DIE HARKE - Ihre Zeitung für den Landkreis Nienburg - Nachrichten für die Mittelweserregion seit 1871

Nienburger Zeitung von 1871

aktuelle Ausgabe: Nr. 16 von Donnerstag, 19. Januar 2017

Lokalnachrichten

  • Drei Freunde am Rande des Wahnsinns: in der Komödie „Kunst“.
    Kul­tur

    Freund­schaft im Här­te­test

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Kon­flik­trei­che Komö­die „­Kunst­“ bot an­spruchs­volle Un­ter­hal­tung im Thea­ter. Eine kon­flik­trei­che Komö­die vol­ler Es­prit, drei pro­mi­nente Prot­ago­nis­ten und ein aus­ver­kauf­tes Haus, das wa­ren die Zuta­ten für die­sen höchst un­ter­halt­sa­men und an­spruchs­vol­len Abend im Thea­ter Ni­en­burg . Yas­mina Reza , in Pa­ris ge­bo­rene Au­to­rin zahl­rei­cher li­te­ra­ri­scher Welter­fol­ge, schrieb ih­ren preis­ge­krön­ten Büh­nen­klas­si­ker „­Kunst­“, der in­zwi­schen in 40 Spra­chen ü­ber­setzt wur­de, be­reits An­fang der 90er-Jahre und re­flek­tiert in ihm die trü­ge­ri­sche Dis­kre­panz zwi­schen Schein und Sein und seine Wech­sel­wir­kung auf die emo­tio­nale Be­find­lich­keit des Men­schen. Ein Bild 1,60 mal 1,20 Me­ter, in jung­fräu­li­chem Weiß ge­malt, ent­zün­det einen ve­he­men­ten Streit un­ter den vom Kauf, dem hor­ren­den Preis und dem künst­le­ri­schen Ein­druck des Bil­des ü­ber­wäl­tig­ten Freun­den. Ser­ge, der kli­ni­sches Weiß und zeit­genös­si­sche Ma­le­rei lie­bende Der­ma­to­lo­ge, hat in Luc Feit einen ra­san­ten Ver­fech­ter sei­ner ver­stieg


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  • Alexey Chernov spielt am Samstag in der „Romantik Bad Rehburg“.
    Kul­tur

    Schu­mann und Rach­ma­ni­now

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Mos­kauer Pia­nist Ale­xey Cher­nov zu Gast. Auch im Neuen Jahr setzt die Reihe „Welt­klas­sik am Kla­vier!“ ihre Kla­vier­kon­zerte in der Wan­del­halle der „Ro­man­tik Bad Reh­bur­g“ fort. Mit preis­ge­krön­ten Pia­nis­ten und Pia­nis­tin­nen und Pro­gram­men, die die Seele be­flü­geln, er­war­tet die Gäste an je­dem drit­ten Sams­tag des Mo­nats ein klas­si­sches Kon­zert der Ex­tra­klas­se. Auch in die­sem Jahr stel­len die Or­ga­ni­sa­to­ren – ne­ben schon be­kann­ten „Hän­den“ – wie­der viele aus­ge­wähl­te, be­gna­dete „­neue Hän­de“ vor. Den Be­ginn macht am Sams­tag, 21. Ja­nu­ar, um 17 Uhr der re­nom­mierte rus­si­sche Pia­nist Ale­xey Cher­nov . Sein fa­cet­ten­rei­ches Pro­gramm mit den ers­ten So­na­ten von Schu­mann und Rach­ma­ni­now könnte tref­fend auch mit Fausts Aus­spruch „Zwei See­len woh­nen, ach! in mei­ner Brust…“ – und manch­mal auch drei – cha­rak­te­ri­siert wer­den. Ale­xey Cher­nov ist ein rus­si­scher Pia­nist und Kom­po­nist. Er wurde 1982 ge­bo­ren und gra­du­ierte 2008 im Mos­kauer Kon­ser­va­to­rium so­wie 2011 am Royal Col­lege in Lo


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  • Solist Martin Kratzsch, Ulrich Semrau und das Orchester baden im Applaus.
    Kul­tur

