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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 13.01.2019

Rubrik: Kultur

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Liebenau

Das Geheimnis um Monostatos

Ehemaliger Liebenauer spürt in seinem Buch der „Zauberflöte“ nach

Der ehemalige Liebenauer Dr. Ulrich Westerhagen Foto: Sommerfeld
Der ehemalige Liebenauer Dr. Ulrich Westerhagen Foto: Sommerfeld
Der ehemalige Liebenauer Dr. Ulrich Westerhagen

Gibt es bei der meistgespielten Oper der Welt, Mozarts „Zauberflöte“, noch etwas Unbekanntes, was die Musikgeschichte in 230 Jahren nicht entdeckt hat? Nur noch selten gelingt es in der heutigen Zeit, bisher unbekannte historische Zusammenhänge aus dem Beginn der Aufklärung zu enträtseln. Das scheint jetzt mit dem Buch „Die Zauberflöte“ und das Geheimnis um den Mohren Monostratos“ erreicht worden zu sein. Dem Autor Dr. Ullrich Westerhagen ist es gelungen, das multikulturelle, politisch-musikalische Rätsel um die Rolle des Mohren in der Oper filigran zu entwirren.

Der Autor, Jurist, Humanbiologe und ausgebildeter Opernsänger, verbrachte einen großen Teil seiner Jugend- und Schulzeit in Liebenau, wo sein Vater eine Apotheke betrieb. Auch während seines Jurastudiums in Göttingen - zuvor hatte er die Albert-Schweitzer-Schule besucht – behielt er seinen Wohnsitz im Flecken bei. Die Kontakte zu seinem früheren Heimatort hat er bis heute nicht abreißen lassen.

Neben seinem Jurastudium ließ sich Westerhagen im Tenorfach zum Opernsänger ausbilden. Jahre später hatte sich Westerhagen als damaliger Referatsleiter im Niedersächsischen Kultur- und Wissenschaftsministerium sehr um die Landesförderung kommunaler Theater sowie um den Erhalt der niederdeutschen Sprache bemüht.
In all dieser Zeit war der frühere Liebenauer, mehr oder weniger zufällig, bei der Oper „Die Zauberflöte“ auf das Thema gestoßen, das ihn gefesselt hat.

So befasst sich Westerhagen intensiv mit der Blütezeit der Freimaurer (Mozart war bekanntlich einer von ihnen), ihrer Symbole, Geheimnisse und ihres Einflusses. Niemandem war bisher bekannt, dass der Mohr Monostratos keine von Mozart oder seinem Librettisten Schikaneder erfundene Figur aus der Sagen- und Märchenwelt war. Westerhagen beweist, dass der Mohr keine Fabelfigur war, sondern aus Fleisch und Blut, der mit Mozart und Schikaneder persönlich bekannt gewesen war und mit dem sie oft an einem Tisch gesessen hatten. Dem Autor ist es gelungen, in ansprechender, spannender Erzählform in der äußerst seltenen Lösungsformel eines Triptychons ein bisher verborgenes musikhistorisches Geheimnis aus der Zeit der Aufklärung zu entschlüsseln.

Ullrich Westerhagen, „Die Zauberflöte“ und das Geheimnis um den Mohren Monostratos“, erschienen bei Kloster-Buchhandlung. ISBN: 978-3-941730-22-9. 24,80 Euro.

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