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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE von Montag, dem 05.08.2019

Rubrik: Kolumnen

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Umgang mit dem Klimawandel

Guten Tag

Jörn Graue Foto: DH
Jörn Graue Foto: DH
Jörn Graue

Seit unzähligen Wochen ist es trocken. Der Boden ist vielfach ausgedorrt, die Brandgefahr steigt. Unter diesen Voraussetzungen ist die Sorge von Hauseigentümern, die in unmittelbarer Nähe zu einem Waldgebiet wohnen, über die womöglich schlimmen Auswirkungen eines Feuers berechtigt. Zu ihnen gehört auch Edeltraud Jedamski aus Steyerberg. Sie sieht in dem bei routinemäßigen Baumfällarbeiten vor einigen Wochen liegen gebliebenen Holz eine massive Verschärfung der ohnehin schon großen Gefahr.

Auch wenn die zuständige Revierförsterei Leese in Kooperation mit dem Flecken Steyerberg nach eigenen Angaben für ein baldiges Entfernen von Astwerk und Stämmen sorgen wird, bleibt ein ungutes Gefühl. Die ganz große Brandgefahr ist dann sicherlich etwas minimiert, verschwunden ist diese damit allerdings nicht.

Generell lassen sich zunehmende Trockenheit und über längere Zeit ausbleibende Niederschläge als eine Folge des vieldiskutierten Klimawandels deuten. Keine Frage: Die Witterung verändert sich offenkundig. Daran müssen wir uns gewöhnen und einen geeigneten Umgang mit den neuen Gegebenheiten finden.

Bei dem trockenen Holz nahe der Wohnhäuser in Steyerberg ist es wichtig, dass die veranwortlichen Stellen die Sorge der Anwohnerin ernst nehmen. Als in dem Bereich Anfang der 1960er-Jahre Häuser gebaut wurden, war der Klimawandel noch kein Thema. Fakt ist: Die Witterungseinflüsse ändern sich, die Siedlung bleibt. Vor diesem Hintergrund muss es gelten, eine zunehmende Brandgefahr zu reduzieren. Gänzlich auszuräumen ist diese freilich nicht – das gilt für den Sommer 2019 und war auch in früheren Zeiten nicht anders.

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