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Erschienen in der HARKE von Donnerstag, dem 12.09.2019 auf Seite 22

Rubrik: Kultur

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Nienburg

Courage in den 30er-Jahren und heute

Packendes Schauspiel „Jugend ohne Gott“ am 12. und 13. November im Nienburger Theater

„Jugend ohne Gott“ spielte ursprünglich in den 30e... Foto: T-Behind-Photographics„Jugend ohne Gott“ spielte ursprünglich in den 30er Jahren. Die aktuelle Theaterfassung des TfN verlegt die Handlung in die nahe Zukunft und gewinnt dadurch sogar noch an Brisanz. Foto: T-Behind-Photographics
„Jugend ohne Gott“ spielte ursprünglich in den 30er Jahren. Die aktuelle Theaterfassung des TfN verlegt die Handlung in ...
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Foto: T-Behind-Photographics
„Jugend ohne Gott“ spielte ursprünglich in den 30er Jahren. Die aktuelle Theaterfassung des TfN verlegt die Handlung in die nahe Zukunft und gewinnt dadurch sogar noch an Brisanz. Foto: T-Behind-Photographics
„Jugend ohne Gott“ spielte ursprünglich in den 30er Jahren. Die aktuelle Theaterfassung des TfN verlegt die Handlung in die nahe Zukunft und gewinnt dadurch sogar noch an Brisanz.

„Jugend ohne Gott“ gilt als eines der Hauptwerke der deutschen antifaschistischen Literatur und wurde mehrfach verfilmt. Das Nienburger Theater auf dem Hornwerk zeigt das packende Schauspiel über Werte und Courage nach dem Roman von Ödön von Horváth in einer Schulvorstellung am Dienstag, 12. November, um 10 Uhr, sowie am Mittwoch, 13. November, in einer Abendvorstellung um 20 Uhr.

Bereits um 19.30 beginnt im Theatersaal die Einführung in das Stück. Die Reihe „Theater für Schulen“ wird unterstützt von den Stadtwerken Nienburg. DIE HARKE ist Medienpartner der Veranstaltung.

Der Roman spielt Mitte der 1930er Jahre. Ein Lehrer unterrichtet Geschichte und Geografie an einem Gymnasium. Unter Verleugnung seiner humanistischen Ideale muss er die Jugend „moralisch zum Krieg“ erziehen. Seine Schüler werden ihm fremd, denn sie haben sich scheinbar problemlos mit diesem neuen System arrangiert. Der Lehrer reflektiert immer wieder sein Verhalten und sein Versagen.

Zugleich ist die Geschichte ein Krimi: Als in einem vormilitärischen Ausbildungslager ein Schüler ermordet wird, muss der Lehrer eine existentielle Entscheidung treffen: Den Weg der Anpassung und des Schweigens weitergehen, oder aber die Wahrheit sagen und damit sein Leben gefährden?

Das Theater für Niedersachsen (TfN) hat die Romanvorlage neu dramatisiert. Die Theaterfassung lehnt sich eng dem Roman an, verlegt aber die Handlung in die nahe Zukunft eines Deutschlands, in dem Wohlstand und soziale Sicherungen vollständig weggebrochen sind. In dieser Welt gelten die heutigen gesellschaftlichen Regeln brutaler denn je. Wer keinen der wenigen begehrten Arbeitsplätze ergattern kann, ist wertlos, und immer mehr Menschen werden als sogenannte „Wilde“ gleich ganz ausgegrenzt.

Alle Hoffnungen gelten dem schnellen Wiederaufbau, daher werden von den Heranwachsenden vor allem Leistung und Konkurrenzbewusstsein erwartet. Anpassung an das (vermeintlich) Notwendige lautet das Gebot der Stunde und Abweichlerinnen und Abweichler werden nicht geduldet.

Karten sind erhältlich an der Theaterkasse im Stadtkontor, Kirchplatz 4 in Nienburg, Telefon (0 50 21) 8 72 64 und 8 73 56, Fax (0 50 21) 87 5 83 56, per E-Mail an theaterkasse@nienburg.de sowie im Internet unter www.theater.nienburg.de.

Die Theaterkasse hat montags, dienstags und donnerstags von 9 bis 16 Uhr sowie mittwochs und freitags von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Weitere Termine sind möglich nach vorheriger telefonischer Vereinbarung.

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