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Erschienen in der HARKE von Dienstag, dem 08.01.2019 auf Seite 15

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Was war das für ein Winter 78/79?

Sebastian Schwake
Sebastian SchwakeFoto: Stüben

Schneestürme und -verwehungen, Stromausfall und Dörfer, die nur noch aus der Luft erreichbar waren: Was war das für ein Winter, der Norddeutschland zwischen Dezember 1978 und Februar 1979 fest im Griff hatte? Zumindest mal einer, der das Wort Winter auch verdient hat! Vielen ist die Zeit besser bekannt unter dem Begriff „Die Schneekatastrophe von 1978/79“.

Am Nachmittag des 28. Dezember deutete noch nichts auf das hin, was nur Stunden später über Deutschland hineinbrach: ein Extremwinter mit Meter hoch liegendem Schnee. Die Menschen wurden davon überrascht. Die Meteorologen hatten zwar an der Küste eine Sturmflut vorhergesagt, von starken Schneefällen aber war keine Rede – und von Schneeverwehungen schon mal gar nicht. Am Abend steckten die ersten Fahrzeuge im Norden Schleswig-Holsteins in Schneeverwehungen fest, am nächsten Morgen lag fast das gesamte Bundesland lahm.

Auch in Niedersachsen fiel viel Schnee. Was folgte waren Katastrophenalarm, Fahrverbote für private Fahrzeuge, Einsatz von Räumpanzern der Bundeswehr: Die Behörden versuchten mit allen Mitteln, der Katastrophe Herr zu werden. Der Extremwinter zog sich bis in den Februar und erlebte am 13. Februar ein weiteres Schneechaos. Es dauerte, bis alle Straßen wieder befahrbar waren. Diesmal war noch stärker als zum Jahreswechsel auch Niedersachsen betroffen. Bergepanzer befreiten Autobahnen von Schneemassen.

40 Jahre danach will DIE HARKE auf diesen Winter zurückblicken. Was haben Sie, liebe Leser, für Erinnerungen an diese Zeit? Was haben Sie erlebt? Wo waren Sie vielleicht sogar im (Katastrophen-)Einsatz? Wir wollen es wissen und freuen uns auf Ihre Erfahrungsberichte sowie vor allem Fotos. Bitte senden Sie uns diese per E-Mail an lokales@dieharke.de zu.

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