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Erschienen in der HARKE von Samstag, dem 11.05.2019 auf Seite 19

Rubrik: Kolumnen

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Kommentar der Woche

Die Wissensburg muss her!

Selbst wenn Kosten nicht ganz so hoch bezuschusst werden wie erhofft

Sabine Lüers-Grulke Foto: DH
Sabine Lüers-Grulke Foto: DH
Sabine Lüers-Grulke

Die „Wissensburg“ ist doch keine Kröte! – „Ich würde ungern die Kröte ,Wissensburg‘ schlucken, nur damit wir Geld bekommen“, hatte Nienburgs Ratsherr Jens Borcherding (ULN) letzte Woche gesagt im Hinblick auf die zunächst zugesagte Summe von „nur“ 1,4 Millionen Euro aus dem Förderprogramm „Stadtumbau West“ für die Nienburger Innenstadt. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass es doch erheblich mehr Fördergeld geben soll.

Was für eine schöne Neuigkeit, ausgerechnet heute, am „Tag der Städtebauförderung“. Auch wenn der Name, obwohl inzwischen in aller Munde, nach wie vor ein bisschen großspurig klingt, sollte man die „Wissensburg“ unbedingt bauen! Wichtig ist doch, dass der Bau das südliche Ende der Langen Straße und damit die Innenstadt allgemein beleben könnte. Denn nur ein glatteres Pflaster, moderne Lampen oder noch mehr Fahrradständer werden keinen Besucher hinter dem Ofen hervor und in die Nienburger City locken.

Natürlich sind elf Millionen Euro für einen kombinierten Bau von Bibliothek und Stadtarchiv eine Menge Geld. Man sollte auf jeden Fall versuchen, die Kosten noch irgendwo zu drücken. Vielleicht kann man etwas abspecken, vielleicht noch private Sponsoren gewinnen – egal. Die Wissensburg muss auf jeden Fall her.

Denn das alte Archiv-Gebäude gehört der Stadt schon längst nicht mehr, und der Posthof sieht aus, als würde er demnächst zusammenfallen. Zu eng ist er ohnehin, um ein kultureller Treffpunkt zu sein. Und zwei getrennte Bauten von Bücherei und Archiv würden mit Sicherheit noch mehr Geld kosten.

Allen, die rufen, man müsste das ganze Papierzeug ja nur digitalisieren, dann könne man sich die Wissensburg sparen, sei gesagt: Digitalisieren ist erstens auch teuer. Zweitens weiß niemand, wie lange die Datenträger denn halten. Erinnern Sie sich noch an Floppy Discs und Disketten-Laufwerke in PCs? Ich schon. Die Älteren kennen auch noch Super-Acht-Filme, Betamax-Videorekorder, Tonbänder… Das alles überdauerte häufig nur Jahre, keine Jahrzehnte. In einigen Jahrhunderten werden die heutigen CDs, USB-Sticks, Festplatten und -laufwerke mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch nicht mehr nutzbar sein. Was dann?

Wenn man das ganze alte Zeug – historische Urkunden und andere Schätze – nach dem Digitalisieren weggeworfen haben wird, um Platz und Kosten zu sparen, weil man keine Wissensburg wollte: dann gute Nacht.

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Bereits abgegebene Kommentare:
  • Andre Michael Peno
    Andre Michael Peno am 13.05.2019 um 06:01 UhrSelten so einen Blödsinn gelesen...