    Wun­der­ba­res Neu­jahrs­kon­zert

    18.01.2017, 21:00 Uhr - Klas­si­sche Phil­har­mo­nie Nord-West mu­si­zierte in der Hoyaer Grund­schul-Au­la. Ein wun­der­ba­res Neu­jahrs­kon­zert er­klang jetzt in der Aula der Grund­schule in Hoya . Es spiel­ten die „­Klas­si­sche Phil­har­mo­nie Nord­West“ und der Kla­ri­net­tist Mar­tin Kratz­sch. Die Lei­tung hatte Ul­rich Sem­rau . Die strah­len­den Höhe­punkte wa­ren zwei Kom­po­si­tio­nen von Mar­tin Kratz­sch. Die erste war „O­dessa“. Das Werk greift die Klänge der Kletz­mer-Mu­sik auf, die die tra­di­tio­nelle mu­si­ka­li­sche Äuße­rungs­form der ost­eu­ropäi­schen Ju­den war. Der Sitz im Le­ben die­ser Mu­sik wa­ren Fa­mi­li­en­fes­te, vor al­lem Hoch­zei­ten. Lei­den­schaft­li­che Tän­ze, aus­ge­las­sen fröh­li­che Can­ti­le­nen, de­ren sich stei­gern­den Wie­der­ho­lun­gen nar­ko­ti­sie­rende Wir­kun­gen aus­lö­sen, me­lan­cho­li­sche Wen­dun­gen und ein wir­beln­der Stampf­tanz am Ende brach­ten eine ei­gentüm­li­che Mi­schung aus sprühen­der Le­bens­freude und ver­hal­te­ner Trau­rig­keit her­vor. Die Kla­ri­nette ge­fiel an den Höhe­punk­ten mit gleich­sam la­chen­den Klän­gen. Das zweite High­lig


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  • „Onkel Fisch“ stehen nach eigener Aussage für Action-Kabarett und sensiblen Kettensägen-Humor.
    Kul­tur

    Sa­tire der Ex­tra­klasse und hem­mungs­lose Ko­mik

    17.01.2017, 21:00 Uhr - „On­kel Fisch“ gas­tie­ren am Sams­tag ins Kul­tur­werk. „On­kel Fisch“, das sind Adrian En­gels und Mar­kus Rie­din­ger. Sie ma­chen Ac­tion-Ka­ba­rett. Da­bei ver­bin­den sie an­spruchs­volle In­halte und bis­sige Ana­ly­sen mit hem­mungs­lo­ser Ko­mik. Am Sams­tag, 21. Ja­nu­ar, um 20 Uhr kom­men die bei­den mit ih­rem Jah­res­rück­blick auf 2016 ins Ni­en­bur­ger Kul­tur­werk . Die­ser Jah­res­rück­blick ist an­ders, denn die bei­den Be­we­gungs­fa­na­ti­ker von „On­kel Fisch“ prä­sen­tie­ren 366 Tage (Schalt­jahr!) in 90 atem­lo­sen Mi­nu­ten: Hier wird nach Her­zens­lust ge­spot­tet, ge­lobt, ge­schimpft, ge­sun­gen und ge­tanzt. Die bei­den Her­ren im schwar­zen An­zug be­gan­nen ihre Zu­sam­men­ar­beit 1994 und ar­bei­ten seit­dem als Au­to­ren, Re­gis­seu­re, Spre­cher und Schau­spie­ler. Auf der Bühne sah man das spiel­freu­dige Duo bis heute in elf abend­fül­len­den Pro­gram­men. Mit ih­rer ak­tu­el­len Pro­duk­tion „­Neues aus der Lob­by­thek” tou­ren sie bun­des­weit auf den führen­den Ka­ba­rett­büh­nen der Re­pu­blik. Drei ih­rer Pro­gramme wur­den vom WDR auf­ge­zeic


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  • Gleich vier Travestie-Künstler begeisterten jetzt im Hotel zur Krone.
    Kul­tur

    Ge­pfif­fen wie einst Ilse Wer­ner

    17.01.2017, 21:00 Uhr - Tra­ves­tie­abend im Ho­tel „­Zur Kro­ne“ fand viel Zu­spruch. Einen in­ter­essan­ten und un­ter­halt­sa­men Abend mit ei­nem Tra­ves­tie-Show­pro­gramm er­leb­ten die zahl­rei­chen Be­su­cher im Hol­tor­fer Ho­tel „­Zur Kro­ne“ . Nach dem großar­ti­gen Er­folg im Jahr 2015 be­geis­ter­ten die­ses Mal gleich vier Tra­ves­tie-Künst­ler mit Co­medy und Chan­sons in dem dreistün­di­gen Pro­gramm die zahl­rei­chen Gäs­te. Den Auf­takt bil­dete ein großes Gour­met Bü­fett mit lu­kul­li­schen Köst­lich­kei­ten. Haupt­dar­stel­le­rin war die be­kannte Andy Mai­ne, die nicht nur auf den Büh­nen in großen Hal­len Nord­deutsch­lands un­ter­wegs ist, son­dern es auch in Hol­torf ver­stand, mit ih­rer pro­fes­sio­nel­len Show das Pu­bli­kum zu be­geis­tern. Ihr großes Re­per­toire reichte von er­le­se­nen Chan­sons und Co­medy bis hin zur ho­hen Kunst des Pfei­fens, so wie es schon ihr Vor­bild Ilse Wer­ner prak­ti­zier­te. Sie stellte schon mit nam­haf­ten Künst­lern aus Funk und Fern­se­hen – wie Mary Roos und Bern­hard Brink – ihre Büh­nen­er­fah­rung un­ter Be­weis. Fre­che,


