Deutschland kann man den Wohlstand regelrecht riechen“, hat vor Jahren einmal eine Bekannte gesagt. Was sie damit meinte, wurde mir klar, als ich in ihrem Heimatort zu Besuch war. Als ich am Donnerstagabend den Getränkemarkt meines Vertrauen unverrichteter Dinge verließ, kam mir dieser Satz wieder in den Sinn. Wie gut wir es doch haben. Dass wir im absoluten Überfluss leben, nehmen wir gar nicht wahr.

Schon seit längerem fällt mir auf, dass sich die Menschen wieder richtig freuen, wenn ein Schmetterling durch den Garten flattert. Selbst Wespen, die sich über das Vanilleeis mit Blaubeeren hermachen, sind kein Problem mehr. Ob wir doch wieder lernen, den Wohlstand, der uns umgibt, bewusster wahrnehmen und bewusster damit umzugehen?

Am 1. August – und damit so früh wie nie zuvor – war der Welterschöpfungstag. Bereits nach sieben Monaten haben die Menschen die Ressourcen verbraucht, die die Natur in einem Jahr bilden kann. „Ab heute leben wir für das restliche Jahr auf Pump – und auf Kosten kommender Generationen“, mahnte Bundesumweltministerin Svenja Schulze.
2017 hat im Landkreis Nienburg jeder Einwohner – Kinder eingerechnet – 170 Kilo Restmüll und 41,5 Kilo „Wertstoff“ produziert. Als Wertstoff wird gerne bezeichnet, was in der gelben Tonne landet.

Was für ein Luxus, morgens nach dem Frühstück einfach die Zeitung in die blaue und den Kaffeefilter in die grüne Tonne unter dem Küchenfenster verfrachten zu können. Aber ist auch bei Ihnen viel zu oft auch etwas für die gelbe Tonne dabei? Auch ohne „Coffee to go“ oder „Currywurst Pommes zum Mitnehmen“. Joghurtbecher, Plastikschalen, in denen vorher Blaubeeren waren, Shampooflaschen. In diesem Punkt besteht zumindest bei mir in jedem Fall noch Optimierungsbedarf.

Um unseren Lebensraum geht es auch bei zwei Aktionen, die am Dienstag in Nienburg stattfinden. BUND und NABU haben sich zusammengetan, um gemeinsam mit ROBIN WOOD auf die Problematik „Tierproduktion und Wasserqualität“ aufmerksam zu machen. Um 12 Uhr legt das Floß der Umweltschutzorganisation am Ruderclub unterhalb des „Weserschlößchens“ an, am Abend ist es im Nienburger Hafen.

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