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Erschienen in der HARKE von Freitag, dem 30.08.2019 auf Seite 17

Rubrik: Kolumnen

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Guten Tag

Die Jagd geht wohl weiter

Sebastian Schwake Foto: Stüben
Sebastian Schwake Foto: Stüben
Sebastian Schwake

Die Jagd auf den Rodewalder Rüden dürfte auch im September fortgesetzt werden. Zumindest hat die Pressestelle des niedersächsischen Umweltministeriums für heute eine Pressemeldung zum Thema Wolf angekündigt. Was soll dort auch anders drin stehen, als dass die Ausnahmegenehmigung für einen weiteren Monat verlängert wird? Richtig: nichts, weil sich die Voraussetzungen nicht geändert haben dürften. Folgerichtig dürfte nur eine Meldung diesen Inhalts aus Hannover kommen: „Die Ausnahmegenehmigung für die Entnahme des Rüden wird um einen Monat bis Ende September verlängert.“

Alles andere würde auch die vergangenen acht Monate ad absurdum führen. Viel Aufwand, wenig Ertrag – außer ein paar Schnappschüssen des Rüden Dank aufgestellter Fotofallen gibt es keine Erfolge, stattdessen Kosten in fünfstelliger Höhe, bei dieser Jagd zu verzeichnen. In die Lebendfallen ist das Tier bisher nicht gegangen, um sich „Beute“ zu schnapppen. Dafür dürfte sein Territorium auch zu groß sein, bei viel zu wenigen Fallen. Doch eines ist beim Blick auf die vergangenen Wochen auffällig: Es gibt nachweislich weniger Risse, die dem Rodewalder Rüden zugeordnet werden können. Der letzte nachweisliche Riss von „GW717m“ war am 14. Juli in Rethem, teilt das Umweltministerium mit.

Das kann daran liegen, dass viele Tierhalter sich nicht mehr trauen, Risse zu melden oder dass der Wolf zuletzt vermehrt Wild gerissen hat. Es kann aber nicht daran liegen, dass das Tier tot ist: Der Wolf lebt noch, hieß es gestern aus Hannover. Also müsste es folgerichtig heute aus der Landeshauptstadt heißen: „Die Ausnahmegenehmigung wird um einen Monat verlängert“ – frei nach dem Motto: Und monatlich grüßt das Murmeltier.

Kommentare

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Bereits abgegebene Kommentare:
  • Christian Berge
    Christian Berge am 02.09.2019 um 18:41 UhrFritz Lackner, die Erinnerung verblasst bei einigen leider schnell. In 2018 hatte Roddy im Juli 4 Übergriffe und im August 8 Übergriffe! Auch da hatte er mindestens einen Welpen. Jetzt soll er sogar 7 Welpen haben und 2 Jährlinge sollen auch dabei sein, 11 Wölfe! Und die Jungtiere mit 4 Monaten habe gerade die höchste Wachstumsphase in ihrem Leben. Das bedeutet, sie haben ständig Hunger. Und trotzdem haben wir so gut wie keine Risse. Herr Schwake, die Auskunft kann ihn das Umweltministerium gar nicht gegeben haben, dass der Rethemer Riss vom 14. Juli 2019 von Roddy stammt, denn er ist noch in Bearbeitung https://www.umweltkarten-niedersachsen.de/Umweltkarten/?topic=Natur&lang=de&bgLayer=TopographieGrau&layers=alle_Nutztierschaeden_2019 . Manchmal geht es flotter und man weiß, dass es ein Wolf war. Für die Individualisierung dauert es aber gut 4 bis 5 Monate. Es ist vielmehr anzunehmen, dass es ein Wolf vom Stemmener Rudel war. Und wie Sie sicherlich gesehen haben, war da nicht mal Mindestschutz bei den Schafen. Es gibt sie leider immer noch die ewig Gestrigen. Außerdem spielt das für die Bewertung des Rissverhaltens keine Rolle, weil für die Abschussgenehmigung einzig und allein Rinderrisse relevant sind! Was für ein Widerspruch, sie stellen selbst fest, dass so gut wie nichts los ist, um dann aber sozusagen keine Veränderungen, die das Stoppen der Jagd rechtfertigen würden, festzustellen. Weiter so. Auf die nächsten 100.000 Euro. Denn es sind ja jetzt schon deutlich über 100.000, da ja nur bis Mai gerechnet worden war bei einem Teil der Kosten. Ich kann ihn eins sagen, es gibt leider immer noch viel zu viele nicht geschützte Schafe, Ziegen und Rinder und trotzdem laufen Roddy und seine Familie dran vorbei! Und ja, es gibt Unmengen an Wild wie man in diesem Video sieht aus dem Kerngebiet von Roddy, Leitbache, 25 Frischlinge und Bache: https://www.youtube.com/watch?v=iN8DdTKNZeE . Es wäre klasse, wenn sie sachlich blieben und sich an den Fakten halten würden. Danke sehr.
  • Fritz Lackner
    Fritz Lackner am 01.09.2019 um 15:39 UhrDas es im Moment relativ wenig Nutztierrisse gibt liegt daran, dass die Wölfe sich derzeit hauptsächlich von Jungwild ( Kitze, Kälber, Frischling) ernähren. Wenn diese Quelle soweit aufgebraucht ist, wird es wieder vermehrt zu Angriffe auf Nutztiere geben. Es wird wieder einen blutigen Herbst und Winter geben.