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  • Die Laienschauspieler des SC Grün-Weiß Großenvörde hatten jetzt Premiere mit ihrem neuen Lustspiel.
    Kul­tur

    Lau­ter Ge­heim­nisse im Schlepp­tau

    17.01.2017, 21:00 Uhr - Platt­deut­sches Lust­spiel der Großen­vör­der – „­Dat kann doch nich wohr wä­ne!“ – hatte Pre­miere in Warm­sen. Am Wo­chen­ende hat­ten die Lai­en­spie­ler des SC Grün-Weiß Großen­vörde e.V. Pre­miere mit ih­rem Stück „­Dat kann doch nich wohr wä­ne!“. Das Lust­spiel von Elisa Karg wurde von Heino Bu­er­hoop ins Platt­deut­sche ü­ber­setzt und in drei Ak­ten auf­ge­führt. Die Hand­lung star­tet mit der Se­kretärin des Rat­hau­ses, Krim­hilde Sper­ling (Ka­rola Weh­king), die sich mit al­ler­hand An­ge­le­gen­hei­ten der Dorf­be­woh­ner her­um­schlägt und sehr darum bemüht ist, für al­les eine gute Lö­sung zu fin­den. Zum einen wäre da Adele (Christa Reck­weg), die sich we­gen je­der Klei­nig­keit be­schwert und ihre all­ge­meine Neu­gierde stets mit „Schnüf­fe­lei­en“ stil­len muss. Sie kämpft ge­gen Nach­bars Hüh­ner, die al­les an­dere als Eier in ih­ren Gar­ten le­gen, und zö­gert nicht lang, mit der Brat­pfanne in der Hand dem ver­meint­li­chen Ein­bre­cher ei­nes ü­ber die Rübe zu zie­hen. Die­ser „Ein­bre­cher“ ent­puppt sich we­nige Zeit s


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  • Marie Luise Cassar (75) bietet ihre „Last Show“ mit vielen Mitwirkenden am 20. Mai im Theater auf.
    Kul­tur

    Es wird ihre letzte große Show

    16.01.2017, 21:00 Uhr - Ma­rie-Luise Cassar lädt zum 20. Mai ins Thea­ter ein / Ab Frei­tag ver­güns­tigte Kar­ten. Es soll ihre letzte große Show wer­den: Ma­rie-Luise Cassar steckt mit­ten in den Vor­be­rei­tun­gen für den Sams­tag, 20. Mai. Dann wird um 20 Uhr im Ni­en­bur­ger Thea­ter „­Ma­rie-Lui­ses Last Show“ ü­ber die Bühne ge­hen. Die „­großen Shows sind sehr stres­sig“, sagt die 75-jäh­rige Ni­en­bur­ge­rin. In Zu­kunft will sie sich mehr auf Vi­deos ver­le­gen. Sie hat in der Ver­gan­gen­heit schon meh­rere Mu­si­cals in­sze­niert und dafür kom­po­niert: zu­letzt „Lost in die Woods“ vor zwei Jah­ren. Wie­derum zwei Jahre zu­vor, 2013, hieß es „­Ma­rie-Luise & Fri­ends un­plug­ge­d“ im Gie­bel­saal der Al­bert Schweit­zer Schule . Das Mu­si­cal „Ra­lu“ wurde 2011 auf­ge­führt, das erste „un­plug­ge­d“-Kon­zert gab es schon 2009 in der ASS, „Dre­am­world“ im Jahr 2008 im Thea­ter und „­Ma­rie-Luise – das Mu­si­cal“ im Jahr 2004, da­mals noch in der Halle des TKW Ni­en­burg . Jetzt soll es noch ein­mal eine Show sein, bei der zahl­rei­che Fa­mi­li­en­mitgl


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  • Die Oyler Theaterspieler hatten mit ihrer neuen, plattdeutschen Komödie Premiere.
    Kul­tur

