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Erschienen in der HARKE von Donnerstag, dem 09.05.2019 auf Seite 9

Rubrik: Kolumnen

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Nienburg als „Fairtrade-Stadt“?

Guten Tag

Manon Garms Foto: DH
Manon Garms Foto: DH
Manon Garms

Nienburg soll eine „Fairtrade-Stadt“ werden – das wünscht sich die SPD-Stadtratsfraktion und hat im Rat einen Antrag dazu gestellt. Danach soll die Stadt sich zum einen um den Titel „Fairtrade-Stadt“ bewerben. Zum anderen sollen bei allen Sitzungen des Rates und der Ausschüsse sowie im Bürgermeisterbüro und bei städtischen Veranstaltungen fair gehandelter Kaffee und Tee angeboten werden. Der Rat verwies den SPD-Antrag zur weiteren Diskussion in den Wirtschaftsausschuss.

„Der faire Handel ist ein wirkunsgsvolles Instrument der Armutsbekämpfung“, sagte SPD-Fraktionsvorsitzende Anja Altmann. Entschieden sich Verbraucher für solche Produkte, könnten in den Herkunftsländern unter anderem Kleinbauern faire Preise und Kindern der Schulbesuch ermöglicht werden. „Nienburg sollte – wie zum Beispiel Hannover und Laatzen – eine Vorbildfunktion einnehmen“, so Altmann.

Unterstützung kam von den Grünen: „Wir waren auch hier vor Ort lange mit dem Thema Fluchtursachen beschäftigt“, sagte Fraktionsvorsitzender Peter Schmithüsen. Eine solche Ursache sei, dass Agrarprodukte von Firmen gekauft würden, die Kleinbauern vor Ort die Lebensgrundlage nähmen.

Etwas kritisch zeigte sich Barbara Weißenborn (CDU): „Die Idee ist nicht schlecht, aber sie kommt zur falschen Zeit, denn wir haben dringendere Aufgaben zu erledigen, und das würde Arbeitskraft in der Verwaltung binden“, sagte Weißenborn. Zudem erfülle man die Kriterien für eine „Fairtrade-Stadt“ bereits, denn man müsse sieben Geschäfte nachweisen, die solche Produkte anbieten – was in Nienburg der Fall sei. Nach Altmanns Ansicht wäre es dennoch „ein Label, mit dem man sich auszeichnen darf.“

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