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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE von Samstag, dem 02.02.2019 auf Seite 23

Rubrik: Kolumnen

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Landkreis

Immer zuerst an die Kinder denken

Mögliche Beschulung von Deblinghäuser Grundschülern in Steyerberg: Handeln ist jetzt wichtig

Jörn Graue
Jörn GraueFoto: Stüben

„Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg.“ Diese von unterschiedlichen Akteuren bei Diskussionen rund um das Thema Schule gerne getroffene Aussage macht klar, dass die erfolgreiche Vermittlung von Wissen und Kompetenzen von entscheidender Wichtigkeit für die persönliche und berufliche Entwicklung des Nachwuchses sind. Ein wichtiger Grundstein hierfür wird an der Grundschule gelegt.

Vor diesem Hintergrund stimmen die jüngsten Entwicklungen an den Grundschulen Deblinghausen und Steyerberg sorgenvoll. Weil es an dem kleineren Standort mit derzeit 35 Mädchen und Jungen, die in zwei Klassen jahrgangsübergreifend beschult werden, schon seit geraumer Zeit nicht mehr genügend Lehrer gibt, müssen Lehrkräfte aus Steyerberg den Unterricht dort über Abordnungen sicherstellen.

Mit dem Fortgang der zweiten von zwei Stammlehrkräften zum Halbjahresende spitzt sich die Situation in Deblinghausen weiter zu. Damit der Schulbetrieb dort dennoch weiterlaufen kann, wechselt Steyerbergs Rektorin und zugleich kommissarische Leiterin der Grundschule Deblinghausen, Frauke Lohmeier, ab der kommenden Woche von der Waldschule in den kleineren Ortsteil. Die Auswirkungen der aktuellen Situation sind an beiden Standorten für die Mädchen und Jungen deutlich zu spüren.

„Die Lehrer sind immer auf dem Sprung“, sagt Lohmeier mit Blick auf ihre pendelnden Kollegen. So bleibt kaum Zeit, etwa nach Unterrichtsstunden individuell auf Fragen von Schülern einzugehen. Außerdem müssen sich die Kinder, die an der Grundschule zum überwiegenden Teil von der Klassenlehrerin beschult werden, auf häufig wechselnde Bezugspersonen einstellen. Jene wichtige „Nestwärme“ geht verloren.
Die Landesschulbehörde, die für die Ausstattung der Schulen mit Lehrpersonal zuständig ist, hat angekündigt, die Unterrichtsversorgung in Deblinghausen auch im zweiten Halbjahr mit Abordnungen sicherzustellen.

Im Klartext: Mit der Einstellung von eigenen Lehrkräften für Deblinghausen ist nicht zu rechnen, es geht weiter wie bisher. Dass akuter Lehrermangel kein Einzelfall ist, hat sich jüngst auch an der Grundschule Drakenburg gezeigt, die im Sommer geschlossen werden soll.

So weit ist es in Deblinghausen noch nicht, es gibt einen gültigen Ratsbeschluss zum Erhalt des Standortes. Der zentrale Verwaltungsvorschlag, mit dem sich am Donnerstag, 7. Februar, um 18 Uhr im Amtshof der Schulausschuss des Fleckens befassen wird, lautet, die Deblinghäuser Schüler vorübergehend in Steyerberg zu beschulen und zwar solange, bis die freien Lehrerstellen in Deblinghausen wieder besetzt sind. Zugleich soll das Land Niedersachsen, sprich die Landesschulbehörde, aufgefordert werden, ab dem Schuljahr 2019/20 wieder ausreichend Lehrpersonal zur Verfügung zu stellen.

Keine Frage: Schnelles Handeln ist geboten, und es muss zügig darum gehen, wenn auch keine Ideallösung, so zumindest eine Verbesserung der Situation zu erzielen.

Aber, mal Hand aufs Herz: Ist es realistisch, dass sich ohne weiteres neue Lehrkräfte für die Grundschule Deblinghausen finden lassen und es womöglich einen Bewerber für den seit Längerem vakanten Schulleiterposten gibt? Die Aussichten darauf sind eher mau. Sollte ein vorübergehender Wechsel der Deblinghäuser Schüler nach Steyerberg erfolgen, so ist mit Recht zu befürchten, dass dies über kurz oder länger das Aus der Deblinghäuser Grundschule bedeuten könnte.

Die politische Diskussion dürfte sich spannend entwickeln. Bei allen Entwicklungen sollten die Akteure allerdings eines immer fest im Blick behalten und an den Anfang ihrer Überlegungen stellen: Es geht um Kinder und die haben ein Anrecht auf gute Bildung unter den bestmöglichen Rahmenbedingungen.

Was meinen Sie? Den Autor erreichen Sie per E-Mail an joe@dieharke.de.

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