    Def­tige Aus­ein­an­der­set­zun­gen um an­geb­li­che Wun­der­mit­tel

    16.01.2017, 21:00 Uhr - Oy­ler Lai­en­schau­spie­ler hat­ten mit „Hebbt wi nich – gifft dat nich“ Pre­miere / Zwei wei­tere Auf­führun­gen am kom­men­den Wo­chen­en­de. Mit dem amüsan­ten platt­deut­schen Thea­ter­stück „Hebbt wi nich – gifft dat nich“ be­geis­terte die Thea­ter­gruppe der Ju­gend­ge­mein­schaft Oyle bei der Pre­miere im voll be­setz­ten Saal des Gast­hau­ses „Oy­ler Ber­g“ . Die Hobby-Schau­spie­ler, die die tur­bu­lente Komö­die be­reits vor 13 Jah­ren in hoch­deut­scher Spra­che auf­ge­führt hat­ten, ver­stan­den es ge­konnt, den Drei­ak­ter von Hel­mut Schmidt in Szene zu set­zen. Wo­bei sich die Mühen der Lai­en­schau­spie­ler, die seit meh­re­ren Mo­na­ten ge­probt hat­ten, ge­lohnt hat­ten. Die sie­ben Mit­spie­ler be­herrsch­ten ihre Rol­len vor­bild­lich und sorg­ten für Lach­sal­ven bei den zahl­rei­chen Zu­schau­ern. Die Komö­die hatte es in sich und war von def­ti­gen Aus­ein­an­der­set­zun­gen ge­prägt. Das Thea­ter­stück spielt in der Gast­stätte der Fa­mi­lie Eg­gers. Der Ga­stro­mie­be­trieb mit an­ge­schlos­se­nem Ki­osk be­fin­det sich in ei­ner fa­ta­len Wir


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  • Die Inszenierung des Altonaer Theaters begeistert ebenso wie der Kinofilm „Wie im Himmel“.
    Kul­tur

    „Wie im Him­mel“ kommt wie­der

    15.01.2017, 21:00 Uhr - Be­we­gen­des Schau­spiel am 31. Ja­nuar im Ni­en­bur­ger Thea­ter. Das Schau­spiel mit Mu­sik „Wie im Him­mel“ von Kay Pol­lack wird am Diens­tag, 31. Ja­nu­ar, um 20 Uhr im Ni­en­bur­ger Thea­ter auf dem Horn­werk ge­zeigt. Das En­sem­ble des Al­to­naer Thea­ters spielt die be­we­gende Ge­schichte um einen Chor und des­sen Chor­lei­ter mit vie­len mensch­li­chen Zwi­schentö­nen. Von sei­ner Kar­riere aus­ge­laugt, zieht sich der ge­fei­erte Di­ri­gent Da­niel nach ei­nem Zu­sam­men­bruch in die Ab­ge­schie­den­heit sei­nes klei­nen Hei­mat­dor­fes zurück. Die Dorf­be­woh­ner las­sen ihn die Ein­sam­keit nicht lange ge­nießen: Zunächst wi­der­stre­bend, dann mit zu­neh­men­dem En­ga­ge­ment ü­ber­nimmt er die Lei­tung des Kir­chen­chors. Während die Chor­mit­glie­der vom neuen Schwung des pro­mi­nen­ten Mu­si­kers be­geis­tert sind, schlägt Da­niel im Dorf auch scharfe Skep­sis ent­ge­gen. Nicht nur seine un­kon­ven­tio­nel­len Me­tho­den er­re­gen Miss­trau­en, auch der En­thu­si­as­mus und das neu er­wachte Selbst­be­wusst­sein sei­ner Sän­ger pas­sen nicht je­dem. Wie i


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  • Ein großer Chor probt in Loccum – noch mehr Sänger werden bei „Luther“ in der Rehburg-Loccumer Stadtsporthalle dabei sein.
    Kul­tur

    Pop-Ora­to­rium zum Lu­ther-Jahr

    15.01.2017, 21:00 Uhr - Auf­führung am 1. April in der Sport­halle in Loc­cum. Das größte Mu­sik-Er­eig­nis im Lu­ther-Jahr kommt auch nach Loc­cum: am Sonn­abend, 1. April, um 20 Uhr wird das Pop-Ora­to­rium „Lu­ther“ in der Reh­burg-Loc­cu­mer Stadt­sport­halle auf­ge­führt – und et­li­che Ak­teure aus Reh­burg-Loc­cum stei­gen auf die Büh­ne. Der Vor­ver­kauf für Loc­cum star­tet ge­nau dann, wenn der Gos­pel-Pro­jekt­chor Reh­burg-Loc­cum quasi seine Ge­ne­ral­probe hin­ter sich ge­bracht hat: am 15. Ja­nuar sind mehr als 50 Sän­ge­rin­nen und Sän­ger, die be­reits seit Mo­na­ten un­ter der Lei­tung von Loc­cums Stifts­kan­tor Mi­chael Mer­kel ge­probt ha­ben, in Han­no­vers TUI-Arena auf die Bühne ge­stie­gen. Dort gab es zwei Auf­führun­gen mit je­weils mehr als 1000 Sän­gern – ein rie­si­ges Er­eig­nis, das an­läss­lich des Re­for­ma­ti­ons­ju­biläums in die­sem Jahr kom­po­niert und in­sze­niert wur­de. 200 Sän­ger zu di­ri­gie­ren, ist eine große Her­aus­for­de­rung In vie­len Or­ten der Lan­des­kir­che Han­no­vers ist ähn­lich wie in Loc­cum ge­probt wor­den, und all


