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Erschienen in der HARKE von Samstag, dem 01.12.2018 auf Seite 17

Rubrik: Kolumnen

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Landkreis

Was tun gegen den Lärm?

Guten Tag

Manon Garms
Manon GarmsFoto: DH

Dass dauerhafter Lärm sehr störend sein und sogar krank machen kann, dürfte unbestritten sein. Fakt ist aber auch, dass Lärm subjektiv sehr unterschiedlich wahrgenommen wird und auch von der persönlichen Tagesform der Betroffenen abhängt. All das erläuterte Heinz Mazur vom Ingenieurbüro PGT aus Hannover jetzt im Nienburger Stadtentwicklungsausschuss.

Thema war der Lärmaktionsplan und damit verbunden natürlich die Frage, was sich denn gegen Straßen- und Bahnlärm unternehmen lässt. Im Hinblick auf Letzteren riet Mazur der Stadt: „Die Kommune muss sich der Bahn gegenüber deutlich positionieren, denn Bahnlärm ist ein Thema.“ Ähnliches gelte für die Straßenbaubehörde. Wenn die der Stadt mitteile, dass beispielsweise das Aufstellen von Lärmschutzwänden an einer Straße nicht wirtschaftlich sei, müsste sie Alternativen vorschlagen.

Generell gebe es – je nach Standort – diverse Möglichkeiten, um den Straßenlärm zu reduzieren. So führen laut Mazur Kreisel zu einer gleichmäßigeren Fahrweise, was den Lärm mindere. Auch mit einem speziellen Straßenbelag lasse sich einiges bewirken – die Fahrzeuggeräusche könnten um bis zu acht Dezibel verringert werden. Und: „Geschwindigkeitsbegrenzungen sind ein erster Schritt und eine sehr wirksame Maßnahme.“

Die Ausschussmitglieder wollten sich allerdings noch nicht auf konkrete Maßnahmen festlegen und vertagten einen Beschluss. Grund dafür war auch die Kritik der SPD, die bemängelte, dass nicht alle Stellungnahmen der Politik in den Plan des Ingenieurbüros eingearbeitet worden seien. Von Lärm betroffene Bürger müssen sich also noch gedulden, bis etwas passiert.

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