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Erschienen in der HARKE von Samstag, dem 20.04.2019 auf Seite 18

Rubrik: Kultur

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Hannover

Vortrag zu Spuren der NS-Verfolgung

Max Liebermann, Frau mit Kind von hinten. Foto: Aus dem Schwabinger Kunstfund
Max Liebermann, Frau mit Kind von hinten. Foto: Aus dem Schwabinger Kunstfund
Max Liebermann, Frau mit Kind von hinten.

Der Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Spuren der NS-Verfolgung“ im Museum August Kestner in Hannover findet unter dem Titel „Kunstfund Gurlitt – ein Weckruf für die Provenienzforschung?“ am kommenden Mittwoch, 24. April, um 18.30 Uhr statt. Referentin ist Dr. Andrea Baresel-Brandt, Leiterin Fachbereich Lost Art beim Deutschen Zentrum Kulturverluste.

Die derzeitige Ausstellung „Spuren der NS-Verfolgung“ im Museum August Kestner zeigt Verfolgungsgeschichten von NS-Opfern und die komplizierten Wege, auf denen ihre Objekte in den Besitz Hannovers gelangten. Im Rahmen der Ausstellung behandelt ein umfangreiches Begleitprogramm ähnliche Themen, so auch der spannende Vortrag von Dr. Andrea Baresel-Brandt.

Der sogenannte Schwabinger Kunstfund von 2012 rückte die Provenienzforschung schlagartig in das Licht einer breiten Öffentlichkeit. Aber nicht erst seitdem wird die Herkunft von Kunstwerken in deutschen Museen erforscht. DH

Das Museum August Kestner in Hannover ist am Osterwochenende (20. bis 22. April) täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Kommentare

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Bereits abgegebene Kommentare:
  • Julian Zinner
    Julian Zinner am 20.04.2019 um 19:56 UhrEine Forschung zu Nazis im Kreis Nienburg nach 1945 würde auch Schlagzeilen weltweit hervorrufen. Das wurde bisher durch ortsansässige Medien und Industrie immer verhindert.