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  • Ab sofort gibt es Karten für das Musical.
    Kul­tur

    Max und Mo­ritz kön­nen es nicht las­sen

    15.01.2017, 21:00 Uhr - Mu­si­cal wird neu auf­ge­legt / Kar­ten­vor­ver­kauf hat be­gon­nen. Nach der er­folg­rei­chen Auf­führung des Max-und-Mo­ritz-Mu­si­cals im Jahr 2015 wird das Stück im Au­gust 2017 wie­der in Wie­densahl zur Auf­führung kom­men. Dafür hat jetzt der Vor­ver­kauf be­gon­nen. Am 12. und 13. Au­gust 2017 ver­wan­delt sich der Markt­platz in Wie­densahl wie­der in ein Open-Air-Mu­si­calthea­ter. Nicht weit vom Ge­burts­haus des berühm­ten Wie­densah­ler Zeich­ners und Dich­ters Wil­helm Busch wer­den seine bei­den berühm­tes­ten Fi­gu­ren wie­der ihr lau­ni­ges Un­we­sen trei­ben. Die­ses Mal wer­den die Feu­er­wehr­thea­ter­frauen Max, Mo­ritz und Co. zum Le­ben er­we­cken. Buschs Reime wer­den dazu von ei­nem Pro­jekt­chor aus Wie­densahl ge­sun­gen, und eine Tanz­gruppe wird in ei­ni­gen Sze­nen für Schwung sor­gen. Un­ter der Lei­tung von Tho­mas Eick­hoff wird das al­les live von ei­nem elf Mu­si­ker star­ken Or­che­s­ter mit aus­ge­bil­de­ten Mu­si­kern aus dem Raum Han­no­ver be­glei­tet. Nach dem großen Er­folg der­sel­ben Pro­duk­tion mit den Schü­le­rin­nen und


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  • Die Gruppe „La Mer“.
    Kul­tur

    „La Mer“: Acht In­sel-Kon­zerte

    15.01.2017, 21:00 Uhr - Seit fünf Jah­ren ver­zau­bert „ La Mer “ das Pu­bli­kum mit aus­ver­kauf­ten Kon­zer­ten im Som­mer auf der In­sel Wil­helm­stein im Stein­hu­der Meer. Mit Chan­sons, und Lie­dern vom Rei­sen, Fern­weh und Ge­fühlen bringt das Trio die In­sel zum Swin­gen. Der Mix aus Folk, Pop, Swing, Coun­try und Fado so­wie Satz­ge­sang der drei Cha­rak­tere ma­chen „La-Mer“-Kon­zerte span­nend. Im Som­mer ist „La Mer“ wie­der mit acht Kon­zert­ter­mi­nen auf der In­sel zu er­le­ben. Zwei Pro­gramme bie­tet „La Mer“ an: „Vom Ha­fen und der See“ so­wie „Auf Land­gang“. Die Reise zum Kon­zert auf der In­sel geht um 18 Uhr in of­fe­nen Holz­boo­ten los und en­det mit der Nacht­fahrt um 23 Uhr am An­le­ger Strand­ter­ras­sen in Wunstorf-Stein­hu­de. Die In­sel­ga­stro­no­mie steht zur Ver­fü­gung. Die Kon­zerte fin­den je nach Wet­ter­lage im In­sel­gar­ten oder im Club­haus der In­sel statt. Be­stuh­lung ist auf je­den Fall ge­ge­ben. „La Mer“ sind Bar­bara El­len Erich­sen (Schau­spiel, Ge­sang), Agnes Hapsari (Kla­vier, Ge­sang) und Chri­stoph Knop (Ak­kor­deon, Git


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  • Am 17. Januar spielen die bekannten TV-Schauspieler Heinrich Schafmeister, Leonard Lansink und Luc Feit die Komödie „Kunst“ von Yasmina Reza.
    Kul­tur

