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Erschienen in der HARKE von Mittwoch, dem 21.12.2016 auf Seite 16

Rubrik: Kultur

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Nienburg

Altartafeln aus dem 15. Jahrhundert für die Zukunft erhalten

Dr. Kristina Nowak-Klimscha (links) und Claudia Ciossek freuen sich über den Erhalt der Altartafeln.
Dr. Kristina Nowak-Klimscha (links) und Claudia Ciossek freuen sich über den Erhalt der Altartafeln. Foto:  Museum Nienburg

Immer wieder sind Objekte aus den Dauerausstellungen des Museums oder aus dem Magazin in Gefahr. Das Museum kontrolliert daher kontinuierlich seinen Bestand und versucht, durch gezielte konservatorische Maßnahmen den Zahn der Zeit aufzuhalten. In den letzten Monaten standen zwei Altartafeln aus dem 15. Jahrhundert im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, die im Schaumagazin im Fresenhof zu sehen sind.

Ursprünglich gehörten sie zum Hochaltar der Kirche St. Martin in Nienburg – Quaet-Faslem hatte die Tafeln aber zuletzt als Deckenverkleidung in seinem Wohnhaus genutzt. Dort wurden sie auch bei Renovierungsarbeiten gefunden und sind seitdem Teil der Dauerausstellung. Die wenig pflegliche Nutzung der Tafeln hat ihren wunderschönen Malereien nicht gut getan, und die Fehlstellen machen den Farbauftrag anfällig für Abplatzungen.

Durch finanzielle Unterstützung von Wirker Stiftung und Landschaftsverband konnte das Museum die Tafeln restaurieren lassen. Restauratorin Claudia Ciossek (Pennigsehl) hat viel Arbeit und Zeit in das Projekt investiert. Es galt insbesondere, die Farbschichten so zu festigen, dass es zu keinen weiteren Zerstörungen kommt. Erkennbar wurde auch eine vor Jahrzehnten erfolgte Restaurierung – dort hatte man mit einem Bügeleisen versucht, die auf eine Leinwand aufgebrachte Farbe wieder an den hölzernen Untergrund zu drücken, berichtete die Restauratorin. Der gewünschte Erfolg blieb aus, der Abdruck des Bügeleisens ist heute noch zu sehen.

„Ich bin froh, dass wir die beiden Stücke erhalten konnten“, sagt Museumsleiterin Dr. Kristina Nowak-Klimscha, schließlich sei das Museum das kulturelle Gedächtnis von Stadt und Landkreis.

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