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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 14.07.2013

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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„Fundtiere unbedingt melden“

Drakenburgs Tierheimleiterin Helke Romann appelliert an alle Tierfreunde

Drakenburg. Leider kommt es immer wieder vor, dass verletzte Fundtiere zu Tierärzten gebracht werden, wo es dann oft zu Diskussionen über die Übernahme der Behandlungskosten kommt. Dies hatte jetzt wohl einem kleinen Katzenkind das Leben gekostet, da der Tierarzt nicht helfen wollte und der Finder aus einem entfernten Winkel des Landkreises einen langen Anfahrweg zum Tierheim hatte. Das durch die lange Reise geschwächte Katzenkinder verstarb wenig später beim Tierarzt, schreibt Helke Romann, Leiterin des Tierheims Drakenburg.

Um zu verhindern, dass so etwa noch einmal passiert, wendet sie sich mit folgendem Hinweis an die Leserinnen und Leser der HamS: Grundsätzlich sind die Behörden für die Versorgung, Unterbringung und Behandlung von Fundtieren zuständig. Aber das auch nur unter der Voraussetzung, dass das Tier vor der Behandlung bei den Behörden oder der Polizei als Fundsache aufgegeben worden ist, so der Gesetzgeber. Die zuständige Behörde für Fundgegenstände ist das Fundbüro der zuständige Gemeinde bzw. Stadt, wo das Haustier gefunden wurde. Im Landkreis Nienburg stellt dies einzig und alleine das Tierheim Drakenburg dar, welches seit dem Jahr kreisweit für die Vorsorgung der Fundtiere zuständig ist.

Weiter schreibt sie: Das Drakenburger Tierheim hält Abstand von der bürokratischen Spitzfindigkeit, dass die Fundanzeige vor der Behandlung aufgegeben werden soll. Natürlich muss eine Fundanzeige erstellt werden, aber diese kann in Notfällen telefonisch beim Tierheim zu den der Öffnungszeiten (10 bis 16 Uhr) erfolgen oder umgehend am nächsten Tag.

Helke Romann weiter: Ein Fundtier ist eine Fundsache, die der Besitzer in der Regel gerne wieder haben möchte. Ein Fundtier ist allerdings kein I-Phone, das man im Zug vergessen hat. Ein Fundtier kann seinem Besitzer aus einer Vielzahl von Gründen weggelaufen sein, sich verirrt haben oder gar als blinder Passagier in einem fremden Auto mitgefahren sein. Fundtiere sind meistens handzahm, aber herrenlos. In Freiheit geborene oder verwilderte Haustiere sowie ausgesetzte Haustiere zählen nicht zu den Fundtieren. Für herrenlose Tiere ist die Gemeinde nicht zuständig, sondern der Landkreis in Form des Veterinäramtes.

Da das Aussetzen oder unversorgte Zurücklassen von Tieren nach §3 Absatz 3 Tierschutzgesetz verboten und mit einem Bußgeld von bis zu 25000 Euro belegt werden kann, geht man zu Gunsten des Eigentümers im Zweifelsfall davon aus, dass es sich um ein Fundtier handelt, bis das Gegenteil bewiesen wurde.

Aktuell hatte das Tierheim gerade den Fall, dass ein Besitzer sein eigenes Tier als Fundtier abgegeben hatte und es bewiesen werden konnte, dass dem so war. Gegen diese Person wurde, wie es immer so gemacht wird, eine Anzeige erstellt.

Aber auch, wer ein Tier findet und seinen Fund nicht anzeigt, macht sich nach §246 StGB strafbar (wenn man davon ausgeht, dass das Tier mehr als 10 Euro wert ist), wo einem Geldstrafe oder gar Gefängnis drohen kann.

Helke Romann appelliert daher: Also bitte nicht den kleinen lieben Hund, den man/frau auf der Straße eingesammelt hat, behalten, sondern immer im Tierheim vorstellen. Wir hatten einmal den Fall, dass jemand einen Hund fand, ihn einfach behielt. Als der Tierarzt dann aber bei der Impfung einem Chip fand, konnte schnell der wahre Besitzer ermittelt werden. Der wiederum hatte schon gar nicht mehr daran geglaubt, dass sein geliebter Vierbeiner noch lebte.

Abschließend bittet Helke Romann: Bitte schauen Sie unter www.tierheim-drakenburg.de, wenn Sie ein Tier vermissen. Allein im Juni sind über 25 mutterlose Katzenkinder abgegeben worden.

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