    Män­ner und Kunst

    14.01.2017, 21:00 Uhr - Preis­ge­krönte Komö­die mit Star­be­set­zung am 17. Ja­nuar im Ni­en­bur­ger Thea­ter. Am Diens­tag, dem 17. Ja­nu­ar, um 20 Uhr spie­len die be­kann­ten TV-Schau­spie­ler H ein­rich Schaf­meis­ter , Leo­nard Lan­sink und Luc Feit im Ni­en­bur­ger Thea­ter auf dem Horn­werk die Komö­die „­Kunst­“ von Yas­mina Re­za. Yas­mina Reza wurde für ihr Stück „­Kunst­“ mit dem Prix Mo­lière aus­ge­zeich­net, der höchs­ten Aus­zeich­nung, die ein Au­tor in Frank­reich er­hal­ten kann. Seit­dem gehören ihre geist­rei­chen Ge­sell­schafts­komö­dien ohne Zwei­fel welt­weit zum Bes­ten, was das zeit­genös­si­sche Thea­ter zu bie­ten hat. Marc ist ent­setzt: Sein Freund Serge hat sich ein Bild ge­kauft. Ein Öl­gemälde von etwa ein Me­ter sech­zig auf ein Me­ter zwan­zig, ganz in Weiß. Der Un­ter­grund ist weiß, und wenn man die Au­gen zu­sam­men­kneift, kann man feine weiße Quer­strei­fen er­ken­nen. Aber es ist natür­lich nicht ir­gend­ein Bild, son­dern ein ech­ter An­trios. Für 200 000 Fran­cs. Ge­ra­dezu ein Schnäpp­chen! Serge liebt das Bild. Natür­lich e


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  • Von „Elisabeth“ (Bild) über „Cats“ bis zum „König der Löwen“ waren Hits aus vielen neuen Musicals vertreten.
    Kul­tur

    „­Star­night“ be­geis­terte

    13.01.2017, 21:00 Uhr - Mu­si­cal-Show war zum zwei­ten Mal in Ni­en­burg: mit neuem Pro­gramm. Nach zwei Jah­ren war am Don­ners­tag­abend wie­der die „­Best of Mu­si­cal Star­night“ im Ni­en­bur­ger Thea­ter zu Gast. Wie schon beim ers­ten Mal, so war auch diese Ver­an­stal­tung ziem­lich schnell aus­ver­kauft. Trotz des dro­hen­den Wet­ter­um­schwungs war der Thea­ter­saal er­neut prop­pen­voll. Die mehr als 600 Zu­schauer er­leb­ten auch dies­mal einen Quer­schnitt durch die Mu­si­cal­ge­schich­te: An­ge­fan­gen bei der zau­ber­haf­ten „­Mary Pop­pins“ mit ih­rem „­Su­per ca­lifra­gi­li­sti­c­ex­pia­li­do­cious“-Ohr­wurm ü­ber „­Me­mo­ry“ aus „­Cats“ bis zu „Ich gehör nur mir“ aus „E­li­sa­beth“ wa­ren es die be­kann­tes­ten Me­lo­dien. Aber das En­sem­ble bot auch ei­nige Neu­hei­ten, die im Pro­gramm vor zwei Jah­ren noch nicht da­bei wa­ren, wie bei­spiels­weise „Pin­ball Wi­zard“ aus der Oper „Tom­my“ von „­The Who“. Ei­nige Sän­ger und Sän­ge­rin­nen trumpf­ten mit wirk­lich gu­ten Stim­men auf; an­de­res hatte man schon mal bes­ser gehört. Vor al­lem aber wa­ren es die tän­ze­ri­schen,


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  • Zum Auftakt der Hutkonzertreihe 2017 spielt Martin Praetorius seine Songs mit Seele im Kulturwerk.
    Kul­tur

    Song­wri­ting mit Seele

    13.01.2017, 21:00 Uhr - Hut­kon­zert mit Mar­tin Prae­to­ri­us. Am Frei­tag, 20. Ja­nu­ar, um 20 Uhr gibt der Sin­ger/­Song­wri­ter Mar­tin Prae­to­rius aus Es­sen ein Hut­kon­zert im Ni­en­bur­ger Kul­tur­werk . Er sieht sich selbst als Wan­de­rer durch die See­len­land­schaft. Viel Gepäck hat Mar­tin Prae­to­rius auf sei­nem Weg nicht da­bei. Ab­seits von der Mode des Mu­sik­busi­ness’ schreibt er Songs, die nur eine Stimme und eine akus­ti­sche Gi­tarre brau­chen, um zu be­we­gen. Mar­tin Prae­to­rius ist ein Sin­ger/­Song­wri­ter im klas­si­schen Sin­ne: Sti­lis­tisch ir­gendwo in der Grau­zone zwi­schen Ame­ri­cana und Roots Rock an­ge­sie­delt und in­spi­riert von den großen ame­ri­ka­ni­schen Song­wri­tern, ver­folgt Prae­to­rius sei­nen ei­ge­nen Stil und singt Shorts­to­ries, die sich nicht an­bie­dern müs­sen und trotz­dem ziel­genau in die Herz­ge­gend tref­fen. Prae­to­rius hat im „­Bor­der­li­ne“ in Lon­don, dem „King Tut‘s Wah Wah Hut“ in Glas­gow oder dem Arc­tic So­unds Fes­ti­val in Si­si­mi­ut, Grön­land, ge­spielt. Im Gepäck hat er ne­ben den Ti­teln aus dem Al­bum „Aff


