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Erschienen in der HARKE von Dienstag, dem 30.07.2019

Rubrik: Kolumnen

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Landkreis

Einfahrt erlauben?

Guten Tag

Arne Hildebrandt Foto: DH
Arne Hildebrandt Foto: DH
Arne Hildebrandt

Der Nienburger Mineralölhändler Friedrich Göllner (77) hat auf seinem Grundstück an der Bismarckstraße 44 in Nienburg eine Lagerhalle, die er verpachten möchte (Bericht auf dieser Seite). Jüngst sei ein Pachtvertrag mit einer Gerüstbaufirma nicht zustandegeommen, weil die Zufahrt zu seinem Grundstück mit einem 600 Meter langen Umweg verbunden sei.

Denn von der Arbeitsamtskreuzung dürfen keine Autos in die Bismarckstraße einbiegen. Göllner möchte eine Ausnahmegenehmigung, aber die Stadt und die Polizei lehnen das ab. Nun könnte man sagen, Wirtschaftsförderung sieht anders aus. Warum nicht Göllner die Zufahrt zu seinem Grundstück genehmigen?

So einfach scheint es nicht zu sein. Stadt und Polizei befürchten Auffahrunfälle, wenn Autofahrer von der Bahnhofsstraße links in die Bismarckstraße abbiegen und dabei langsamer fahren. Jetzt fließt der Verkehr gleichmäßig. Auch sei die Kurve zu eng, wenn Laster vom Kino kommend in die Bismarckstraße abbiegen wollen. Göllner würde sogar eine Ausnahmegenehmigung bekommen, doch müsste er für alle Unfälle haften, die mit der neuen Regelung verbunden sind. Verständlich, dass er das nicht will.

Fünf Straßen treffen auf die Arbeitsamtskreuzung. Sie ist groß und stark befahren, aber mit Ampeln gut geregelt. Beide Seiten haben gute Argumente. Göllner geht von 25 Fahrzeugen am Tag aus, die von der Arbeitsamtskreuzung aus zu seinem Grundstück fahren würden. Auch wenn diese Zahl nicht belegt ist, ein Versuch ist es wert, die Zufahrt zu seinem Grundstück zu erlauben. Man könnte es zeitlich begrenzen. Vielleicht kommt es nicht so dicke wie befürchtet.

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