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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 24.03.2019 auf Seite 6

Rubrik: Kultur

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Nienburg

Gewehre, Piken und Lanzen

Sonderausstellung zum Dreißigjährigen Krieg im Museum wird verlängert

Pulverbüchsen sind in der aktuellen Sonderausstell... Foto: Lüers-GrulkePulverbüchsen sind in der aktuellen Sonderausstellung im Nienburger Museum zu sehen. Foto: Lüers-Grulke
Diese Reproduktion des ältesten Stichs von Nienbur... Foto: Lüers-GrulkeDiese Reproduktion des ältesten Stichs von Nienburg ist ebenfalls ausgestellt in „Gott erbarmes es“ zum Dreißigjährigen Krieg. Foto: Lüers-Grulke
Pulverbüchsen sind in der aktuellen Sonderausstellung im Nienburger Museum zu sehen. Foto: Lüers-Grulke
Pulverbüchsen sind in der aktuellen Sonderausstellung im Nienburger Museum zu sehen.
Diese Reproduktion des ältesten Stichs von Nienburg ist ebenfalls ausgestellt in „Gott erbarmes es“ zum Dreißigjährigen ...
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Foto: Lüers-Grulke
Diese Reproduktion des ältesten Stichs von Nienburg ist ebenfalls ausgestellt in „Gott erbarmes es“ zum Dreißigjährigen Krieg. Foto: Lüers-Grulke
Diese Reproduktion des ältesten Stichs von Nienburg ist ebenfalls ausgestellt in „Gott erbarmes es“ zum Dreißigjährigen Krieg.

Wegen des großen Erfolges wird die Sonderausstellung „Gott erbarme es… Der Dreißigjährige Krieg an der Mittelweser“ im Museum Nienburg bis zum 2. Juni 2019 verlängert.

Dr. Kristina Nowak-Klimscha freut sich sehr über das große Interesse „Der Zuspruch der Besucherinnen und Besucher in der Ausstellung, aber auch bei den Vorträgen zum Dreißigjährigen Krieg ist groß. Wir folgen damit unserem Vermittlungsziel, regionale Themen in einem größeren Kontext zu präsentieren.“

Im Mittelpunkt der Sonderausstellung steht das Kriegsgeschehen in und um Nienburg. Als wichtiger Weserpass war die Stadt für alle Kriegsparteien von großem Interesse. Neben den Dänen, besetzten auch Truppen der katholischen Liga und ab 1635 die Schweden Nienburg.

Nach dem Ende des Dreißigjährigen Kriegs sollte es noch Jahre dauern, bis sich Stadt und Umland erholt hatten. Präsentiert werden z.B. Originalobjekte der Zeit wie Gewehre, Piken und Lanzen. Briefe und zeitgenössische Berichte belegen, wie entbehrungsreich die Kriegsjahre vor allem für die Bevölkerung innerhalb der Stadtmauern Nienburgs waren.

Die Ausstellung wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, die VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken, der Volksbank Nienburg, der Wirker-Stiftung, der Neuhoff-Fricke-Stiftung sowie der Hoya-Diepholz’schen Landschaft.

www.museum-nienburg.de

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