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Rubrik: Kolumnen

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Landkreis

Stadtfest und doch kein Stadtfest

Annika Büsching Foto: DH
Annika Büsching Foto: DH
Annika Büsching

Stadtfest?!? Seit wann hat Stolzenau denn Stadtrechte?“ Der süffisante Unterton in der Stimme des Nienburgers, seines Zeichens echter (Klein-)Städter, ist kaum zu überhören. Unrecht hat der Mann allerdings nicht: Die einzigen Städte im Landkreis sind neben Nienburg Rehburg und Hoya.

Aber ist nicht, gerade im Südkreis, oft die Rede von der „altehrwürdigen Kreisstadt Stolzenau“? Auch das ist nur bedingt richtig. 1885 wurden die alten Ämter Stolzenau und Uchte zum Kreis Stolzenau mit Verwaltungssitz eben dort zusammengeasst. „Aber eine offizielle Ernennung zur Stadt hat es nie gegeben“, weiß Heimathistoriker Ernst-Henning Hunte.

Inge Branding, als Gästeführerin bestens mit der Historie vertraut, stimmt ihm zu: „Dass Stolzenau jemals Stadtrechte verliehen bekommen hat, schließe ich aus. Darauf wäre in Aufzeichnungen immer wieder hingewiesen worden, so wie auch die Flecken-Verleihung 1590 stets genannt wird.“ 1932 entstand im Zuge der Kreisreform aus den Altkreisen Nienburg und Stolzenau der heutige Landkreis Nienburg. „Ich habe mich mehrfach mit Stolzenauer Geschichtskennern darüber unterhalten.

Einhellige Meinung ist, dass sich die Bezeichnung ‚Stadt‘ aus der Zeit des Kreises Stolzenau gebildet hat und bis heute für bestimmte Dinge einfach übernommen wurde“, sagt Inge Branding. Um offiziell die Bezeichnung „Stadt“ führen zu dürfen, müsste Stolzenau dies beim Land Niedersachsen beantragen. Chancen auf Genehmigung haben laut niedersächsischer Kommunalverfassung Gemeinden, „die nach Einwohnerzahl, Siedlungsform und Wirtschaftsverhältnissen städtisches Gepräge tragen“.

Korrekte Bezeichnung hin oder her: Stolzenaus Stadtfest, auch wenn es streng genommen keines war, war ein großer Erfolg (Seite 19).

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