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Rubrik: Kolumnen

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Christina Graß aus Nienburg bekam die erste Rose des Abends.
Der Bachelor Andrej Mangold bei der Rosenvergabe.

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Nienburg/Köln

Erste Woche Bachelor: Zwischen Einläufen, Monchichis und Notfallpeitschen

Christina Graß aus Nienburg bekam die erste Rose des Abends.
Christina Graß aus Nienburg bekam die erste Rose des Abends.Foto: RTL / TV Now

Tja, Freunde des Trash-TV - wir greifen heute mal ins dicke Buch der Sprichwörter und holen zur zweiten Folge des Bachelors klangvoll heraus: "Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her" - das besagte Lichtlein nennt sich mal wieder RTL und hat in dieser Woche sogar die erste Folge der neuen Staffel überboten. Dass das überhaupt nach Einlauf, Notfallpeitsche und Shuffle-Dance möglich gewesen ist, hätte man sich wohl kaum erträumen können.

Mehr gibt's heute Abend nach der Ausstrahlung! Das ist letzte Woche passiert:

Eigentlich muss man RTL einen überschwänglichen Dankesbrief schreiben. In ungefähr 1,9 Metern Länge - denn: So groß ist der TV-Jungeselle und heißblütige Herzensbrecher Andrej Mangold in diesem Jahr. Ein „Danke“ für all die unglaublich unangenehmen Momente in der diesjährigen "Bachelor"-Staffel. Und die ist seit gestern gerade einmal eine Folge alt. Hups.

Plötzlich erscheinen nämlich geplatzte Hosen, ein Meer an Chai Latte über der Tastatur oder ein dicker Lippenherpes beim 1. Date bei Weitem nicht mehr schlimm. „Bachelor sei Dank“ sozusagen. Eigentlich müsste beim Duden unter Fremdscham stehen: "Fremdscham, die: Substantiv, feminin. Das Gefühl, sich für einen anderen schämen zu müssen; vorrangig empfunden bei TV-Sendungen wie 'Der Bachelor' und Co.

Das neue Intro

Fangen wir aber von vorne an, ganz ohne Fremdscham. Natürlich suchen beim Bachelor alle die große Liebe. Das ist ja wohl selbstverständlich. Ähnlich wie bei "Naked Attraction", "Take me out“ und „Takeshis Castle“. Nun denn. Jedenfalls fängt der Bachelor in diesem Jahr mit einem neuen Intro an. Und nein, das ist leider kein Lästern, und nein, auch kein Übertreiben. Das sieht so richtig fies aus.

Die Regieanweisung muss ungefähr so gewesen sein: „Bitte macht das wie bei James Bond. So mit Gold, räkelnden Uschis und praaaallen Muskeln. Ganz viel Öl. So richtig *fuchtelende Handbewegung* HEIß. Budget: 16,99 Euro. Danke.“ Ging leider in die Hose, denn das alte Intro war zwar trashig, aber irgendwo auch ein echter Klassiker.

Echte „Klassiker" sind aber auch die Bachelor-Damen. Da gibt es die Sportliche, das kleine Blondinchen, ein Playboy-Häschen, eine Miss (Moin Christina!), Stewardessen, Models, Youtube-‚Stars' und eine Fleischereifachverkäuferin - Scherz. Das passt doch nicht ins Bild vom Sender. RTL hat eben tief in der Klischee-Kiste gegraben. Beim Bachelor lässt sich in diesem Jahr positiv vermerken: Der Gute ist dieses Mal bei weitem nicht so schmierig, wie in den vergangenen Jahren. Manch einen erinnert er jedoch in den sozialen Netzwerken an ein Monchichi. Andere sagen, das sei eine Beleidigung - für’s Monchichi.

Die Kandidatinnen oder auch: "Shit happens"

Tatsächlich weiß man nicht unbedingt, wo man in dieser Folge anfangen soll. Höhepunkte gab es jedenfalls genug: Der Einlauf-2-go von Teilnehmerin Mariya im Koffer, die Notfallpeitsche von Christina oder der Shuffle-Dance von Laura. Zum Lachen gab es viel, zum Schämen aber auch.

