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Was für ein feiger Anschlag

Guten Tag

Sebastian Schwake Foto: Stüben
Sebastian Schwake
Sebastian Schwake Foto: Stüben

Der Giftköderanschlag auf Mischlingshündin „Ginger“ (Bericht auf dieser Seite) ist einfach nur feige – und er war gezielt, das macht die Täter womöglich gefährlich. Der Giftköder ist anders als in vielen anderen Fällen landauf, landab, nicht auf einem Bürgersteig oder einer öffentlichen Fläche, sondern gezielt im Garten des Einfamilienhauses in Erichshagen abgelegt worden. Hier wollte jemand absichtlich die beiden dort lebenden Hunde töten.

Das dürfte ein Indiz dafür sein, dass der oder die Täter aus der Nachbarschaft kommen könnten. In der Siedlung haben einige Hausbesitzer Hunde. In deren Gärten wurden (bisher) – gottlob – keine Köder gefunden. Auch das spricht für einen gezielten Angriff auf „Ginger“, einen elf Monate jungen Australian-Shepherd-Border-Collie-Mischling, und „Aron“, einen drei Jahre alten Australian-Shepherd. Nicht jeder mag Hunde, und nicht jeder muss Hunde mögen. Aber Vierbeiner mit einem Leckerli zu vergifteten, ist erbärmlich. Die Polizei hat die Ermittlungen eingeleitet und hofft auf Zeugen, die Hinweise dazu geben können, wer am hinteren Teil des Grundstücks die Giftwürstchen über den Zaun geworfen hat.

Es bleibt zu hoffen, dass der oder die Täter schnell gefasst werden und ihre verdiente Strafe für diese Tat bekommen. Die Giftköderpräparierer sollten sich dann warm anziehen: Auf den Übeltäter wartet ein Strafverfahren wegen Tierquälerei und Sachbeschädigung. Je nach Einzelfall wird eine saftige Geldstrafe von bis zu 25 000 Euro fällig. Dazu kommen noch Schadenersatzansprüche des Tierhalters und die Tierarztkosten. Im Wiederholungsfall werden die Strafen härter.

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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE von Freitag, dem 08.02.2019 auf Seite 17

Rubrik: Kolumnen

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