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Erschienen in der HARKE von Freitag, dem 24.08.2018 auf Seite 17

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Mit dem Wolf leben lernen

Holger Lachnit
Holger LachnitFoto: DH

Sollte sich wissenschaftlich bestätigen, dass der Rodewalder Wolf und sein Rudel für die zahlreichen Nutztierrisse rund ums Lichtenmoor verantwortlich sind, gibt es nur eine Konsequenz: Abschuss.

Diese Wölfe müssen geschossen werden, weil sie sich nicht artgerecht verhalten: Sie zeigen keine Scheu vor menschlichen Siedlungen, sie reißen ihre Beute am hellichten Tag und sie töten, um des Tötens Willen und nicht, um sich und ihre Jungen zu ernähren. Und dieses Verhalten werden sie wahrscheinlich weiter vererben.

Wenn tatsächlich einer oder mehrere Wölfe in den nächsten Monaten geschossen werden sollten, bedeutet das keineswegs das Ende für die Spezies in unserem Landkreis. Andere Wölfe werden nachrücken und ihr Territorium übernehmen. Und ganz aktuell heißt es auf der Internetseite des Wolfsmonitoring des Landes: „Ein territoriales Wolfsvorkommen im Raum Rehburg kann nicht ausgeschlossen werden. Genetikproben werden derzeit noch untersucht.“

Es ist politisch gewollt, dass das Raubtier Wolf bei uns heimisch werden soll. Und angesichts der inzwischen 18 behördlich bestätigten Wolfsrudel in Niedersachsen scheint die Rückkehr des Wolfes unumkehrbar.

Die Menschen im Landkreis Nienburg müssen nun lernen, mit dem Wolf umzugehen. Und sie müssen akzeptieren, dass es immer wieder Nutztierrisse geben wird. Aber genauso muss akzeptiert werden, dass verhaltensauffällige Wölfe künftig nach sorgfältigster Prüfung zum Abschuss freigegeben werden.

Die öffentliche Debatte über den möglichen Abschuss von Wölfen ist unausweichlich. Sowohl Gegner als auch Befürworter werden dabei gewichtige Argumente für ihre jeweilige Position ins Feld führen – das aber bitte ruhig und sachlich.

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