In diesem Jahr geht es nach Mexiko

In Mexiko beginnt die spannende Reise der Bachelor-Mädels. Natürlich mit einer Busfahrt zum großen, großen Hotel, mit viel, viel Alkohol. Sonst lässt es sich wohl auch nicht aushalten. Viel Gekreische, viel Körper. Viel Bum-Bum-Musik. Dann müssen sich die Mädels fertig machen, schließlich geht es direkt zur ersten Nacht der Rosen. Und diese Einblicke, die verraten alles. Da ist der besagte Einlauf im Koffer, Clip-In-Haarteile, Einlege-Brüste, falsche Wimpern, gemachte Nägel: Ja, wir sind immer noch beim „Bachelor“, und nicht beim Wachsfigurenkabinett. Kurz fällt der Satz: „Wenn ich aufgeregt bin, kriege ich halt auch mal Durchfall.“ OKAY. Danke für die Info.

Natürlich geht die ein oder andere mit Wünschen und Erwartungen rein. Tattoos, keine roten Haare, generell vorhandene Haare, bisschen dunkelhaariger, tanzen können, verrückt, saubere Fingernägel, keine weißen Socken, groß, … Hätte Herzblatt Andrej die Liste gesehen, wäre er wohl gar nicht erst in den Flieger gestiegen.

„Ich weiß schon, dass ich schon 'n Hingucker bin“
Isabell, Bachelor-Kandidatin

Als die Damen dann aus der Limousine purzeln, wird es dann ähnlich schräg wie immer. Es gibt Geschenke, Namen werden vertauscht oder ganz vergessen, es wird gesungen, getanzt, gekreischt, gezittert. Und natürlich ist jede von ihnen absolut von sich überzeugt. „Ich weiß schon, dass ich schon 'n Hingucker bin“, sagt Isabell. Sie ist übrigens das besagte Playboy-Häschen. Ihr Vater hatte das Magazin als Abo und Klein-Isabell wollte schon immer mal in das Heft mit den Hüllenlosen. Jap, echt wahr.

Fremdscham hoch 1.000

Die vierte, die dann aus dem Auto steigt, ist Laura. Vermutlich ist das mein absoluter Fremdschäm-Moment. Erst packt sie Knister Magic Gums aus, die die beiden sich dann in den Rachen kippen (ich hätte da als Bachelor ein wenig Angst gehabt vor irgendwelchen illegalen Substanzen, aber gut), ganz nach dem Motto: „Damit es von Anfang an bei uns knistert“. Dann hat sie aber „noch was“. "Kannst du mir einen Beat geben?“, fragt Laura ganz romantisch. Sichtlich überfordert fängt Andrej zu stammeln. „So auf Rhythm und so das ist bei mir … ahh … gar nich-„ „Kannst du klatschen?“, unterbricht ihn Laura. Jap, wir sind immer noch beim Bachelor und nicht im Kindergarten.

Auf einmal fängt Laura an zu „tanzen“, oder Shuffeln, und das sieht wirklich schlimm aus. Als sie in die Villa zu den anderen Mädels hopst, ist sie aber auf einmal ganz unsicher: „… und alle so ‚Ja mach es, ist voll cool'. Und jetzt fühl ich mich gerade so 'n bisschen doof.“ Sorry Laura, aber: Das sind deine Konkurrentinnen. Natürlich sagen sie „voll cool“, übersetzt auf bitchelorisch ist das: Voll peinlich, mach das bloß.

Erste Rose für Christina

Irgendwann steigt unser Heimatsternchen und Nienburgerin Christina Grass aus. Sie singt, sie lacht, sie überzeugt den Bachelor mit einer "Notfallpeitsche" und er verteilt direkt die erste Rose. Sie wohnt in Hannover, er kommt aus Hannover, es muss halt direkt die große Liebe sein. Was sonst? Natürlich läuft Christina kreischend rein, und das geht so mancher Rosen-Dame direkt auf den Zeiger. Als sie dann nochmal ihr Lied anstimmt, fängt Isabelle gleich mit der Wortkotze an: „Mir geht das jetzt schon auf den Sack.“ Diese Harmonie ♥

Bild

Viel ist dann nicht mehr passiert, außer, dass der Bachelor fast auseinander gerissen worden ist, für Gespräche wie „Ich liebe Affen, ich find Affen so süß“, „Ich gehe gerne, so, Risiken ein“ und vor allem gibt es viel Gekichere und Augenzwinkern. Und erste Rivalitäten zeigen sich. Davon sehen wir wohl aber direkt mehr in der nächsten Folge.

Keine Rose gab’s für Julia, Jasmin und Karin. Für uns gab’s aber die volle Portion Trash-TV. Wir freuen uns auf die nächste Woche und wie Ariana Grande singen / sagen würde: Thank you, next! . /ks

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