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  • Michael Schanze (Zweiter von rechts) sorgt gemeinsam mit seinem Schauspieler-Kollegen Andreas Werth (Dritter von rechts) für komische, rührende und schöne Momente.
    Kul­tur

    Mi­chael Schan­zes „Herz aus Scho­ko­la­de“

    13.01.2017, 21:00 Uhr - Komö­die ist am 26. Ja­nuar in der Nach­mit­tags­vor­stel­lung zu se­hen. Bei die­ser ro­man­ti­schen franzö­si­schen Komö­die schmel­zen nicht nur Scho­ko­la­den­her­zen: Am Don­ners­tag, 26. Ja­nu­ar, um 15 Uhr zeigt das Ni­en­bur­ger Thea­ter auf dem Horn­werk „Ein Herz aus Scho­ko­lade oder Das süße Le­ben des Mon­sieur Le­doux“. In die­ser, im wahrs­ten Sinne des Wor­tes köst­li­chen franzö­si­schen Bou­le­vard-Komö­die dür­fen sich die Zu­schauer be­son­ders auf das ein­ge­spielte Schau­spie­ler-Duo Mi­chael Schanze und An­dreas Werth freu­en, die be­reits in der Komö­die „­Mein Va­ter, der Jung­ge­sel­le“ deutsch­land­weit die Zu­schauer be­geis­ter­ten. Die Ge­schichte zeigt ein­mal mehr, dass sich Ro­man­tik und Komö­die nicht aus­sch­ließen müs­sen: Was macht ein er­folg­rei­cher Cho­co­la­tier, der auf­grund des To­des sei­ner Ehe­frau und des Zer­würf­nis­ses mit sei­nem ein­zi­gen Sohn den Ge­schmacks­sinn ver­lo­ren hat? Ganz ein­fach, er kon­sul­tiert sei­nen Arzt. Al­ler­dings schla­gen Pil­len bei die­ser Art von Krank­heit nicht an. Und so sch


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  • Freuen sich auf die neuen Theatervorführungen: Die Spieler der Theatergruppe Neulohe.
    Kul­tur

    „­Nich He­ven un nich Höll“

    12.01.2017, 21:00 Uhr - Thea­ter­gruppe Neu­lohe nimmt Spiel­be­trieb am Wo­chen­ende wie­der auf. Nach ei­ner Spiel­pause in der Weih­nachts­zeit be­ginnt die Thea­ter­gruppe Neu­lohe am Wo­chen­ende mit wei­te­ren Auf­führun­gen. Ge­spielt wird eine Platt­deut­sche Komö­die in drei Ak­ten von Wolf­gang Bin­der: „­Nich He­ven un nich Höll“ heißt sie. Darin geht es um einen Ver­kehrs­un­fall mit töd­li­chem Aus­gang. Für den jun­gen Mar­kus Walt­her (Mark Has­sel) ist das Le­ben zu En­de, be­vor es rich­tig be­gon­nen hat. Da­bei war er ge­rade auf dem Weg zu sei­ner Freun­din Ka­trin Ger­ken (Sa­brina Bo­de), um im Haus ih­rer El­tern sei­nen „An­tritts­be­such“ zu ma­chen. Nun stellt sich aber die Fra­ge: Him­mel oder Höl­le? Eine Fra­ge, die sich für Frau Düwel (Bir­git Stö­xen) und Frau En­ge­len (Ro­se­ma­rie Im­san­de), den Ver­tre­tern die­ser „­In­sti­tu­tio­nen“, nicht so ohne wei­te­res be­ant­wor­ten lässt. Dafür war der Le­bens(­ver­)lauf des jun­gen Man­nes nicht ein­deu­tig ge­nug. Des­halb wird Mar­kus kur­zer­hand zur Erde zurück­ge­schickt. Ge­lingt es ihm, in­ner­halb


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  • Das Detmolder Vokalensemble singt Vokal- und Instrumentalmusik.
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    Det­mol­der Vo­ka­len­sem­ble singt

