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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 22.06.2014

Rubrik: Nienburg & Umgebung

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Happy End für Rocky

Chow-Chow-Mischling an dicker Kette, ausgewachsene Katzen in Volieren gehalten

Rocky mit seiner neuen Familie.
Rocky mit seiner neuen Familie.
Rocky mit seiner neuen Familie.

Von Edda Hagebölling
Drakenburg. Helke Romann, Leiterin des Tierheims „Drakenburger Heide“, war auch am Donnerstagabend noch total entsetzt. Am Dienstag war sie telefonisch über einen Fall von nicht artgerechter Tierhaltung informiert worden. Was sie vorfand, veranlasste sie, sich sofort mit dem Kreis-Veterinäramt in Verbindung zu setzen: ein kleiner Chow-Chow-Mischling, der an einer dicken Kette, und vier ausgewachsene Katzen, die in zwei 35 mal 45 Zentimeter großen Vogelvolieren gehalten wurden. Dazu eine Tierhalterin, die überzeugt war, alles richtig zu machen.

Mit der Folge, dass Veterinär Dr. Martin Schmidt die Enteignung der Tiere anordnete und Helke und Carlheinz Romann beauftragte, die Tiere in Drakenburg unterzubringen.

Für den kleinen elf Jahre alten Chow-Chow-Mischling hat es bereits ein Happy End gegeben. Eine Familie, die den Tierheim-Mitarbeitern bestens bekannt ist und schon seit längerem auf einen älteren Hund wartete, hat sich auf Anhieb in den kleinen Kerl verliebt. „Eine Zuneigung, die ganz offensichtlich auf Gegenseitigkeit beruhte“, wie Carlheinz Romann berichtete. „Rocky“ – so heißt der Mischlingsrüde jetzt – ist noch am Donnerstag in sein neues Zuhause umgezogen.

Noch völlig verstört sind dagegen die vier Katzen. Sie befinden sich in der Quarantäne-Station des Tierheims Drakenburg und verstecken sich, sobald sie fremde Geräusche hören. Carlheinz und Helke Romann sind allerdings zuversichtlich, dass sich das bald legen wird.

Total zutraulich sind dagegen die drei kleinen Fund-Kätzchen, die in der Box nebenan untergebracht sind. Das pechschwarze kommt ganz zutraulich auf den Besuch zugelaufen, ebenso das getigerte auf seinen drei kleinen Beinchen. Das dritte bleibt dagegen im Körbchen. Die Augen sind so entzündet, dass es kaum gucken kann. Romanns hoffen, dass sie auch das in den Griff bekommen und die Kätzchen in ein paar Wochen ein neues Zuhause finden werden.

In einer anderen Box ein Wurf von sechs kleinen Katzen-Babys, die in Drakenburg aufgefunden wurden. Sie krabbeln munter auf einer ehrenamtlichen Helferin herum, die nach Feierabend ins Tierheim kommt, um die kleinen Fundtiere zu sozialisieren.

Ebenfalls auf ein neues Zuhause warten zwei weitere Mai-Kätzchen, die im Raum Uchte an einer Straße ausgesetzt worden waren. „Deren Besitzer sind dabei beobachtet worden, wie sie den Karton mit den Tierchen am Straßenrand abgestellt haben“, so Carlheinz Romann.

Dass der Tierschutzverein Nienburg vom Veterinäramt gebeten wird, Tiere ein seine Obhut zu nehmen, kommt nach Auskunft von Carlheinz Romann immer wieder vor. Und nicht nur Hunde oder Katzen, auch Kaninchen, Fische oder Ratten.

„Wir lassen schon rund 250 Kastrationen im Jahr vornehmen, so die Tierschützer gegenüber der HamS, doch die Hoffnung, dass sich etwas ändern könnte an dem Elend von Tieren, die nicht artgerecht gehalten oder ausgesetzt werden, haben sie schon fast aufgegeben.

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