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Erschienen in der HARKE von Mittwoch, dem 14.03.2018 auf Seite 20

Rubrik: Kultur

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Nienburg

„Music Against Discrimination“

Vier Bands Samstag im Kulturwerk

Am 17. März, heißt es im Kulturwerk „MAD – Music Against Discrimination“ im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus. Vier Bands sind dabei: „Alltag“ kommen aus Bremen, machen Ravepunk und sind sehr tanzbar.

„Zu zweit, mit ordentlich Synthesizer, Drumcomputer und Sequenzer im Gepäck, kommen Alltag an. Bauen auf. Machen Musik. Bauen Ab. Gehen Tanzen. Wo auch immer. Hauptsache es ist nicht zu Teuer und Stapft. Es soll Spaß machen. Es soll Leute zum Tanzen bringen, oder einfach nur ein bisschen ablenken von der extrem beschissenen Normalität, die jeden Morgen außerhalb der Bettdecke wartet, um ordentlich rumzunörgeln“, so die Selbstbeschreibung.

„Boy Adam“ aus Hannover versprechen: „Lodernde Emotionen treiben die Songs von Boy Adam an. Der fundamentale Drang zu spielen. Ungebrochene Leidenschaft für Grunge, Punk und Alternative Rock – von dort geht die Initialzündung für Boy Adam aus. Sie füllen damit auch eine persönliche Lücke, die sich während der letzten Jahre aufgetan hat: So eifrig sich die umtriebigen Mitglieder bei anderen lokalen Künstlern einbringen, so sehr wächst der Wunsch nach intensiver, unverfälschter und furioser Rock-Musik.“

„Dad Man‘s Void“ aus Espelkamp, haben bei uns bereits unter ihrem alten Namen „The Cracklins“ gespielt. An der Musikrichtung „Stoner/Grunge“ hat sich aber nichts geändert.

„Rip-Off“mit den fettesten Rock-Nummern der letzten 45 Jahre“ sind als lokale Unterstützung direkt aus Nienburg bekannt vom Burnout Festival 2017.

Dank der vielen neuen Partner und Sponsoren, die sich durch das „Weserbeatz-Festival“ ergeben haben, können die Veranstalter um die Rockinitiative den Eintritt auf Spendenbasis machen: „Wir wollen, dass jeder die Möglichkeit hat an der Veranstaltung teilzunehmen, für Freiheit und gegen Rassismus, Sexismus und Diskriminierungen jeglicher Art laut zu feiern“, heißt es dazu.

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