    12.01.2017, 21:00 Uhr - Mor­gen in der Tho­mas­kir­che in Es­pel­kamp. Am mor­gi­gen Sams­tag, 14. Ja­nu­ar, um 18 Uhr ver­an­stal­tet das Det­mol­der Vo­ka­len­sem­ble un­ter der Lei­tung von An­drea Schwa­ger ge­mein­sam mit Kan­tor To­bias Krü­gel ein „nach-weih­nacht­li­ches“ Kon­zert in der Tho­mas­kir­che. Mit Wer­ken aus ver­schie­de­nen Jahr­hun­der­ten, von der Gre­go­ria­nik ü­ber Sätze von Mi­chael Prae­to­rius bis zu Cho­rim­pro­vi­sa­tio­nen, span­nen die Mu­si­ker in­halt­lich den Bo­gen von der Ad­vent- bis zur Weih­nachts­zeit. Da­bei wird die Kon­zert-Ge­meinde ein­ge­la­den, mit be­kann­ten Chorälen ak­tiv an der Ge­stal­tung des Kon­zer­tes teil­zu­neh­men. Das Det­mol­der Vo­ka­len­sem­ble wurde 2009 auf In­itia­tive von Ul­rich Schnei­der, Kir­chen­mu­si­ker in Bad Lipp­sprin­ge, und An­drea Schwa­ger, die eben­falls als Lei­te­rin der ü­ber­re­gio­na­len Det­mol­der Kan­to­rei tätig ist, ge­grün­det. Das En­sem­ble setzt sich aus er­fah­re­nen Chor­sän­gern aus ganz Ost­west­fa­len-Lippe zu­sam­men, die sich pro­jekt­weise zu­sam­men­fin­den. Ziel ist die Dar­stel­lung von Vo­kal­mu­sik in kle


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  • Ihr Programm heißt „Zugabe“.
    Kul­tur

    Ihr Pro­gramm heißt „­Zu­ga­be“

    12.01.2017, 21:00 Uhr - Zu ih­rem ganz spe­zi­el­len Jah­res­rück­blick kom­men die Ka­ba­ret­tis­ten Volk­mar Staub und Flo­rian Schro­eder am Sams­tag, 14. Ja­nu­ar, zum Kul­tur­fo­rum Neu­stadt in die Mensa der KGS. Hier zie­hen sie die Couch aus und neh­men ihre Pa­ti­en­ten gründ­lich un­ter die Lu­pe: in ih­rem Pro­gramm „­Zu­ga­be“. Die bei­den Künst­ler ver­ste­hen sich als Quer­den­ker, man könnte auch sa­gen als „Re­gie­rungs­wi­der­spre­cher“ und „­dop­pelte Spaßan­gehö­ri­ge“. Sie las­sen vor den Au­gen des Pu­bli­kums ein gan­zes Jahr in schrä­gen Sze­nen, Par­odien, Lie­dern und Ge­dich­ten ab­lau­fen. „­Zu­ga­be“ – das ist die ul­ti­ma­tive Schock­the­ra­pie für Kopf und Bauch, Jung und Alt. Kar­ten gibt es im Vor­ver­kauf un­ter kar­ten­re­ser­vie­rung@­kul­tur­fo­rum-neu­stadt­.­de. Sie müs­sen bis um 19.30 Uhr an der Abend­kasse ab­ge­holt wer­den. Die Vor­stel­lung be­ginnt um 20 Uhr.


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  • Das Ellern-Streichquartett mit (von links) Luisa-Maria Rahlfs, Daniel Stemberg, Caroline Stadtländer und Lisa Wende.
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    Werke von Haydn und Ra­vel

    12.01.2017, 21:00 Uhr - „El­lern-Streich­quar­tet­t“ spielt Sonn­tag in Mün­che­ha­gen. Am kom­men­den Sonn­tag, 15. Ja­nu­ar, fin­det in der ev.-luth. Kir­che Mün­che­ha­gen ein be­son­de­res Win­ter­kon­zert statt. Hierzu konn­ten junge Künst­ler aus Han­no­ver ge­won­nen wer­den. Mit dem „ El­lern-Streich­quar­tett “, wel­ches sich in Han­no­ver und auch der wei­te­ren Um­ge­bung einen gu­ten Na­men ge­macht hat, mu­si­zie­ren junge Ab­sol­ven­ten der Mu­sik­hoch­schule Han­no­ver. Es kom­men mu­si­ka­li­sche Werke von Jo­seph Haydn, Mau­rice Ra­vel und Lud­wig van Beetho­ven zu Gehör. Das „El­lern­quar­tet­t“ grün­dete sich im Früh­jahr 2009 an­läss­lich ei­nes Kam­mer­mu­sik­kur­ses beim „No­mos-Quar­tet­t“. Seit Herbst 2009 gibt das En­sem­ble re­gel­mäßig Kon­zerte in Han­no­ver und Um­land, häu­fig er­gänzt durch die Al­tis­tin Jo­hanna Krö­del. Außer­dem war das El­lern-Quar­tett bei ei­nem Pro­jekt des Graf­fi­ti­mu­se­ums und der Pro­duk­tion „­Kunst­“ im Schau­spiel­haus Han­no­ver be­tei­ligt und wurde für Stu­dio- und Li­ve­pro­duk­tio­nen der Bands „­The Hirsch Ef­fek­t“, „­Co­lour Ha­ze“ und d


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