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Erschienen in der HARKE von Donnerstag, dem 22.11.2018 auf Seite 11

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Macht Musik!

Sabine Lüers-Grulke
Sabine Lüers-GrulkeFoto: DH

Der gestrige Buß- und Bettag wird an den meisten Menschen spurlos vorbeigegangen sein, nachdem er seit einigen Jahren ja nicht mehr arbeits- und schulfrei ist. Heute ist schon wieder ein ganz anderer Gedenktag: der „Tag der Hausmusik“.

Obwohl es diesen Tag schon seit 1932 gibt, kann man ihn mal wieder zum Anlass nehmen, darüber nachzudenken, wieviel Freude Musik machen kann. Insbesondere, wenn man sie nicht nur konsumiert, sondern selbst macht.

Im Posaunenchor Wietzen sitzt seit einiger Zeit ein neuer Tubist. Er, der immer nur zugehört hatte, sagte irgendwann zu einer Bekannten: „Ich möchte Tuba spielen lernen“, und die entgegnete: „Sprich doch unseren Chorleiter an.“ „Du spinnst ja“, dachte der künftige Tubist, immerhin schon knapp ein halbes Jahrhundert alt,„ich kann doch nicht einfach einen wildfremden Menschen ansprechen und sagen, ‚zeig mir, wie man Tuba spielt‘“. Er konnte es doch. Heute sitzt er mit seinem Rieseninstrument zwischen den anderen Musikern und ist der Glücklichste von allen.

Geht doch, kann man da nur sagen. Leider ist Musikunterricht an Schulen nach wie vor häufig Mangelfach. Wurden früher die Jungen und Mädchen in der Grundschule noch zu ihrem Glück gezwungen und mussten Blockflöte spielen lernen, so findet das heutzutage kaum noch statt – der Lehrermangel ist dafür nur ein Grund.

Musikschulen springen da in die Bresche. An Grundschulen in Liebenau und Nienburg gibt es erste Bläserklassen für Zweitklässler. „Die können jetzt auch schon ein paar Töne“, hat Musikschulleiter Jörg Benthin neulich gesagt. Ihr Können zeigen die Kinder am 11. Dezember im Forum des Marion-Dönhoff-Gymnasiums. Man kann nur hoffen, dass damit ein Grundstein für sie gelegt wird, auch künftig Freude an der selbstgemachten Musik zu haben.

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