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Erschienen in der HARKE von Samstag, dem 12.01.2019 auf Seite 15

Rubrik: Kolumnen

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Landkreis

Schließung trifft Region ins Mark

Guten Tag

Holger Lachnit Foto: DH
Holger Lachnit Foto: DH
Holger Lachnit

Die Nachricht kam völlig unerwartet und trifft eine ganze Region bis ins Mark: Der Wiesenhof-Schlachthof in Wietzen-Holte wird geschlossen. Bis spätestens Ende April will die PHW-Gruppe die Produktion auf ihre anderen Standorte verlagern. 219 feste Arbeitsplätze fallen dann weg.

Als Grund nennt der Konzern mit rund 7.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von rund 2,5 Milliarden Euro „steigenden Kostendruck durch die zunehmend ausländische Produktion auf dem deutschen Markt “ und mangelnde Auslastung des Standorts Holte.
„Wir sind uns bewusst, dass das ein schmerzhafter Schritt für alle unsere Mitarbeiter ist“, schreibt PHW-Geschäftsführer Peter Wesjohann in einer Pressemitteilung.

Gleichzeitig erklärt er: „Wir gehen davon aus, dass der allergrößte Teil unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahtlos eine neue Beschäftigung in der Nienburger Region finden wird.“

Wie kommt der Mann darauf? Viele der in Holte Beschäftigten sind gering qualifizierte Arbeitskräfte. Für sie wird es sehr schwer werden, einen neuen Arbeitsplatz zu finden.

Gleichzeitig macht der Konzern das Angebot, dass alle noch in Holte Beschäftigten „zu denselben wirtschaftlichen Bedingungen“ an den Schlachthof in Lohne wechseln könnten, der rund 70 Kilometer von Wietzen entfernt liegt. Dies ist sicherlich eine Option für all diejenigen, die keine Bindung an die Region haben – die aus Osteuropa stammenden Wiesenhof-Arbeitsmigranten werden weiterziehen.

Doch was ist mit den jungen Familien, die im Vertrauen auf einen sicheren Arbeitsplatz ihr Eigenheim in Wietzen gebaut haben? Und was ist mit den älteren Frauen und Männern, die ihr Leben lang am Wiesenhof-Band gestanden haben?

Kommentare

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Bereits abgegebene Kommentare:
  • Rainer Vollmer
    Rainer Vollmer am 12.01.2019 um 11:00 UhrSorry, der Fehlerteufel: es soll heißen: ich wundere mich nur...
  • Rainer Vollmer
    Rainer Vollmer am 12.01.2019 um 10:44 UhrEs ist schlimm genug, wenn Arbeitsplätze verloren gehen. Ichbwundete mich nur, dass selbst Herr Lachnit nicht einen einzigenGedanken daran verschwendet, dass vielleicht auch die Umweltaktivisten und die verzögerte Erweiterungsinvestition ein Entscheidungsgrund sein kann. In Lohne ist man dem Unternehmen gegenüber weitgehend entgegengekommen, u.a. bei der Grundwassersache. Hinterher jammern ist Masse zu spät.
  • Julian Zinner
    Julian Zinner am 12.01.2019 um 09:48 UhrIm Niedriglohnsektor fällt man sowieso, spätestens im Rentenalter, in die Abhängigkeit durch staatliche Hilfe. Also sind es Arbeitsplätze, die auf Kosten der Allgemeinheit existieren. Das ist der allgemeinen Mentalität zu billigen Lebensmitteln zu verdanken