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Erschienen in der HARKE von Dienstag, dem 13.08.2019 auf Seite 15

Rubrik: Kolumnen

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Landkreis

Keine Gefahr für Umwelt

Guten Tag

Matthias Brosch Foto: DH
Matthias Brosch Foto: DH
Matthias Brosch

Harry Brauer wartet auf die Ergebnisse eines Gutachtens auf dem Areal der früheren Schlammgruben der Bohrstelle „Siedenburg Z2“ in Campen. Der Ratsherr der Gemeinde Borstel rechnet mit einer Umwelt- und Gesundheitsgefährdung und vermutet, dass die Information dazu zurückgehalten werden könnten.

Der bei der Erdgas-und Erdölgewinnung anfallende sogenannte Bohrschlamm sei seines Wissens nach vielfach mit Schadstoff belastet. In einem Brief an DIE HARKE fragt er: „Soll die Bevölkerung weiterhin ,dumm gehalten‘ werden und sich in Sicherheit wiegen?“

Brauer: „Die sogenannten Bohrschlammgruben wurden, bevor die Klärteiche darauf angelegt wurden, offenkundig ,ausgekoffert‘ und der ,Schlamm‘ dann im Umfeld in der Fläche verteilt und mit Erde abgedeckt. Eine in meinen Augen höchst fragwürdige Vorgehensweise, um Sondermüll zu entsorgen.“

Der für das Gutachten zuständige Landkreis Diepholz hat auf Nachfrage der Heimatzeitung geantwortet: „Wenn im Rahmen der Erstellung des Gutachtens Hinweise auf besorgniserregende Schadstoffkonzentrationen oder Gefahren für Mensch und Umwelt ermittelt worden wären, hätte der Landkreis sofort den Eigentümer (Gemeinde) informiert und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen ergriffen.“

Die Beauftragung des akkreditierten Gutachters IGfAU, Melle, sei am 8. Oktober 2018 erfolgt. Die Untersuchung zu Siedenburg Z2 liege seit dem 18. Juli vor. „Es wurde umgehend der Koordinationsstelle für die Untersuchung der Öl- und Bohrschlammgruben (Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim) übermittelt und befindet sich zurzeit im Abstimmungsverfahren“, teilt die Kreisverwaltung weiter mit.

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