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Erschienen in der HARKE von Donnerstag, dem 12.09.2019

Rubrik: Kolumnen

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Landkreis

Diskussion müssen auch Taten folgen

Guten Tag

Manon Garms Foto: DH
Manon Garms Foto: DH
Manon Garms

Gegen den Klimawandel muss etwas getan werden. Darin sind sich die Mitglieder des Nienburger Stadtrates insofern einig, als dass sie den Antrag der Stadtratsfraktionen von Grünen, SPD und der Linken auf Ausrufung des Klimanotstands einstimmig in den Ausschuss für Stadtentwicklung verwiesen haben.

Allerdings scheiden sich die Geister bei der Frage, wie genau der Weg zu mehr Klimaschutz aussehen soll. Während im gemeinsamen Antrag der drei Ratsfraktionen zum Beispiel gefordert wird, ein Zieldatum festzulegen, bis zu dem Nienburgs CO2-Neutralität erreicht ist, wies Detlef Becker (FDP) darauf hin, dass nicht einmal Landes- und Bundesregierung es schafften, ein solches Zieldatum festzulegen. Jens Borcherding (ULN) sprach sich dafür aus, alle Forderungen klarer zu formulieren.

Klaas Warnecke (SPD) ist der Meinung, dass das Thema Klimaschutz bei der Stadt zum Erliegen gekommen ist, seit vor einem knappen Jahr der städtische Umweltschutzbeauftragte in den Ruhestand gegangen ist. Das wollte Bürgermeister Henning Onkes (parteilos) nicht auf der Stadt sitzen lassen: „Es liegt nicht an Einzelpersonen, ob wir Klimaschutz betreiben.“ Die Stadt sei an der Klimaschutzagentur beteiligt, die Stadtwerke würden viel auf dem Gebiet unternehmen, und beim Stadtbus sei die CO2-Minderung ein großes Thema.

Dass diese ganze Diskussion einen nicht unerheblichen Teil der Ratssitzung eingenommen hat, ist ein gutes Zeichen dafür, dass das Thema Klimaschutz in den Köpfen der Nienburger Kommunalpolitikerinnen und -politiker verankert ist. Angesichts der Warnungen von Wissenschaftlern allerdings, dass den Menschen nicht mehr viel Zeit bleibt, um das Ruder herumzureißen, müssen der Diskussion unbedingt auch Taten folgen – und nicht erst in zehn Jahren.

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