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Erschienen in der HARKE von Samstag, dem 24.11.2018 auf Seite 20

Rubrik: Kolumnen

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Noch ist kein Konzept optimal

Holger Lachnit
Holger LachnitFoto: DH

Eines vorweg: Es ist begrüßenswert, dass sich Nienburgerinnen und Nienburger für ihre Heimatstadt interessieren und Großprojekte wie die „Wissensburg“ kritisch begleiten wollen.

Allerdings ist es absurd, alle Nienburger ab 16 Jahren in einer nicht repräsentativen Umfrage über das Millionenprojekt „basisdemokratisch“ entscheiden lassen zu wollen. Das ist einzig und allein Sache der Politik im Stadtrat. Und die Vorbereitung dieser Entscheidung ist Sache der Verwaltung. Es hätte den Weg eines Bürgerbegehrens gegeben. Doch die gesetzliche Frist dafür ist längst abgelaufen.

Der „Initiativkreis“ behauptet, der Bürgermeister kenne die Stimmungslage der Nienburger nicht. Der Kreis nimmt aber gleichzeitig für sich in Anspruch, die öffentliche Meinung zu repräsentieren. Auch gibt er an, seine Pläne würden den städtischen Haushalt um neun Millionen Euro entlasten – dabei sind sein Vorschlag und die städtischen Pläne nicht vergleichbar.

Mit zwei Dingen haben die „Wissensburg“-Kritiker jedoch vollkommen Recht: Poltik und Verwaltung haben bislang keinen Ersatzplan vorgestellt für den Fall, dass die Fördermittel ausbleiben, und sie haben kein Konzept für eine Nachnutzung des Posthofs veröffentlicht. Das Stadt- und Kreisarchiv an der Verdener Straße ist verkauft worden – daraus ist Handlungsdruck entstanden.

Das Konzept der Initiative weist erhebliche Schwächen auf. Jedoch sind auch die städtischen „Wissensburg“-Pläne nicht optimal. Besonders für den Fall, dass es keine Zuschüsse geben sollte, wäre es an der Zeit, einen kompletten Neuanfang zu starten und den Landkreis einzubinden.

Gemeinsam könnten Stadt und Kreis die Idee eines „Bildungscampus“ am Meerbachbogen in der Nähe von Integrierter Gesamtschule, Berufsbildenden Schulen, Friedrich-Ebert-Schule und Krankenhaus mit guter Erreichbarkeit durch den Öffentlichen Personennahverkehr realisieren.

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